Spielgarage für Rutscherautos

[Werbung]

Ohne Klischees bedienen zu wollen, aber meine Jungs lieben alles was Räder hat und womit sie heizen können. Neben Rutscheraustos für drinnen und draußen, Laufrädern, Trikes, Baggern tummelt sich doch so einiges Gefährt in unserem Garten. Daher wollte ich dieses Jahr etwas im Garten bauen, wo die Jungs mit ihren Autos ein Spiel aufbauen können. Während ich vor mich hin grübelte, sah ich bei Insta eine Werbung für den Bubble Catcher von Muddy Buddy bei Dreams4kids. Erster Gedanke war “ das ist ja genial“! Denn dieser Bubble Catcher war perfekt für kreative Spiele meiner Kinder: Tankstelle, Waschstraße und Shop in einem.

Da der Bubble Catcher rundum meiner Vorstellung entsprach, beschloss ich nichts selber zu bauen, und er zog bei uns ein. Wie üblich habe ich euch unsere ersten Eindrücke einmal zusammen geschrieben. Die für uns wichtigsten Kriterien waren (wie eigentlich bei allem, das wir kaufen/ bauen): Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Fangen wir doch einfach einmal vorne an, mit der Montage. Der Bubble Catcher wurde nach ca. 3 Tagen mit DPD geliefert. Auf dem Karton war ein Bild, des aufgebauten Bubble Catchers zu sehen. Da mein Großer daheim war und das Paket mit entgegen nahm, war eigentlich direkt klar: Wir werden es sofort aufbauen. Zusammen mit den Jungs habe ich das gesamte Teil in ca. 45 Minuten aufgebaut gehabt. Es ging nicht nur erstaunlich schnell, sondern war auch wirklich sehr einfach.

Klare und verständliche Anleitung

  • Bretter sind durchnummeriert, so dass kein Rätselraten entsteht, welches Teil in der Beschreibung gemeint ist.
  • Schrauben sind einzeln in kleinen Tüten verpackt und mit Buchstaben versehen.
  • Die meisten Löcher sind vorgebohrt oder Einkerbungen zum Stecken der Holzteile klar erkennbar.
  • Einzig die Vorhänge der Waschstraße, sind allein etwas schwieriger, zu montieren, da die Lamellen nicht vorgebohrt sind („nur“ das Holz). Aber auch dieser Punkt ist gut machbar, hier hat mein Großer mit angefasst.

Qualität:

Der Bubble Cather macht einen stabilen und robusten Eindruck. Einmal aufbaut wackelt nichts, und ich habe keine Angst, dass er im Garten bei der nächsten Windböe zusammenbricht.

Ansonsten kommt er Holzschutz vorbehandelt bei euch an. Das heißt: ihr müsst ihn noch mit einer Lasur bearbeiten, bevor ihr ihn rausstellt (zum Mindest, wenn ihr länger Freude daran haben wollt). Dieser Punkt mag Geschmacksache sein, ich persönlich bevorzuge es aber so. Denn ich lasiere gerne mit einer etwas hochwertigeren Lasur, die speziell für Kinderspielzeug im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

Das Dach des Buddle Catchers ist nur zum draufziehen. Ich werde noch kleine Gummibänder dran nähen, so dass ich es stabiler befestigen kann, aber dennoch bei Regen und Sturm abmachen kann.

Funktionalität:

Unter Funktionalität verstehe ich in diesem Fall, wie viel Möglichkeiten meine Kinder haben, kreativ mit einem Gegenstand zu spielen. Sicherlich kommt es dabei immer sehr auf das Kind an, nachfolgend kann ich somit nur für meine beiden Jungs sprechen.

Mich hatte von Anfang an direkt überzeugt, dass es quasi drei Spielmöglichkeiten in einem gibt: Tankstelle, Waschstraße, Shop. Meine Jungs haben sich direkt auf die Rutscherautos geschwungen und sind eine Runde nach der nächsten durch die Waschstraße geheizt. Im Sommer werde ich noch einen kleinen Wassersprenkler anbringen ;-). Bei jeder dritten Runde musste an der Tankstelle angehalten werden, damit die Rutscherautos auch noch genug „zu trinken“ haben. Den Shop haben die Beiden erst einmal gar nicht wahrgenommen.

Auf Grund des schlechten Wetters (und weil unser Bubble Catcher noch nicht den finalen Anstrich hatte), haben wir ihn erst einmal wieder mit ins Haus genommen. Auch hier wurde wie verrückt gewaschen und getankt. Erst als ich ein wenig „Deko“ in den Shop gestellt habe, haben die Jungs auch diese Spielmöglichkeit gesehen. Seither kann man bei uns Kekse, Kakao usw. beim Tanken kaufen.

