DIY – Wandregale

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Hallo ihr Lieben,

heute habe ich etwas ganz Simples, aber absolut Praktisches für euch!‘
Wir haben grundsätzlich Platzmangel beim Bett. denn es müssen Tonies, Kuscheltiere, Nachtlichter, Spieluhren und so weiter untergebracht werden. Da ich keine Nachttische stehen haben wollte und meine Kinder sich „selber bedienen“ können sollen, brauchte ich Regale. Wieder das übliche Problemchen: alles was mir gefiel, war außerhalb meiner Preisklasse. Also musste ich wieder selber ran 🙂

Material:

  • weiße MDF Platte (Rückwand – bei mir 90cm*45cm und 70cm*45cm)
  • Holzzuschnitte für die Regalböden (Dicke mind. 1 cm) mit der Länge nach Wunsch
  • Leim
  • Holznägel
  • Holzkugeln
  • Paketband
  • Hammer
  • Bohrmaschine

Der Bau:

  • Leimt eure Holzbretter für die Regalböden entsprechend eurer Vorstellung aneinander und lasst sie trocknen
  • Leimt die Regelböden an die Rückwand und lasst es wieder trocknen. Sobald der Leim trocken ist, nagelt von hinten mittels Holznägel die Böden fest. Dies dient der besseren Stabilität. Wichtig: messt vorher genau aus, wo eure Regelböden sind ;-), sonst schauen am Ende noch die Nägel vorne raus.
  • Schleift alle Kanten rund! Grade, wenn die Regale am Bett angebracht werden, sollten keine spitzen Kanten oder Ecken mehr vorhanden sein.
  • Wer Lust hat, kann noch Holzkugeln mit Paketband befestigen, so dass etwas aufgehängt werden kann. dafür mit einem kleinen Holzbohrer Löcher in die Rückwand bohren und das Paketband hinten verknoten.

Wandgestaltung Spielecke

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Hallo ihr Lieben,

heute komme ich mal mit keinem DIY Projekt oder Hack um die Ecke. Heute möchte ich euch einfach nur zeigen, wie ihr mit ein paar simplen Pinselstrichen die Spielecke eurer Kleinen etwas aufpimpen könnt.

Unser Schlom hat eine Vorliebe für Häuser. Daher wollte ich ihm ein solches an die Wand zaubern. Farblich habe ich mich für ein rauchiges grau-blau entschieden.

Material:

  • Farbe (je nach qm) hier 2,5 Liter
  • Malerkreppband
  • etwas weiße Wandfarbe (wenn weiß eure Originalwandfarbe ist)
  • Pinsel, Rolle
  • Wasserwaage

Los gehts:

  • Als erstes wird die Form des Hauses angeklebt. Mein Dach ist asymmetrisch, weil ich das für ein Kinderzimmer ganz witzig fand. Wenn ihr Fenster oder Türen haben wollt, dann klebt sie am besten gleich mit ab. Hierbei empfiehlt sich eine Wasserwaage, so dass alles schön grade wird.
       
  • Dann pinselt einmal mit weißer Farbe (bzw. eurer Grundtonwandfarbe) die Kanten des Malerkrepps nach. Nachdem dies getrocknet ist, könnt ihr auch schon los streichen. Meist braucht man zwei Anstriche. Das Krepp würde ich im leicht feuchten Zustand nach dem zweiten Anstrich abziehen.
       
  • Nun ist euer Haus fertig. Wenn ihr noch etwas pimpen wollt, dann steht euch die Welt der Ideen offen. Bei uns gab es eine Lichterkette als Randbeleuchtung und Tiere (zugeschnitten aus Postern), die aus den Fenstern schauen.

       

 

DIY – Wimpelkette mit Namen

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Hallo ihr Lieben,

Neben unserer Foto-Wimpelkette ist bei uns auch noch eine zweite Wimpelkette mit Davids Namen entstanden.
Wie ich finde ein schönes und individuelles Highlight im Kinderzimmer.

