Spielgarage für Rutscherautos

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Ohne Klischees bedienen zu wollen, aber meine Jungs lieben alles was Räder hat und womit sie heizen können. Neben Rutscheraustos für drinnen und draußen, Laufrädern, Trikes, Baggern tummelt sich doch so einiges Gefährt in unserem Garten. Daher wollte ich dieses Jahr etwas im Garten bauen, wo die Jungs mit ihren Autos ein Spiel aufbauen können. Während ich vor mich hin grübelte, sah ich bei Insta eine Werbung für den Bubble Catcher von Muddy Buddy bei Dreams4kids. Erster Gedanke war “ das ist ja genial“! Denn dieser Bubble Catcher war perfekt für kreative Spiele meiner Kinder: Tankstelle, Waschstraße und Shop in einem.

Da der Bubble Catcher rundum meiner Vorstellung entsprach, beschloss ich nichts selber zu bauen, und er zog bei uns ein. Wie üblich habe ich euch unsere ersten Eindrücke einmal zusammen geschrieben. Die für uns wichtigsten Kriterien waren (wie eigentlich bei allem, das wir kaufen/ bauen): Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Fangen wir doch einfach einmal vorne an, mit der Montage. Der Bubble Catcher wurde nach ca. 3 Tagen mit DPD geliefert. Auf dem Karton war ein Bild, des aufgebauten Bubble Catchers zu sehen. Da mein Großer daheim war und das Paket mit entgegen nahm, war eigentlich direkt klar: Wir werden es sofort aufbauen. Zusammen mit den Jungs habe ich das gesamte Teil in ca. 45 Minuten aufgebaut gehabt. Es ging nicht nur erstaunlich schnell, sondern war auch wirklich sehr einfach.

Klare und verständliche Anleitung

  • Bretter sind durchnummeriert, so dass kein Rätselraten entsteht, welches Teil in der Beschreibung gemeint ist.
  • Schrauben sind einzeln in kleinen Tüten verpackt und mit Buchstaben versehen.
  • Die meisten Löcher sind vorgebohrt oder Einkerbungen zum Stecken der Holzteile klar erkennbar.
  • Einzig die Vorhänge der Waschstraße, sind allein etwas schwieriger, zu montieren, da die Lamellen nicht vorgebohrt sind („nur“ das Holz). Aber auch dieser Punkt ist gut machbar, hier hat mein Großer mit angefasst.

Qualität:

Der Bubble Cather macht einen stabilen und robusten Eindruck. Einmal aufbaut wackelt nichts, und ich habe keine Angst, dass er im Garten bei der nächsten Windböe zusammenbricht.

Ansonsten kommt er Holzschutz vorbehandelt bei euch an. Das heißt: ihr müsst ihn noch mit einer Lasur bearbeiten, bevor ihr ihn rausstellt (zum Mindest, wenn ihr länger Freude daran haben wollt). Dieser Punkt mag Geschmacksache sein, ich persönlich bevorzuge es aber so. Denn ich lasiere gerne mit einer etwas hochwertigeren Lasur, die speziell für Kinderspielzeug im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

Das Dach des Buddle Catchers ist nur zum draufziehen. Ich werde noch kleine Gummibänder dran nähen, so dass ich es stabiler befestigen kann, aber dennoch bei Regen und Sturm abmachen kann.

Funktionalität:

Unter Funktionalität verstehe ich in diesem Fall, wie viel Möglichkeiten meine Kinder haben, kreativ mit einem Gegenstand zu spielen. Sicherlich kommt es dabei immer sehr auf das Kind an, nachfolgend kann ich somit nur für meine beiden Jungs sprechen.

Mich hatte von Anfang an direkt überzeugt, dass es quasi drei Spielmöglichkeiten in einem gibt: Tankstelle, Waschstraße, Shop. Meine Jungs haben sich direkt auf die Rutscherautos geschwungen und sind eine Runde nach der nächsten durch die Waschstraße geheizt. Im Sommer werde ich noch einen kleinen Wassersprenkler anbringen ;-). Bei jeder dritten Runde musste an der Tankstelle angehalten werden, damit die Rutscherautos auch noch genug „zu trinken“ haben. Den Shop haben die Beiden erst einmal gar nicht wahrgenommen.