Der Punkt Funktionalität hat mich restlos überzeugt. Der Bubble Catcher erfüllt genau das, was ich von einem Spielgerät erwarte: Es überzeugt meine Kinder mit einigen, wenigen Features und regt sie zu einem kreativen und langen Spiel an.

Design:

Zu guter Letzt das Design. Geschmäcker sind verschieden und somit ist das Design sicher auch für jeden unterschiedlich ansprechend. Für mich/ uns, ist der Bubble Catcher perfekt! Er ist fast ausschließlich aus unserem Lieblingsmaterial: Holz. Er ist farblich dezent / natürlich gehalten (wer es bunt mag, lackiert beim finalen Anstrich einfach mit Farbe) und hat klare, gradlinige Formen. Also ziemlich ganz genau so, wie wir es optisch mögen. Daher freue ich mich, dass nicht nur meine Jungs dieses Jahr ein tolles neues Spielgerät im Garten haben, sondern auch ich ein optisch passendes Element gefunden habe.

Mein Fazit:

Meine Kinder spielen grandios mit dem Bubble Catcher. Sie entwickeln ihr eigenes, kreatives Spiel, ohne von dem Spielgerät gelenkt zu werden. Die bewegen sich an der frischen Luft und spielen stundenlang (!!!) mit ihren Autos rund um den Bubble Catcher. Daher kann ich ihn von ganzem Herzen jedem empfehlen, dessen Kinder ähnlich frei und kreativ spielen mögen. Ich persönlich freue mich auf einen ruhigen Sommer, an dem ich auf unserer neuen Terrasse sitze, Limonade schlürfe und meinen Jungs beim Spielen zuschaue – so meine Wunschvorstellung 😉

Indianer Tipi aus Holz

[Werbung]

ezy watermark_17-03-2020_16-35-52

„Komm hol das Lasso raus, Wir spielen Cowboy und Indianer“. Ohrwurm? Gern geschehen 😉
Die letzten Jahre hatten wir Stoff Tipis, die immer gerne bespielt wurden. Nun ist es leider so, dass ich etwas schusselig bin. Und naja… So ein Stoff Tipi ist nach diversen Regenschauern, auch nicht mehr das, was es einmal war… Also musste etwas beständigeres her. Bei Insta sah ich die Werbung von Dreams4Kids für ein Holz-Tipi von Muddy Buddy. Und da ich bekanntermaßen ein Werbe-Opfer bin, zog es natürlich bei uns ein.

Dann nehme ich euch mal bei unseren ersten Eindrücken mit. Wie immer gehe ich nach folgenden Kriterien vor: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Die Montage war bei dem Tipi tatsächlich kein Kinderspiel. Es sind alle Bretter durchnummeriert und die Schrauben in einzelnen Paketen, ebenso sind die Löcher, an denen die Außenplanken befestigt werden, gut vorgebohrt. Allerdings war die Anleitungen an einigen Stellen, nicht ganz klar. An dieser Stelle an ganz großes Lob an Dreams4Kids und den Hersteller Muddy Buddy. Nachdem ich Dreams4Kids von meinen Problemen mit dem Aufbau berichtete, meldete sich der Hersteller bei mir. Das Tipi sei ganz neu auf dem Markt und sie wären für mein Feedback dankbar. Wir gingen telefonisch die einzelnen Punkte in der Anleitung durch und der Hersteller nahm meine Verbesserungsvorschläge dankend auf. Es werden diese Punkte nun in den zukünftigen Anleitungen etwas detaillierter beschrieben. So mit dürfte der Aufbau dann auch wieder einfach von der Hand gehen.

Qualität:

Das Tipi macht einen stabilen und robusten Eindruck. Ist es erst einmal aufbaut, steht es sehr stabil und ich denke, meine Jungs werden auch darauf klettern können.
Das Tipi ist  Holzschutz vorbehandelt, das heißt ihr gebt ihm den finalen Anstrich für die Wetterbeständigkeit. Ich persönlich benutze gerne eine Lasur, die speziell für Kinderspielzeug im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

Design:

Das Tipi gibt es in unterschiedlichen Farbausführungen, da wir es bekanntlich schlichter mögen, habe ich die naturbelassene Version gewählt. In Kombination mit grauen Stoffteilen als Fahnen und Eingang mag ich es optisch sehr gerne. Für uns ergibt sich wieder ein schönes stylisches Element in unserem Garten.