Was ihr braucht:

  • Wimpel aus Holz oder MDF (unsere sind vom Action für 69 Cent/3 Stück gewesen)
  • Buntlacke auf Wasserbasis
  • Holzbuchstaben (Name eures Kindes)
  • Leim
  • Pinsel
  • Malerkrepp
  • Srcappbooking Papier oder Sticker
  • Holzperlen
  • Reißfesten Faden oder Strick

Und los gehts:

  • Als erstes lackiert ihr eure Wimpel in den gewünschten Farben. Ich habe mich für eine Abstufung von Blautönen über Türkis hin zu Mintgrün entschieden.
  • Sobald die Wimpel trocken sind, klebt ihr den unteren Teil mit Malerkrepp ab, so dass ihr einen sauberen Übergang zu den schwarzen Enden hinbekommt. Dann lackiert ihr die Enden der Wimpel und die Buchstaben schwarz.
  • Nachdem wieder alles getrocknet ist, klebt ihr die Buchstaben auf. Ich habe die Position etwas variiert, aber nach kann es auch ganz symmetrisch machen.
  • Ich habe dann mit Scrappbooking Motiven und Stickern meine Wimpel noch etwas aufgewertet.
  • Sobald der Leim trocken ist, geht es wieder ans auffädeln. Wenn ihr auch Holzperlen zwischen die Wimpel haben mögt, möchte ich euch dringend raten, dass ihr einen reißfesten Faden benutzt. Bei Kleinkinder besteht sonst Erstickungsgefahr! Ich habe dann die Holzperlen nach meinen Wünschen zwischen den Wimpeln mit aufgefädelt. Vergesst das Festknoten der Enden nicht, sonst gehts euch wie mir beim ersten Versuch: Alles fädelt sich schneller wieder ab, als ihr gucken könnt 🙂

Und dann seid ihr auch schon fertig. Viel Spaß beim Nachbasteln.

 

DIY – Hausregal

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Hallo ihr Lieben,

erst einmal wieder vielen Dank für eure wundervollen Worte und das überragende Feedback auf Facebook und Insta.

Heute ist es soweit, ich setze mich tatsächlich hin, um die Anleitung für mein DIY Hausregal zu schreiben. An diesem Projekt habe ich meinen Meister gefunden. Mein lieber Herr Gesangsverein, was haben dieses Regal und ich uns in den Köppen gehabt. Nach ein paar Tagen emotionaler Trennung, kann ich behaupten, dass es eine Hassliebe geworden ist. Aber das Wichtigste ist: Mein Sohn liebt es abgöttisch. Nein, ganz im ernst. Dieses Regal war jedes Fluchen, alles hinwerfen, verzweifeln und Zähne knirschen wert. Jeden Tag räumt der kleine Mann es neu ein und um und liebt es, dass er seine Spielsachen nun einfach aufräumen kann (ja, er räumt tatsächlich gerne auf – #erziehenkannich).
    

Also ihr seid gewarnt: dieses DIY Projekt ist nichts für handwerklich Unbegabte oder Menschen mit schwachen Nerven.

Kleiner Tipp: Xenos hat grade ein ähnliches Regal für 29,99€ im Angebot – leider kam dieser Hinweis für mich genau 2 Tage zu spät.

Was ihr braucht:

  • Kaffee (viel Kaffee) oder was auch immer eure Nervennahrung ist 😉
  • Holzbretter: Ich habe ganz einfache und günstige von Tom genommen
    • 2* 120cm lang und 20cm tief
    • 8* 80cm lang und 20cm tief
  • MDF Platte als Rückwand (meine war 120cm *83 cm)
  • Holzdübel
  • ggf. einen Dübelbohraufsatz für die Bohrmaschine
  • Holzleim
  • Schrauben
  • Bohrmaschine
  • Akkuschrauber
  • Buntlacke
  • Pinsel
  • Scrappbooking bzw Motivpapier (schaut mal bei Pinterest, ob ihr Vorlagen zum selber ausdrucken finden, die euch gefallen, sonst hilft sicher auch der heimische Bastellladen)
  • Tafellack
  • Wasserwaage
  • Zollstock
  • Kappsäge

Und dann gehts los:

  • Tipp 1: Ihr solltet ausgeschlafen haben, gut gelaunt und motiviert sein und eure Nervennahrung griffbereit haben
  • Als erstes bin ich frohen Mutes angefangen und habe mit meinem neugekauften Dübelbohraufsatz Dübellöcher in 5 der 8 80 cm langen Bretter gebohrt.