Auf Grund des schlechten Wetters (und weil unser Bubble Catcher noch nicht den finalen Anstrich hatte), haben wir ihn erst einmal wieder mit ins Haus genommen. Auch hier wurde wie verrückt gewaschen und getankt. Erst als ich ein wenig „Deko“ in den Shop gestellt habe, haben die Jungs auch diese Spielmöglichkeit gesehen. Seither kann man bei uns Kekse, Kakao usw. beim Tanken kaufen.

Der Punkt Funktionalität hat mich restlos überzeugt. Der Bubble Catcher erfüllt genau das, was ich von einem Spielgerät erwarte: Es überzeugt meine Kinder mit einigen, wenigen Features und regt sie zu einem kreativen und langen Spiel an.

Design:

Zu guter Letzt das Design. Geschmäcker sind verschieden und somit ist das Design sicher auch für jeden unterschiedlich ansprechend. Für mich/ uns, ist der Bubble Catcher perfekt! Er ist fast ausschließlich aus unserem Lieblingsmaterial: Holz. Er ist farblich dezent / natürlich gehalten (wer es bunt mag, lackiert beim finalen Anstrich einfach mit Farbe) und hat klare, gradlinige Formen. Also ziemlich ganz genau so, wie wir es optisch mögen. Daher freue ich mich, dass nicht nur meine Jungs dieses Jahr ein tolles neues Spielgerät im Garten haben, sondern auch ich ein optisch passendes Element gefunden habe.

Mein Fazit:

Meine Kinder spielen grandios mit dem Bubble Catcher. Sie entwickeln ihr eigenes, kreatives Spiel, ohne von dem Spielgerät gelenkt zu werden. Die bewegen sich an der frischen Luft und spielen stundenlang (!!!) mit ihren Autos rund um den Bubble Catcher. Daher kann ich ihn von ganzem Herzen jedem empfehlen, dessen Kinder ähnlich frei und kreativ spielen mögen. Ich persönlich freue mich auf einen ruhigen Sommer, an dem ich auf unserer neuen Terrasse sitze, Limonade schlürfe und meinen Jungs beim Spielen zuschaue – so meine Wunschvorstellung 😉

Hochbeet für Kinder

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Meine Jungs, speziell der Große, liebt es verblühte Blumen auszuschneiden und im Garten zu helfen. Er bekam von den Großeltern Sonnenblumenkerne geschenkt und wollte seinen eigenen Garten haben für die Sonnenblumen, Kartoffeln und Gurken… Da ich es ganz schön finde, wenn die Kinder sehen, wie ihre gepflanzten Blumen/ Gemüse/ Blumen wachsen, beschloss ich, dass ich ein Hochbeet aus den Resten unserer neuen Terrasse baue. Leider stellte ich schnell fest: die Reste reichen nicht und selber bauen, ist teurer als kaufen…

Ich habe schlussendlich das Hochbeet Nikita gekauft. Es sieht etwas nicht 08-15 aus und hat 6 Unterteilungen, so dass jedem Streit vorgebeugt wird und jedes Kind seine Fächer hat 😉 Der Preis mit unter 40€ war auch in Ordnung. Nun schauen wir uns das Hochbeet mal wieder unter den üblichen Kriterien an: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Das Hochbeet wurde schnell geliefert. Beim Öffnen des Pakets eine erste Ernüchterung. Das Holz schien mir nicht ganz trocken und hatte erste Stockflecken. Die zweite Ernüchterung kam direkt hinterher: Keine Anleitung. Das Prinzip: Man steckt es ineinander. Also wer auf Rätsel steht und gerne puzzelt: Das Hochbeet ist eine echte Empfehlung. Naja nach etwas Fluchen und Schwitzen stand es…

Qualität:
Joa… Ich bin ehrlich: Das Holz hat Splitter und auf Grund der Stockflecken sieht es auch nicht grade toll aus. Ich werde es im Sommer an den sichtbaren Teilen/ Stellen streichen, bis dahin warf es äußerlich noch etwas trocknen. Ich hoffe es hält 2 Sommer durch.

Design:
Das finde ich auf Grund der ungewöhnlichen Unterteilung wirklich ganz schön. Ich mag klare Formen und Kanten. Daher: Daumen hoch.