Funktionalität:

Die Funktionalität ist für mich gleichgesetzt mit dem Spielspaß und den Spielmöglichkeiten meiner Jungs. Hier überzeugt das Tipi in ganzer Linie. So, wie ich es mag, ist das Spielgerät sehr zurückhaltend und ist quasi einfach „nur“ da, um den Kindern einen Freiraum für kreatives Spiel zu geben. Das macht für mich ein gutes und hochwertiges Spielzeug aus!
Meine Jungs lieben es, ihr Versteck im Garten zu haben, schließen die Vorhänge und schmieden Pläne. Da das Tipi nicht nur hoch, sondern auch geräumig ist, haben wir schon das eine oder andere Picknick zu dritt IN dem Tipi gemacht. Nächster Plan: warten auf warme Sommernächte und darin schlafen – ich bin maximal begeistert von diesem Plan – nicht 🙂

Unser abschließendes Urteil: Schwer geil und es wird ein langjähriger Begleiter für uns werden.

Steigi – das multifunktionale Kletterdreieck

[Werbung]

Seit dem mein kleiner Sohn krabbeln kann, ist nichts mehr vor ihm sicher. Er liebt das Klettern, Turnen und sich ausprobieren. Somit suchte ich für Weihnachten etwas für ihn, was seine motorische Entwicklung weiter fördert und begleitet.
Zunächst dachte ich: „ganz klar, da baue ich selber etwas“. Doch dann stieß ich bei Instagram zufällig auf Marlinu Spielend Wachsen.

Ich war beeindruckt von der Kreativität, die die Hersteller in die Entwicklung des „Steigis“ gesteckt haben. Jede Seite des Kletterdreiecks hat eine andere Funktion, mehr noch das ganze Spielgerät bietet so viele Spielmöglichkeiten. Ich war ganz angefixt! Nach näherem Hinsehen, musste ich zu meiner eigenen Schande gestehen, das könnte ich, mit meinen Heimwerkerskills niemals bauen. Nicht eine Schraube ist zu sehen, hochwertiges Holz ist einwandfrei verarbeitet. Ich recherchierte und fand heraus, dass das Steigi von einer Familie aus Österreich entwickelt wurde und der Papa ein professioneller Schreiner ist.

Und so kam es, wie es kommen musste, der Weihnachtsmann brachte das Steigi. Ehe ich euch nun alle Funktionen minutiös beschreibe, machen wir erst einmal etwas Neues: ich binde euch ein Video ein. So kommt es denke ich am allerbesten rüber. Also zurücklehnen, Kaffee trinken und viel Spaß:

Die Sprossenwand:

Die Sprossenwand kommt meiner eigentlichen Idee, ein Picklerdreiecke für meinen Kleinen bauen zu wollen, am nächsten. Die Sprossen sind in einem großzügigen Abstand gesetzt, so dass auch unser Großer gerne hochklettert. Der Kleine hat keinerlei Probleme seine Hände und Füße zu koordinieren. Die Sprossen sind geschliffen und lassen sich sehr gut anfassen. Zudem sind, wie schon gesagt, keine Schrauben äußerlich sichtbar. Wir hatten das Steigi den Winter über im Wohnzimmer stehen und ich empfinde es als wirklich stylisches Einrichtungselement.

Die Lochwand:

Diese Seite des Steigis besteht aus symmetrisch angeordneten Löchern. Die Kinder können an dieser Seite ist ebenfalls zum Klettern gedacht. Allerdings fördert es einen etwas anderen Bewegungsablauf. Die Kinder müssen sich so Koordinieren, dass sie in die Löcher greifen bzw ihr Füße reinstellen. Für den Großen stellt das gar kein Problem dar. Der Kleine hatte endlich eine richtige Herausforderung und es war eine Freude ihm dabei zuzusehen, wie er Fortschritte erlangte.
Zudem bietet diese Seite noch eine ganz ungeahnte Funktion. Der Kleine fand recht schnell heraus, dass sie ein hervorragender Becherhalter ist 😉 Zudem liebt es es kleine Bälle durchzustecken und dann rein zu krabbeln, um sie wieder zu holen.

Die Steckwand:

Diese Seite des Steigis war für mich tatsächlich die, die mich überzeugte, dass der Weihnachtsmann es bringen muss 🙂 . Diese Seite fördert die Motorik der Kleinen in so vielen unterschiedlichen Bereichen. Es gibt Holzstecker zum Stecken oder Schrauben. Ungeachtet dessen, dass diese Bewegungen gefördert werden, müssen die Kinder auch erlernen zu erkennen, welches Loch ein Gewinde hat und welcher Holzstecker wofür geeignet ist. Zudem kann man noch geometrische Formen aus Filz dazu kaufen, welche mit Klett befestigt werden. Hier lernen die Kinder das Umgreifen. Ich finde es einfach genial. Ein ganz tolles Beschäfigungselement.