    Pro Seite eines Brettes 2 Löcher – macht also 4 pro Brett. Achtet darauf, dass ihr tief genug bohrt, aber nicht zu tief. Haltet dafür die Holzdübel am Brett an. Es muss noch ein Stück des Dübels rausschauen, der dann in das entsprechende Pendant der 120cm langen Bretter kommt (dazu nachher mehr).
  • Dann habe ich mir die beiden 120cm langen Bretter geholt und erstmal angelegt, wie meine Aufteilung am Ende werden soll.

    Nachdem ich in etwa die Höhe zwischen den einzelnen Regalböden wusste, habe ich diese mit den 80cm langen Brettern simuliert. Nachdem alles passend ausgerichtet war, habe ich mit Zollstock und Wasserwaage entsprechende Markierungen an die 120cm langen Bretter gemacht.
  • Jetzt müssen die Pendants der eben gebohrten Dübellöcher in die 120cm langen Bretter gebohrt werden. Hier fiel mir das erste mal auf, dass es tricky wird. Also habe ich meine 80 cm langen Regalbodenbretter von 1-5 durchnummeriert. Den 120 cm langen Brettern habe ich die Buchstaben a und b gegeben. So konnte ich dann Schritt für Schritt jeden einzelnen Regelboden an die entsprechende Position (1-5) an jeweils Brett a und b anhalten und die Dübellöcher bohren.
  • Dann folgte das Zusammenbauen und die erste große Ernüchterung – alles windschief. An diesem Punkt dachte ich mir: „Gut, Isabelle, haste halt für 30€ Kleinholz erzeugt“. (Einen Schnappschuss hiervon gibts auf Insta). Kurz gesammelt – und weiter gings, Ich hab einfach einmal frohen Mutes Leim in die Dübellöcher gemacht und alles zusammengesteckt.

    Gut war, dass zu diesem Zeitpunkt mein Mann von der Arbeit kam und kurz mit festhalten konnte. Alleine wäre ich vermutlich durchgedreht. Dann habe ich das „Regal“ hingelegt, mit der Wasserwaage in eine halbwegs akzeptable Position gebracht und den Leim trocknen lassen.
  • In der Zwischenzeit habe ich die kleinen Bretter für die Abtrennung zwischen den Regalböden angefertigt. Einfach die Höhe ausmessen und eines der drei übrig gebliebenen 80 cm Bretter passend zuschneiden. Hier kam wieder mein Mann zum Einsatz – er meint, ich solle besser nicht die Kappsäge bedienen…
  • Diese kleinen Bretter (5 Stück an der Zahl) habe ich dann an die gewünschten Positionen im Regal angebracht. Ursprünglich dachte ich, dass anleimen hält – tut es nicht. Daher habe ich leider Schrauben (2 pro Seite) nehmen müssen.
  • Da ich dringend eine Aufmunterung brauchte, bin ich dann erst einmal zu etwas übergegangen, dass mir Spaß macht. Die 2 letzten 80er Bretter, die keine Bohrungen haben, habe ich für das Dach schwarz lackiert. Die MDF Platte und mein Regalgestell habe ich weiß lackiert.
  • Nach dem Trocknen (beim mir war das der nächste Tag), habe ich die beiden schwarz lackierten Bretter als Dach im rechten Winkel aneinander geschraubt. Da ich keine hässlichen Winkel sichtbar haben wollte, habe ich einfach 3 laaaaange Schrauben durch die Bretter gejagt.
  • Nun ging es schon das Anbringen der Rückwand los. Mein recht windschiefes Regalgerüst wehrte sich mit allen Mitteln gegen das Anbringen der symmetrischen Rückwand mit ihren rechten Winkeln. Es war eine Hauswand, mein Mann und viel gutes Zureden nötig, das Regalgerüst in eine annehmbare Position zu bringen, so dass ich endlich die erste Holzschraube versenken konnte. Ich habe dann gefühlte drölftausend Schrauben reingeschraubt, nur um sicher zu gehen, dass sich nichts mehr verzieht.
  • Das Dach habe ich im Anschluss wieder mit sehr langen Schrauben an den 120cm langen Brettern befestigt.
  • Ab jetzt stieg meine Stimmung und die Motivation ins Unermessliche, ich konnte mit dem Verpassen individueller Highlights beginnen. Entspannung pur, kann ich euch sagen. Hier ist der Phantasie keine Grenze gesetzt. Ich habe mich für Motivpapier entschieden, dass ich an die Maße der einzelnen Regelabschnitte angepasst habe und mit Flüssigkleber befestigt habe.
       