Funktionalität:
Der Große interessierte sich Null für meine Probleme beim Aufbau und optische Mängel. Sobald es im Garten stand musste als erstes Erde rein und ein Blümchen eingepflanzt werden. Mittlerweile hat er seine Sonnenblumen, Kartoffel, Gurke, Erdbeeren und Tomaten Samen eingestreut – auch wenn es noch zu früh im Jahr ist. Egal! Er hat Spaß“ Er gießt seinen Anbau und zur Not plane ich in 1-2 Monaten kleine Pflanzen ein – Hauptsache er sieht seinen Erfolg.

Alles in allem: für 40€ ist es OK! Es wird nichts langlebiges sein, aber erfüllt seinen Zweck dieses Jahr völlig und nächstes hoffentlich auch.

 

Spielhaus – Ein Herzenswunsch wird wahr

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Der Große hat seit 2 Jahren einen ganz großen Wunsch gehabt: ein Haus zum Spielen im Garten. Vor 1,5 Jahren hatte ich ihm ein kleines Haus selber gebaut. Das war aber nicht richtig, denn es hat ja schließlich keine Türe zum öffnen und keine Fenster – logisch oder?!…

Zu Weihnachten bekamen die Kinder von allen Verwandten etwas Geld und mit einem Zuschuss von uns Eltern, wurde der Wunsch nun wahr. Gemeinsam mit dem Großen schauen wir 5-6 Häuser an. Diskutierten über die Vor- und Nachteile. Letztendlich kauften wir online das „Spielhaus Cottage„.

Ich nehme euch wieder in meiner gewohnten Art mit und gebe euch einen Einblick an Hand der üblichen 4 Kriterien: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Das Haus wurde per Spedition innerhalb von 5 Tagen geliefert. Insgesamt waren es 4 Pakete, die aufbaut werden wollten. Mein Mann und ich standen etwas verloren vor dem Inhalt und dachten wir brauchen Tage, um es aufzubauen. Weit gefehlt! Nach 4 Stunden stand das komplette Haus! Die Anleitung ist sehr gut verständlich. Jeder Schritt ist bebildert und klar dargestellt. Die Bauteile des Hauses sind durchnummeriert, die Schrauben in kleinen Tüten mit Buchstaben versehen,  so dass klar ist, welche Materialien in welchem Schritt gemeint sind. Daher: Daumen hoch – sehr verständlich.

Qualität:
Zunächst einmal: Das Haus ist aus robusten Holz – nichts klappert oder droht einzustürzen. Das Haus ist so schwer, dass wir es zu fünft in das Fundament getragen haben. Allerdings scheint es mir, nicht so hochwertiges Holz zu sein, wie ich es schon bei anderen Spielmaterialien wie zB dem Steigi gesehen habe. Dies war aber bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten.
Das Holz ist durchgetrocknet, keine Stockflecken (ja, alles schon gehabt). Es kommt unbehandelt bei euch an! Seid euch bewusst, dass es eine Heiden Arbeit ist, alles wetterfest zu machen. Diese Arbeit muss man mögen. Ich mag sie 😉 und nachdem wir vor 2 Jahren mit einem Hersteller so schlechte Erfahrungen gemacht haben (Spielgeräte waren behandelt/ gestrichen, das Holz aber nicht ausreichend getrocknet, so dass es von innen verschimmelte), ist mir diese Variante die Liebste. Da ich eh ein Farbkonzept im Kopf hatte, war es kein Problem. Der Große wünschte sich nämlich, dass das Spielhaus Cottage, wie das Haus von Papa und Mama aussehen sollte…

Design:
Das Design ist mal wieder Geschmacksache. Ich persönlich mag diese Häuser, die moderner aussehen oder im Bauhausstil sind, lieber, aber die kosten natürlich auch gleich das 5-fache. Bei uns reißt es jetzt die Farbwahl raus und das wichtigste: Die Spielmöglichkeiten für die Kinder.

Funktionalität:
Hier kommen wir auch schon zu den Spielmöglichkeiten für die Kinder. Ein Haus ist ganz generell erst einmal ein tolles Spielgerät für Kinder, denn es lädt ja förmlich zum kreativen Spielen ein. Das das Cottage eine ungewöhnliche Form hat und zwei Türen, sind die Jungs aus dem Häuschen. Es wird in die Runde packen gespielt, verstecken in der kleinen Ecke. Ganz hoch im Kurs ist auch „Vater, Mutter, Kind“, es wird gekocht, auf der Veranda gechillt und im Haus Pläne geschmiedet.