 

Die Tafel:

An der Steckwand kann eine Tafel befestigt werden. Die Tafel wird einfach mit großen Holzschrauben inkl. Muttern angebracht. Ich bin alleine schon von der Idee, dies mit Holzschrauben/ Muttern zu lösen ganz angetan. Die Tafel wird vom Großen nahezu täglich genutzt. Und auch hier verbrigt sich eine ungeahnte Funktion: Der Große fand ganz schnell für sich heraus, dass, wenn mann die Sprossenwand hochklettert, man die Tafelseite herunterrutschen kann 🙂

Die Höhle:

Zu guter Letzt haben wir noch die Zeltwände mit dazu bestellt. Hierbei handelt es sich um handgenähte Filzüberzüge, die an den Kopfseiten übergezogen werden. Eine Seite lässt sich mit einem Reißverschluss öffnen. An den Reißverschlussenden sind geometrische Filzformen angebracht, so können die Kinder ihn auch ganz einfach bedienen. Meine Jungs lieben ihre Höhle. Eine zeitlang ist der Kleine morgens mit seiner Kakaoflasche  reingekrochen, hat sich gemütlich hingelegt und aus der Sprossenwandseite in den Garten geschaut.

 

Nachdem ich euch nun alle (mir bekannten) Funktionen vorgestellt habe, kann nicht anders, als noch kurz auf die Qualität des Steigis einzugehen:
Das Steigi ist das vermutlich schwerste Spielgerät in unserem Haus. Das liegt daran, dass es aus Vollholz gefertigt wird. Eine einfach überragende Qualität! Wir haben uns für Esche entscheiden, es gibt aber auch Buche und Nuss. Die Verarbeitung ist tadellos. Der Preis des Steigis ist kein Schnapper, aber ihr bekommt das qualitativ hochwertigste Spielgerät, das ich je gesehen habe. Das Material ist durchweg natürlich – Vollholz. Alle Teile des Steigis werden individuell und für handgefertigt geliefert. Und ein Punkt den ich einfach immer nur wieder zu gerne erwähne: Ihr unterstützt einen kleinen Familienbetrieb. Ihr findet auch tolle Spielidee für den kleineren Geldbeutel 😉

DIY – Steckspiel

[WERBUNG]

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch unser neues Steckspiel vorstellen. Inspiriert durch Montessori ist diese abgewandelte Version entstanden.

Es ist wirklich einfach und schnell herzustellen. Alles was ihr braucht:

  • 1 Holzbrett (meines ist 1,6 cm dick)
  • einen Rundholzstab (meiner hat einen Durchmesser von 2,2 cm)
  • Bohrmaschine
  • Aufsatz, um runde Löcher auszusägen (meiner ist von Bosch; 2,5 cm)
  • Buntlacke auf Wasserbasis
  • Washi Tape
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Pinsel

Dann gehts auch schon los:

  • Als erstes überlegt ihr, wie groß das Steckspiel werden soll. Meine Holzplatte ist 20*20 cm. Entweder ihr findet eine passende in der Resteecke beim Baumarkt, oder ihr sägt euch eine passende zu. Solltet ihr Zusägen: Denkt daran die Kanten entsprechen abzuschleifen.
      
  • Als nächstes habe ich mir markiert, wo meine runden Aussägungen sein sollen. Diese habe ich dann mit dem Aufsatz für die Bohrmaschine ausgesägt. Die Löcher anschließend wieder glatt abschleifen.
  • Weiter gehts mit dem Rundholzstab. Hier habe ich mir markiert, wie lang meine einzelnen Steckstäbe werden sollen (3* jeweils 5, 7,5 und 10 cm). Entlang der Markierung habe ich meine einzelnen Stücke zugesägt. Und ihr ahnt es schon: Danach wieder schön abschleifen.
  • Jetzt ist alles an handwerklicher Arbeit auch schon getan und es gehts an Verzieren. Hier habe ich Buntlacke auf Wasserbasis und Waschi-Tape verwendet.

Tadaaaa – das war es auch schon wieder.

DIY – Wimpelkette mit persönlichen Fotos

[WERBUNG]

Hallo ihr Lieben,

diese Woche steht bei babyWOHNbar unter dem Zeichen des Schreibens von DIY Anleitungen  🙂 Die letzte Zeit sind so viele DIY Projekte entstanden, dass meine ToDo Liste hier immer länger wurde. Heute möchte ich euch unsere Foto-Wimpelkette vorstellen.


Mein Sohn liebt es, sich Bilder von seinen geliebten Menschen anzuschauen. Irgendwie fand ich es langweilig, einfach nur Bilder in einem Rahmen für ihn aufzuhängen. So entstand die Idee der Foto-Wimpelkette.