    Tipp: Schaut doch mal bei „Die kleine Designerei“ vorbei. Die liebe Ann-Christin hat zauberhafte Freebies. Die Sprüche sind aus ihrem Freebie Kalender.
    Tafellack durfte auch bei diesem DIY Projekt nicht fehlen – ist ja wohl klar.
       
  • Als allerletzte Tat, haben mein Mann und ich das Regal noch mit Winkeln an der Wand im Kinderzimmer befestigt, damit es nicht auf unseren Sohn stürzen kann.

   

   

Jetzt würde ich gerne wie gewohnt „Taadaaa und schon seid ihr fertig“ schreiben. Naja wir belassen es mal bei Taadaaa!

Solltet ihr so verrückt sein und dieses DIY nachbauen: Ich wünsche euch gute Nerven und viel Erfolg.
(Da bis auf das Holz, den Leim und dem Dübelbohraufsatz alles eh schon da war, hat mich das ganze Regal nur ca. 35€ gekostet.)

   

DIY – Wimpelkette mit persönlichen Fotos

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Hallo ihr Lieben,

diese Woche steht bei babyWOHNbar unter dem Zeichen des Schreibens von DIY Anleitungen  🙂 Die letzte Zeit sind so viele DIY Projekte entstanden, dass meine ToDo Liste hier immer länger wurde. Heute möchte ich euch unsere Foto-Wimpelkette vorstellen.


Mein Sohn liebt es, sich Bilder von seinen geliebten Menschen anzuschauen. Irgendwie fand ich es langweilig, einfach nur Bilder in einem Rahmen für ihn aufzuhängen. So entstand die Idee der Foto-Wimpelkette.

Was ihr braucht:

  • Wimpel aus Holz oder MDF. Meine habe ich für 69 Cent (3 Stück) im Action gefunden
  • Fotos von eurem Kind, euch, der Familie, der Freunde eures Kindes etc.
  • Scrapbooking Papier. Ihr findet zB bei Pinterest Freebies zum selber ausdrucken oder ihr kauft welches im Bastelladen.
  • Scrapbooking Buchstaben
  • Tonpapier
  • Buntlack auf Wasserbasis
  • Holzperlen
  • Scrabble Buchstaben (gibt es bei Amazon)
  • Kleber
  • Schere
  • Pinsel
  • Reißfesten Strick oder Faden

Und los gehts:

  • Als erstes habe ich die Wimpel mit dem Buntlack in den gewünschten Farben lackiert. Wer schöne Wimpel aus Holz hat, kann sie auch in Natura lassen. MDF sieht nicht so hochwertig aus, finde ich, daher mussten sie halt lackiert werden.
  • Nach dem Trocknen, habe ich die ausgewählten Fotos unserer Familie passend zurecht geschnitten, so dass sie mittig auf die Wimpel passen, und aufgeklebt.
  • Als nächstes habe ich die Wimpelform auf das Tonpapier übertragen und ausgeschnitten. Danach habe ich jedes einzelne Stück entsprechen nach der Größe des Fotos auf dem jeweiligen Wimpel angepasst: d.h. ihr schneidet quasi ein Guckloch hinein.
  • Danach klebt ihr euren grade ausgeschnittenen Wimpel aus dem Tonpapier auf die MDF Wimpel. Wenn alles richtig geklappt hat, müsste nun euer Foto aus dem Guckloch rausschauen.
  • Nun habe ich die Personen/ Tiere auf dem Bild noch benannt. Dazu habe ich Scrapbooking Buchstaben verwendet.
  • Wimpel ohne Foto werden nach Lust und Laune gestaltet. Z.B. mit Motivpapier, Stickern, Scrabble Steinen oder Stempeln.
       