Nun kommen wir mal zum kreativen Eigenanteil an dem Haus. Zusätzlich habe ich noch folgendes gekauft:

  • Rasengittersteine
  • 2,5 Liter anthrazit und farblosen Holzlack
  • 5 Liter weißen Holzlack
  • Solar-Lichterkette
  • Blumenkübel

Wir haben unter das Spielhaus Raengittersteine gelegt. Dafür haben wir den Untergrund ca 5 cm ausgehoben, begradigt und die Steine reingelegt. So steht das Haus nicht mit dem Holzboden direkt auf dem Rasen/ Erde. Ich hatte bedenken, dass es sonst von unten irgendwann fault oder schimmelt. Sicherlich gibt es auch deutlich professionellere Varianten, aber diese war für uns pragmatisch und wir hoffen, dass es ausreicht.

Mein Fazit: Genial!!!! Wir haben es im Angebot für unter 600€ gekauft. Farbe, Rasengittersteine etc. haben nochmals ca. 100€ gekostet. Für uns eine tolle Investition und ich hoffe meine Jungs haben noch lange Freude an IHREM Haus!

Indianer Tipi aus Holz

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„Komm hol das Lasso raus, Wir spielen Cowboy und Indianer“. Ohrwurm? Gern geschehen 😉
Die letzten Jahre hatten wir Stoff Tipis, die immer gerne bespielt wurden. Nun ist es leider so, dass ich etwas schusselig bin. Und naja… So ein Stoff Tipi ist nach diversen Regenschauern, auch nicht mehr das, was es einmal war… Also musste etwas beständigeres her. Bei Insta sah ich die Werbung von Dreams4Kids für ein Holz-Tipi von Muddy Buddy. Und da ich bekanntermaßen ein Werbe-Opfer bin, zog es natürlich bei uns ein.

Dann nehme ich euch mal bei unseren ersten Eindrücken mit. Wie immer gehe ich nach folgenden Kriterien vor: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Die Montage war bei dem Tipi tatsächlich kein Kinderspiel. Es sind alle Bretter durchnummeriert und die Schrauben in einzelnen Paketen, ebenso sind die Löcher, an denen die Außenplanken befestigt werden, gut vorgebohrt. Allerdings war die Anleitungen an einigen Stellen, nicht ganz klar. An dieser Stelle an ganz großes Lob an Dreams4Kids und den Hersteller Muddy Buddy. Nachdem ich Dreams4Kids von meinen Problemen mit dem Aufbau berichtete, meldete sich der Hersteller bei mir. Das Tipi sei ganz neu auf dem Markt und sie wären für mein Feedback dankbar. Wir gingen telefonisch die einzelnen Punkte in der Anleitung durch und der Hersteller nahm meine Verbesserungsvorschläge dankend auf. Es werden diese Punkte nun in den zukünftigen Anleitungen etwas detaillierter beschrieben. So mit dürfte der Aufbau dann auch wieder einfach von der Hand gehen.

Qualität:

Das Tipi macht einen stabilen und robusten Eindruck. Ist es erst einmal aufbaut, steht es sehr stabil und ich denke, meine Jungs werden auch darauf klettern können.
Das Tipi ist  Holzschutz vorbehandelt, das heißt ihr gebt ihm den finalen Anstrich für die Wetterbeständigkeit. Ich persönlich benutze gerne eine Lasur, die speziell für Kinderspielzeug im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

Design:

Das Tipi gibt es in unterschiedlichen Farbausführungen, da wir es bekanntlich schlichter mögen, habe ich die naturbelassene Version gewählt. In Kombination mit grauen Stoffteilen als Fahnen und Eingang mag ich es optisch sehr gerne. Für uns ergibt sich wieder ein schönes stylisches Element in unserem Garten.

Funktionalität:

Die Funktionalität ist für mich gleichgesetzt mit dem Spielspaß und den Spielmöglichkeiten meiner Jungs. Hier überzeugt das Tipi in ganzer Linie. So, wie ich es mag, ist das Spielgerät sehr zurückhaltend und ist quasi einfach „nur“ da, um den Kindern einen Freiraum für kreatives Spiel zu geben. Das macht für mich ein gutes und hochwertiges Spielzeug aus!
Meine Jungs lieben es, ihr Versteck im Garten zu haben, schließen die Vorhänge und schmieden Pläne. Da das Tipi nicht nur hoch, sondern auch geräumig ist, haben wir schon das eine oder andere Picknick zu dritt IN dem Tipi gemacht. Nächster Plan: warten auf warme Sommernächte und darin schlafen – ich bin maximal begeistert von diesem Plan – nicht 🙂

Unser abschließendes Urteil: Schwer geil und es wird ein langjähriger Begleiter für uns werden.