Was ihr braucht:

  • Wimpel aus Holz oder MDF. Meine habe ich für 69 Cent (3 Stück) im Action gefunden
  • Fotos von eurem Kind, euch, der Familie, der Freunde eures Kindes etc.
  • Scrapbooking Papier. Ihr findet zB bei Pinterest Freebies zum selber ausdrucken oder ihr kauft welches im Bastelladen.
  • Scrapbooking Buchstaben
  • Tonpapier
  • Buntlack auf Wasserbasis
  • Holzperlen
  • Scrabble Buchstaben (gibt es bei Amazon)
  • Kleber
  • Schere
  • Pinsel
  • Reißfesten Strick oder Faden

Und los gehts:

  • Als erstes habe ich die Wimpel mit dem Buntlack in den gewünschten Farben lackiert. Wer schöne Wimpel aus Holz hat, kann sie auch in Natura lassen. MDF sieht nicht so hochwertig aus, finde ich, daher mussten sie halt lackiert werden.
  • Nach dem Trocknen, habe ich die ausgewählten Fotos unserer Familie passend zurecht geschnitten, so dass sie mittig auf die Wimpel passen, und aufgeklebt.
  • Als nächstes habe ich die Wimpelform auf das Tonpapier übertragen und ausgeschnitten. Danach habe ich jedes einzelne Stück entsprechen nach der Größe des Fotos auf dem jeweiligen Wimpel angepasst: d.h. ihr schneidet quasi ein Guckloch hinein.
  • Danach klebt ihr euren grade ausgeschnittenen Wimpel aus dem Tonpapier auf die MDF Wimpel. Wenn alles richtig geklappt hat, müsste nun euer Foto aus dem Guckloch rausschauen.
  • Nun habe ich die Personen/ Tiere auf dem Bild noch benannt. Dazu habe ich Scrapbooking Buchstaben verwendet.
  • Wimpel ohne Foto werden nach Lust und Laune gestaltet. Z.B. mit Motivpapier, Stickern, Scrabble Steinen oder Stempeln.
       
  • Nun könnt ihr eure Foto-Wimpelkette schon auffädeln. Ich habe hierzu in gewünschter Reihenfolge Holzperlen zwischen den Wimpeln mit aufgefädelt. Da mein Sohn noch sehr klein ist und die Holzkugeln prinzipiell verschlucken könnte, habe ich darauf geachtet, dass mein Faden dick und reißfest ist. Je nach Alter eurer Kinder, achtet bitte unbedingt darauf! Es gibt auch spezielle Fäden, die z.B. bei Schnullerketten verwendet werden und nicht reißen können.
       

Tadaaaa und schon seid ihr fertig. Ich hoffe, eure Kinder haben so viel Spaß, wie mein Sohn am Bestaunen des eigenen kreativen „Fotobuches“.

DIY – Radio aus Holz

[WERBUNG]

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zeigen wie ihr ganz simpel ein cooles Radio aus Holz herstellt. Dieses Projekt lief bei mir unter dem Motto: „Die Mama hat Langeweile und Reste müssen ja auch mal verwertet werden“ 😉
Eigentlich wollte ich nur etwas haben, um die unschönen Boxen von Schlömchens Ipod zu verdecken.

Was ihr braucht:

  • ein Holzbrett, es sollte ca. 1,6 cm dick sein, so dass das Radio auch von alleine steht. Wenn ihr daheim nichts rumliegen habt, dann schaut am besten mal im Baumarkt in der Resteecke. Meines hat die Maße 20*30 cm.
  • ein kleines Kantholz (Gibt es im Bastelladen oder Baumarkt)
  • 2 Holzscheiben (Gibt es im Bastelladen oder Baumarkt)
  • Holzbuchstaben (Gibt es zB im Action)
  • Leim
  • Buntlack auf Wasserbasis
  • Pinsel
  • Holzsäge
  • Schleifpapier
  • Folie
  • Stift, Lineal und Schere

Und los gehts:

  • Sofern nötig, sägt euch euer Holzbrett auf die gewünschten Maße zuund schleift die Kanten ab, so dass keine Splitter mehr in Kinderhände geraten können.
  • Sägt euch das Kantholz auf die gewünschte Länge und schleift die Enden wieder ordentlich ab.
  • Lackiert die beiden Holzscheiben, die Buchstaben und das Kantholz in den gewünschten Farben.
  • Wenn alles trocken ist, dann gehts schon ans Aufkleben mit Leim. Legt am besten erst einmal alles probehalber auf, so dass ihr die genaue Position wisst.
  • Dann schnappt ihr euch die Folie, Stift, Lineal und eine Schere. Ich habe mir das Raster des Lautsprechers von hinten auf die Folie vorgemalt und dann ausgeschnitten. Wenn ihr das habt, könnt ihr auch die Folie schon aufkleben.

Das war es dann auch schon 🙂

Tipp: Wer noch ein kleines Highlight einbauen mag, der kann einen Tragegurt z.B. aus einem Lederriemen oder dickem Geschenkband an den Seiten des Radios befestigen.

Viel Spaß beim Werkeln.