  • Nun könnt ihr eure Foto-Wimpelkette schon auffädeln. Ich habe hierzu in gewünschter Reihenfolge Holzperlen zwischen den Wimpeln mit aufgefädelt. Da mein Sohn noch sehr klein ist und die Holzkugeln prinzipiell verschlucken könnte, habe ich darauf geachtet, dass mein Faden dick und reißfest ist. Je nach Alter eurer Kinder, achtet bitte unbedingt darauf! Es gibt auch spezielle Fäden, die z.B. bei Schnullerketten verwendet werden und nicht reißen können.
       

Tadaaaa und schon seid ihr fertig. Ich hoffe, eure Kinder haben so viel Spaß, wie mein Sohn am Bestaunen des eigenen kreativen „Fotobuches“.

DIY – Individuelle Spielzeugkisten

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Hallo ihr Lieben,

in den letzten Wochen sind hier so viele wundervolle DIY Projekte gestartet, dass ich vor lauter Werkeln gar nicht zum Schreiben kam.
Daher entschuldige ich mich bei allen, die schon gewartet haben. Vielen lieben Dank für eure Geduld und eure lieben Zusprüche auf Facebook und Insta.

   

Als erstes kleines Mini-Projekt möchte ich euch diese beiden Aufbewahrungskisten für Spielzeug zeigen. Sie sind super simpel nachzubauen.

Ihr baucht:

  • Holzkisten (gibt es in diversen Größen zB im Baumarkt oder auch über Amazon)
  • Tafelfolie oder Tafellack (ich habe Tafelfolie genommen, weil ich irgendwie zu faul zum pinseln war)
  • Scabblebuchstaben (bekommt ihr bei Amazon oder Ebay)
  • ggf. Motive aus MDF oder Holz
    • Elefant
    • Lastwagen bekommt ihr im Action (gehört eigentlich zu einer Grußkarte)
  • Buntlack auf Wasserbasis
  • Pinsel
  • Leim oder Kleber

Und los gehts schon:

  • Folie entsprechend der Größe eurer Holzkiste zuschneiden oder Tafellack auftragen
  • Scrabblebuchstaben aufkleben: Bei uns werden Spielzeugautos und unsere Tiersammlung in den Kisten gelagert. Also habe ich diese Worte aufgeklebt. Natürlich geht das auch mit Legosteinen, Spangen, Puppenzubehör etc.
  • Für Kleinkinder, die noch nicht lesen können, empfiehlt es sich den jeweiligen Gegenstand, der in einer Kiste gelagert werden soll, bildlich darzustellen. Da wir als Untergrund Tafellack/ -folie haben, könnt ihr es zB auch aufmalen. Ich habe mich für MDF Motive entschieden. Diese habe ich in mintgrün und graublau vorher mit Buntlack (achtet darauf, dass es Lack ist, der für Spielzeug geeignet ist) lackiert. Also nur noch aufkleben und schon habt ihr zwei schöne, individuelle Aufbewahrungskisten.

Tipp: Wer kein schwarz im Kinderzimmer haben mag: Es gibt auch farbigen Tafellack.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Werkeln und bin schon gespannt, was ihr alles verstauen werdet.

DIY – Radio aus Holz

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zeigen wie ihr ganz simpel ein cooles Radio aus Holz herstellt. Dieses Projekt lief bei mir unter dem Motto: „Die Mama hat Langeweile und Reste müssen ja auch mal verwertet werden“ 😉
Eigentlich wollte ich nur etwas haben, um die unschönen Boxen von Schlömchens Ipod zu verdecken.

Was ihr braucht:

  • ein Holzbrett, es sollte ca. 1,6 cm dick sein, so dass das Radio auch von alleine steht. Wenn ihr daheim nichts rumliegen habt, dann schaut am besten mal im Baumarkt in der Resteecke. Meines hat die Maße 20*30 cm.
  • ein kleines Kantholz (Gibt es im Bastelladen oder Baumarkt)
  • 2 Holzscheiben (Gibt es im Bastelladen oder Baumarkt)
  • Holzbuchstaben (Gibt es zB im Action)
  • Leim
  • Buntlack auf Wasserbasis
  • Pinsel
  • Holzsäge
  • Schleifpapier
  • Folie
  • Stift, Lineal und Schere

Und los gehts:

  • Sofern nötig, sägt euch euer Holzbrett auf die gewünschten Maße zuund schleift die Kanten ab, so dass keine Splitter mehr in Kinderhände geraten können.
  • Sägt euch das Kantholz auf die gewünschte Länge und schleift die Enden wieder ordentlich ab.
  • Lackiert die beiden Holzscheiben, die Buchstaben und das Kantholz in den gewünschten Farben.
  • Wenn alles trocken ist, dann gehts schon ans Aufkleben mit Leim. Legt am besten erst einmal alles probehalber auf, so dass ihr die genaue Position wisst.
  • Dann schnappt ihr euch die Folie, Stift, Lineal und eine Schere. Ich habe mir das Raster des Lautsprechers von hinten auf die Folie vorgemalt und dann ausgeschnitten. Wenn ihr das habt, könnt ihr auch die Folie schon aufkleben.

Das war es dann auch schon 🙂

Tipp: Wer noch ein kleines Highlight einbauen mag, der kann einen Tragegurt z.B. aus einem Lederriemen oder dickem Geschenkband an den Seiten des Radios befestigen.

Viel Spaß beim Werkeln.

 

DIY – Sitzgruppe für Kleinkinder (Ikea Lätt)

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch noch ein DIY Projekt aus dem letzten Jahr zeigen. Mensch, wie die Zeit vergeht! Ich wollte es doch schon längst hochgeladen haben.

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Meine Ausgangssituation: Ich wollte gerne eine Sitzgruppe für David haben, die einem Kleinkind ab 1 Jahr gerecht wird. Da David vorrangig daran spielen wird (Sachen hoch und runter räumen) und seine ersten Malversuche machen wird, wollte ich nicht sehr viel Geld dafür ausgeben. Denn mal ganz ehrlich, sobald ein Kind etwas größer ist und wirklich einen Schreibtisch benötigt, investiere ich gerne in etwas qualitativ hochwertiges, aber für malenlernen und spielen, reicht auch etwas günstigeres 😉
Da ich mal wieder nichts gefunden habe, was mir optisch und preislich zusagt, musste ich wieder selber Hand anlegen. Ich habe mich für die Sitzgruppe Lätt von Ikea entschieden. Mit 19,99€ war sie locker im Budget drin und eignete sich erstklassig für mein Vorhaben.
Farben und Malerutensilien habe ich mittlerweile massig auf Vorrat daheim 🙂

 

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Meine Vorstellung war recht simpel. Ich wollte die Stühle farblich zu Davids Zimmer in schwarz, weiß und mint anpassen und die Holzoptik nicht ganz untergehen lassen. Zudem fand ich eine weichere und gemütlichere Sitzfläche wichtig, die gut gepolstert ist.

 

Ich bin bei den Stühlen so vorgegangen:

  1. Ableben für die mintgrünen Flächen mit Malerkrepp und lackieren (ich habe Spielzeuglack auf Wasserbasis genommen)
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  2. Die Teile, die schwarz und weiß werden sollen ebenfalls lackieren
  3. Während alles gut trocknet habe ich die Sitzfläche ausgemessen und Schaumstoff entsprechend zugeschnitten. Den Zuschnitt habe ich mit Flüssigkleber auf der Sitzfläche befestigt.
  4. Dann noch Stoff aussuchen und zuschneiden. Den Stoff straff über die Sitzfläche spannen und auf der Unterseite der Sitzfläche festtackern.
  5. Zusammenbauen
    Tipp: Die Sitzfläche lässt sich auf Grund des Stoffes nicht mehr so einfach in den Stuhl einschieben. Ihr braucht hier Geduld und ein ruhiges Händchen. Mit Gewalt wird es nichts. Ich kann aus eigener Erfahrung mitteilen: Dann bricht der Stuhl 😀
    Also lieber den Schaumstoff etwas kleiner schneiden, so dass hier nicht auch noch etwas in die Rille zum Reinschieben in den Stuhl gerät.
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Für den Tisch braucht ihr eigentlich nur ein Konzept.
Ich habe ihm kleine Füße in weiß gemalt und die Seitenteile ebenfalls in weiß hervorgehoben. Für die Tischplatte hatte ich mir ein bestimmtes Muster überlegt. Im Nachhinein wäre es gar nicht mal so dumm gewesen, wenn ich einfach nur Tafelfolie aufklebt hätte 😉

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Das war’s auch schon. Frida war vor lauter helfen und überall dabei sein ziemlich platt.

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