Matschküche Sun

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Was reizt Kinder am meisten? Sand und Wasser! Jedenfalls meine! Mit Sand und Wasser kann ich bei Beiden stundenlang beschäftigen. Seit vorletztem Sommer überlegte ich, wie genau ich diese beiden Elemente bei uns im Garten vereinen möchte. Eine so genannte Matschküche sollte es sein, aber welche? Oder gar eine selber bauen?

Nach Weihnachen entdeckte ich die Matschküche Sun. Sie gefiel mir sehr gut und gemeinsam mit meinem Großen wurde der Entschluss gefasst, nicht selber bauen, sondern genau diese muss es sein. Nachfolgend nehme ich euch einmal bei unseren ersten Eindrücken mit. Für mich waren folgende Punkte wichtig: Funktionalität, Design, Qualität und Montage.

Montage:

Die Matschküche wurde sehr schnell geliefert – ich glaube sogar am nächsten Tag. Abends haben mein Mann und ich sie aufgebaut – also eigentlich ich, er hat manchmal mit festgehalten. Der Aufbau ging sehr schnell. Nach ca. 40 Minuten stand sie schon fertig vor mir. Die Anleitung war sehr gut verständlich:

  • Alle Bauteile sind nummeriert
  • Die Schraubenarten sind einzeln in Tüten verpackt und mit Buchstaben versehen
  • Die Anleitung ist bebildert und klar strukturiert
  • Löcher sind vorgebohrt

 

Qualität:

Die Küche macht einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Zusammengebaut ist sie so schwer, dass sie draußen nicht versehentlich vom Wind umgepustet wird.
Ansonsten kommt die Küche Holzschutz vorbehandelt bei euch an und benötigt noch einen finalen Anstrich, um sie vor den Witterungseinflüssen und Wasserspielen der Kinder zu schützen. Ich selber bevorzuge diese Variante, denn ich streiche gerne mit einer Lasur, die extra für Kinderspielgeräte im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

 

Design:

Zugegebenermaßen war das Design der Matschküche, der ausschlaggebende Punkt, warum sie bei uns einzog 😉 Ich mag die klaren Strukturen und die natürliche Belassenheit des Holzes. Die Matschküche ist auf das Wesentliche reduziert und genau diesen Stil mögen wie persönlich sehr.

 

Funktionalität:

Der wohl wichtigste Punkt – zum Mindest für die Kinder. Nachdem meine Jungs nun schon einige Zeit bei Wind und Wetter mit der Küche gespielt haben, kann ich sagen, dass auch die Funktionalität uns überzeugt.

  • Geräumige Arbeitsfläche bietet genug Platz zum Handtieren und Spielen – sogar wenn beide Kinder zeitlich daran werkeln
  • Die Regalflächen sind großzügig gehalten und bieten sogar dem Kleinen die Möglichkeit einfach seine Förmchen oder anderes Spielzeug reinzustellen.
  • Das Waschbecken, kann herausgenommen werden. Ich hatte nicht auf dem Schirm, dass dies wichtig ist, meine Kinder haben mich aber eines Besseren belehrt. So wird Wasser geschöpft, Sandteig auf dem Boden darin geknetet (grade für den Kleinen super).
  • Die Tafelrückwand ist beim Großen sehr beliebt. Er „schreibt“ seinen Einkaufszettel und Rezepte darauf und ist äußerst beschäftigt 😉
  • Kleine Ordnungshelfer, wie Harken an dem oberen Brett, das obere Regalbrett und die Edelstahlstange ermöglichen es, alle Utensilien nach dem Spiel übersichtlich aufzubewahren. So finden die Kinder alles schnell wieder und ich bin glücklich, dass es nicht unaufgeräumt aussieht.

Mein Fazit:
Schon nach den paar Wochen (im Winter) kann ich sagen, eine Matschküche darf hier nicht mehr fehlen. Die Kinder mögen sie sehr! Ob nun selbstgebaut oder gekauft, sei dahin gestellt. Ich würde diese Küche jederzeit wieder kaufen, da grade die Tafelrückwand und die kleinen Ordnungshelfer für mich das kleine i-Tüpfelchen ausmachen.