 

DIY – Ikea Puppenhaus FLISAT Hack

[WERBUNG]

Ihr Lieben,

ich freue mich so sehr, euch heute unser Jungs Puppenhaus von Ikea zu zeigen. Ehe ich jetzt anfange, möchte ich mich erst einmal für eure lieben Kommentare bei Facebook und Insta bedanken – ihr seid die Besten. Ich freue mich riesig, dass meine Ideen so gut bei euch ankommen und euch zu eurer eigenen Variante für eure Kinder inspirieren.

Was ihr braucht, um das Ikea Puppenhaus ganz individuell für euer Kind zu pimpen:

  • Das Puppenhaus FLISAT
  • Buntlacke auf Wasserbasis
  • Scrappbooking Papier (bekommt ihr z.B. im Bastelladen oder ihr schaut mal bei Pinterest nach Freies zum selber ausdrucken)
  • Als Dekoelemente z.B. Holzzuschnitte (mein „Super Boy“ ist vom Action und das Herz aus einem Bastelladen) oder Scrabblebuchstaben (meine sind von Amazon)
  • Tafelfolie (z.B. von Amazon)
  • Flüssigkleber
  • Pinsel
  • Schere
  • Washi Tape (bekommt ihr bei Amazon, im Bastelladen oder z.B. auch im Action)
  • Seil/ Faden

Und dann könnt ihr schon loslegen:

  • Ich habe als erstes mit dem Teilaufbau des Puppenhauses begonnen. Da ich über keine räumliche Vorstellungskraft verfüge, musste ich das Puppenhaus zum Mindest in Teilen aufbauen, um zu wissen, welches Brett am Ende, welche Wand darstellt. Wer das ohne Aufbau kann, der darf gerne zum nächsten Schritt weiterhüpfen.
  • Nachdem mit klar war, welches Brett, welche Wand ergibt, habe ich mit dem Lackieren begonnen. Wichtig auch hier wieder: Buntlack auf Wasserbasis, so dass der Lack für Spielzeuge geeignet ist. Die Rückwand habe ich in einem etwas dunkleren Mint gemacht, als die Innenwände. Ich wollte hier einen leichten Kontrast schaffen.

  • Während der Lack trocknete habe ich angefangen mir passendes Scrappbooking Papier heraus zu suchen. Ich habe mich für ein einheitliches Muster entschieden, aber ihr könnt natürlich auch verschiedene nehmen.

    Das Papier habe ich dann zunächst an die Rückwand angepasst, d.h. entsprechen zugeschnitten und mir danach die Seitenwände vorgenommen. Das Papier könnt ihr mit Kleister oder Flüssigkleber befestigen. Ich selber habe einen Flüssigkleber, der für Holz geeignet ist genommen (gibts im Baumarkt)
       
  • Nachdem ich meine Wände entsprechend meiner Vorstellungen lackiert und „tapeziert“ hatte, habe ich erst einmal weiter aufgebaut.
       
  • Wie ihr seht: Noch ist das Puppenhaus recht kahl, daher kommt jetzt die Inneneinrichtung – juhu. Als erstes habe ich die Wimpelkette gebastelt. Dafür zeichnet ihr euch einen Wimpel als Schablone z.B. aus Papier oder Pappe vor und ganz wichtig: bei dieser Schablone dupliziert ihr den Wimpel, so dass ihr an der oberen Kante, die am Ende am Seil befestigt wird, einen Knick macht und den Wimpel dann vorne und hinten entlang der Faltkante doppelt habt. Oh man, ich hoffe ihr versteht, was ich meine.
    Für die Wimpel habe ich mir zwei verschiedene Muster aus gesucht. Damit etwas Abwechslung reinkommt. Je nach Wimpelgröße müsst ihr mal schauen, wie viele ihr am Ende braucht. Bei mir haben 5 Stück gereicht.

    Nachdem ich meine 5 Wimpel ausgeschnitten hatte, habe ich sie erst einmal entlang meiner Faltkante genickt. Dann habe ich mir einen reißfesten Faden genommen (z.B. Paketschnur) und diesen zugeschnitten. Jetzt konnte ich schon meinen Flüssigkleber auf die Wimpelinnenseite auftragen und den Wimpel um den Faden legen, so dass der Faden zwischen der Vorder- und Rückseite des Wimpels liegt, oben entlang der Faltkante.
  • Als nächstes habe ich mein „Super Boy“ Holzschild und das MDF Herz aus dem Bastelladen schwarz lackiert und mir einen Teppich, ebenfalls aus dem Motivpapier meiner Scrappbooking-Vorlagen gebaut. Beides durfte dann auch gleich einziehen, heißt: es wurde mit Kleber im Puppenhaus festgeklebt. Die Wimpelkette habe ich nicht an dem Faden festgemacht, den würde mein Dreikäsehoch als ersten abmontieren, sondern jeden Wimpel einzeln festgeklebt.
  • Danach habe ich noch kleinere Dekoelemente eingebracht. Aus einem „DIY Wimpelketten Set“ vom Action hatte ich noch passende „Poster“ und Blumen über, die ich ebenfalls festgeklebt habe. Da ich im Moment so auf diese verrückten Scrabblebuchstaben stehe, durften sie natürlich auch im Puppenhaus nicht fehlen.
       
