Ikea Lätt – Sitzgruppe mit Straßentisch

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Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit habe ich euch gezeigt, wie wir unsere Ikea Lätt Sitzgruppe gepimpt haben. Den Link dazu findet ihr hier: DIY-Sitzgruppe für Kleinkinder.

Mittlerweile hat sich die Sitzgruppe schon wieder sehr verändert und ist mit unserem Sohn quasi mitgewachsen. Daher dachte ich, das ist doch nochmal einen kleinen Beitrag wert 🙂

Wir haben die Stühle mittlerweile in Blautönen gestrichen, da der Schlom dem Mint irgendwie entwachsen war #vombabyzumkleinkind.

Keine Panik, ich spame euch jetzt nicht mit einem neuen Beitrag zu, nur weil sich hier eine Farbgebung geändert hat. Dann würde ich euch quasi täglich was Neues posten 🙂 Nein, vielmehr möchte ich euch unseren coolen neuen Mal- und Spieltisch zeigen.

Tadaaaaaaa

Ich habe an den Tisch von hinten eine dickere (1,5 cm) MDP Platte geschraubt. Diese hatte ich vorab mit Tafellack vom Action bestrichen.
Ihr bekommt auch bunte Kreidestifte (für Kleinkinder gut zum Festhalten und Malen) bei Amazon.

Aus einer Tafelfolie habe ich Straßen, Parkplätze und kleine Häuser für die Tischplatte ausgeschnitten und aufgeklebt. Unser kleiner Autojunkie freut sich über die Möglichkeit mit seinen Autos auf dem Tisch fahren zu können.

Vielleicht gefällt euch die Idee auch für eure Kinder.
Viel Spaß beim Werkeln 🙂

Ikea Hack – Learning Tower

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“ Der, die, das
Wer, wie, was
Wieso, weshalb, warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm.

1000 tolle Sachen, die gibt es überall zu sehen
Manchmal muss man fragen, um sie zu verstehen!“
(Sesamstraße)

Hallo ihr Lieben,
in meinem heutigen Beitrag möchte ich euch unsere Interpretation vom Ikea Hack „Learning Tower“ vorstellen.
Der Learning Tower ermöglicht es Kleinkindern, Mama und Papa bei alltäglichen Arbeiten zu zuschauen oder auch mit zu machen, die normalerweise über den Köpfen der kleinen Knirpse stattfinden. Der Schlom ist nun fast eineinhalb Jahre alt und möchte einfach überall dabei sein.
Mein Mann und ich freuen uns über die eifrige Hilfe des kleinen Mannes im Haushalt, auch wenn er bisweilen mehr Chaos stiftet, als dass er hilft 🙂 Aber genau so soll es ja auch sein, denn die Kleinen lernen ja bekanntermaßen am Besten durch Zusehen.

Wir waren von der Lösung des Learning Towers ganz angetan, aber er musste doch noch etwas modifiziert werden, so dass er optisch in unser Haus passt.
Wie genau ihr den Learning Tower baut, dazu gibt es diverse Anleitungen im Netz. Ich selber habe unseren nach der Anleitung von KinderKichern nachgebaut.

Kurzanleitung
Ganz einfach gesagt braucht ihr die Hocker Oddvar und Bekväm von Ikea.

  • Bekväm habe ich ganz normal nach Anleitung von Ikea aufgebaut.
  • Oddvar baut ihr etwas anders auf:
    • Ihr lasst oben eine Querstrebe raus, so dass euer Kind selber herein klettern kann. (siehe Bild)
    • Den „Deckel“ setzt ihr quasi unten an den Hocker als Sockel. Dafür habe ich den Hocker einfach umgedreht, den „Deckel“ auf die Füße mittig gelegt und dann mit 4 Strauben in je ein Hockerbein geschraubt.
  • Danach baut ihr die zwei Hocker zusammen. Stellt Oddvar auf Bekväm und dann dreht beide Hocker um, so dass ihr Bekväm von unten seht. Dann könnt ihr mit Schrauben einfach beide „Deckelplatten“ verschrauben.

 

Soweit so gut. Nun habt ihr einen fertigen Learning Tower da stehen. Ich selber habe ihn vorab nach meinen Vorstellungen lackiert.

Ich hoffe, mein Bild ist aussagekräftig genug, denn ich habe im Eifer des Gefechts ganz vergessen, während des Lackierens Bilder für euch zu machen. Schande über mein Haupt.

Zu guter Letzt habe ich noch aus Scrabble Buchstaben das Wort „Assistent“ auf die hintere Sprosse geklebt. Die hier verwendeten Scrabblesteine bekommt ihr z.B. bei Amazon.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Werkeln 🙂

 

DIY – Pimp my Virre

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Ikea Hack

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch meine allerneuste Errungenschaft vorstellen: Die Holzrutsche Viere von Ikea.
Diese Rutsche ist leider nicht mehr im Ikea Fundus enthalten, aber ich bin bei eBay Kleinanzeigen fündig geworden.

Wer die Rutsche kennt weiß, dass sie holzfarbend mit einer roten Rutschfläche ist. Das passte
natürlich gar nicht zu Davids Zimmer. Da ich aber zu geizig für eine Jupiduu Rutsche bin und eine Plastikrutsche mit nicht ins Haus kommt, blieb mir nur die Virre als Alternative.

Meine Vorstellung war mal wieder recht klar – nur nicht bezahlbar. Ich wollte eine schlichte, puristische Holzrutsche haben, die hochwertig aussieht und von der Farbgebung auch mal im Wohnbereich stehen kann. Daher sollte sie vornehmlich weiß sein, ggf. auch monochrom sein. Als einzige überzeugende Alternative zu der Rutsche von Jupiduu blieb ich bei der Virre hängen. Mir gefällt der „Schnitt“ und das Material. Also wurde sie kurzerhand bei eBay Kleinanzeigen gekauft und mit speziellen Lacken aus dem Fachhandel entsprechend meiner Vorstellungen lackiert.
Es hat sich gelohnt! Schaut euch selbst die Veränderungen Schritt für Schritt an 🙂

  1. Original Zustand:

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2. Auseinander gebaut zum Anlaugen

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3. Die Grundierung

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4. Der erste Anstrich

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5. Wieder zusammengebaut