  • Jetzt nimmt das Puppenhaus langsam Gestalt an. Nächster Schritt war für mich im oberen Stockwerk noch ein Haus an die Wand zu malen. Dafür habe ich einfachen Buntlack genommen, man kann es aber auch prima mit Tafellack machen.

    Klebt euch das Haus mit Malerkrepp vor, so dass ihr schöne Ränder hinbekommt. Ich selber habe am Ende die Ränder noch mit Waschi-Tape abgeklebt, weil ich grad ein schönes, passendes mit Punkten hatte.
  • Nachdem ich soweit war, fehlte mir in der unteren Etage noch etwas Pepp. Also habe ich aus einer Tafelfolie eine Skyline ausgeschnitten und einen „Teppich“ verlegt. Eigentlich wollte ich auf diesen noch Straßen aufmalen – mal sehen, vielleicht mache ich das auch noch.
      
  • Zu guter Letzt fehlen noch die Bewohner des Puppenhauses. Eigentlich wollte ich so hübsche Möbel bauen, aber beim Skizzieren musste ich mir dann doch eingestehen, dass mein Sohn dafür noch zu jung ist. Er nutzt das Puppenhaus eigentlich mehr zum Einsortieren von Autos und seiner Tiersammlung. Daher ist der Plan, Möbel zu bauen, erstmal verlegt worden. Aber die Bewohner, die habe ich mir nicht nehmen lassen 😉
      
    Ganz einfach und simpel habe ich mir große Holzfingerpuppen aus dem Bastelladen besorgt (Ok, sie flogen hier eh schon rum) und diese mit Washi-Tape veredelt.

Und dann war es auch schon fertig – mein Ikea FLISAT Puppenhaus Hack.

Ich hoffe, ich durfte euch mit meinem kleinen DIY Projekt inspirieren. Euch allen ganz viel Spaß beim basteln und schaffen eurer ganz persönlichen Varianten.

Ikea Lätt – Sitzgruppe mit Straßentisch

[WERBUNG]

Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit habe ich euch gezeigt, wie wir unsere Ikea Lätt Sitzgruppe gepimpt haben. Den Link dazu findet ihr hier: DIY-Sitzgruppe für Kleinkinder.

Mittlerweile hat sich die Sitzgruppe schon wieder sehr verändert und ist mit unserem Sohn quasi mitgewachsen. Daher dachte ich, das ist doch nochmal einen kleinen Beitrag wert 🙂

Wir haben die Stühle mittlerweile in Blautönen gestrichen, da der Schlom dem Mint irgendwie entwachsen war #vombabyzumkleinkind.

Keine Panik, ich spame euch jetzt nicht mit einem neuen Beitrag zu, nur weil sich hier eine Farbgebung geändert hat. Dann würde ich euch quasi täglich was Neues posten 🙂 Nein, vielmehr möchte ich euch unseren coolen neuen Mal- und Spieltisch zeigen.

Tadaaaaaaa

Ich habe an den Tisch von hinten eine dickere (1,5 cm) MDP Platte geschraubt. Diese hatte ich vorab mit Tafellack vom Action bestrichen.
Ihr bekommt auch bunte Kreidestifte (für Kleinkinder gut zum Festhalten und Malen) bei Amazon.

Aus einer Tafelfolie habe ich Straßen, Parkplätze und kleine Häuser für die Tischplatte ausgeschnitten und aufgeklebt. Unser kleiner Autojunkie freut sich über die Möglichkeit mit seinen Autos auf dem Tisch fahren zu können.

Vielleicht gefällt euch die Idee auch für eure Kinder.
Viel Spaß beim Werkeln 🙂

DIY – Zoo-Tipi aus Holz

[WERBUNG]

Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur
(Epikur von Samos)

Hallo ihr Lieben,
Heute möchte ich euch ein so tolles DIY Holzspielzeug vorstellen, das ihr mit wenig Geld und Aufwand ganz einfach nachbauen könnt.
Ich habe mich von der lieben Nicole und ihrem Blog http://www.schoenesachenselbermachen.com inspirieren lassen. Nicole hat ein wundervolles Tipi-Puppenhaus für ihre Tochter gebaut und in unserer Facebook Community mit uns geteilt. Ihr findet ihre genaue Anleitung auf ihrem Blog Mimimia (den ich euch ganz nebenbei sehr ans Herz legen möchte).

   

Ich habe mich bei dem Bau unseres Zoo-Tipis ganz genau an Nicoles Anleitung gehalten. Daher möchte ich auch gar nicht groß etwas dazu schreiben, wie ihr das Tipi nachbauen könnt, denn die Anleitung auf Mimimia ist sehr detailliert beschrieben. Vielmehr möchte ich euch als Inspiration unsere Interpretation des Tipis zeigen 🙂

  1. Ich habe das Tipi auf zwei MDF Platten nach Anleitung aufgemalt und mein Mann hat es mit unserer Stichsäge ausgesägt. Nur fürs Protokoll: Das hat er sehr toll gemacht :-*
       
  2. Nach dem Anschleifen der gesägten Kanten (ich habe 220 Schmirgelpapier verwendet), habe ich das Tipi einmal komplett mit weißer Farbe grundiert. Hierfür habe ich einen Buntlack auf Wasserbasis verwendet. Nach dem Trocknen habe ich die „Räume“ im Tipi entsprechen meiner Vorstellung gestaltet.
    • Für den Tafelsaal habe ich Tafellack (Action) verwendet, so dass unser Sohn selber kreativ werden kann.
    • Den tapezierten Raum habe ich mit bedrucktem Papier aus einem örtlichen Bastellbedarfgeschäft tapeziert.
    • Den blauen Salon habe ich mit blauer Farbe (Buntlack auf Wasserbasis) verschönert. Diese Farbe findet sich in der Zimmerdeko und dem Spielzeug unseres Sohnes wieder.
    • Den vierten Raum habe ich schlicht weiß gelassen.
  3. Als letzten Schritt ging es daran Highlights zu setzen!
    • Der Tafelsaal und der weiße Raum haben einen Schriftzug aus Scrabble Buchstaben bekommen. Diese bekommt ihr z.B. bei Amazon.
    • Der tapezierte Raum hat ein kleines Tafelschild (gefunden im Action) mit der Aufschrift Zoo bekommen.
    • Für den blaue Salon und der weiße Raum des Tipi-Zoos habe ich schon etwas mehr Aufwand betrieben. Aus Geschenktüten habe ich Tiersilhouetten ausgeschnitten. Dafür habe ich diese zunächst mit Bleichstift auf die Rückseite der Tüten (Tüten vorher seitlich aufschneiden, so dass sie ein Blatt ergeben) frei Hand aufgemalt.

Das war es auch schon. Dieses Projekt hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Das Zoo-Tipi lässt sich je nach Geschmack und Interesse des Kindes ganz leicht variieren, wie ihr ja bei der Mädels Puppenhaus-Version von Mimimia sehen könnt 🙂
Unser Sohn hat sich sehr über seinen neuen Zoo gefreut und ihn gleich tatkräftig mit nahezu allen Tieren in seiner Reichweite bespielt. Anbei ein paar Bilder 🙂

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbauen und bin gespannt auf eure Interpretation!

 

Der tapezierte Raum

(Holztiere gab es einmal bei Lidl, Plastiktiere (ähnlich Schleich) sind vom Action, Teppich von thebears.pl)

 

Der blaue Salon

(Holztiere sind von thebears.pl, Decke auf dem Boden von thismodenlife.co.uk (aber wohl nicht mehr erhältlich), Decke auf der Rutsche von mevrouwaardbei.nl, Rutsche Ikea Virre, Bällebad dream4kids.de, Holzkiste)

Die weiße Seite

 

Der Tafelsaal

DIY – Bausteine mit Motiv

[WERBUNG]

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein ganz simples DIY-Projektchen vorstellen: Bausteine mit Wunschmotiven.

img_4407

Was ihr dafür benötigt:

  • Kanthölzer in der gewünschten Dicke (ich habe 5 cm genommen)
  • Spielzeuglack
  • Selbstklebende Folie
  • Schere oder Bastelskalpell
  • Kappsäge
  • Schleifpapier

img_0629
Wie gesagt, das Projekt ist super simpel:

  • Einfach die Bauklötze als quadratische Form mit einer Kappsäge zuschneiden und schleifen
  • Einige Bauklötze nach Wunsch mit Spielzeuglack lackieren
  • Motive auf einer selbstklebenden Folie vorzeichnen und ausschneiden
    (Ich habe sie frei Hand gezeichnet, ihr könnt euch sonst auch Vorlagen aus dem Internet ausdrucken)
  • Motive ausschneiden. Hier lohnt sich die Anschaffung eines Bastelskalpells

Buchstaben-Bausteine

img_3855

Bausteine im Indianer – Wild-Wild-West Look

img_3921 img_3920

Superhelden Bausteine

img_4546 img_4545 img_4544