Stapelsteine – das Multitalent unter den Spielzeugen

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Kurz vor Weihnachten da poppten sie bei Instagram überall auf – die Regenbogenfarbenen Stapelsteine. Ja, zugegeben ich fand die Grundidee ganz pfiffig, aber sie waren mir zu bunt. Es mag seinen pädagogischen Wert haben, aber nein, ich konnte nicht über meinen Schatten springen. Als dann allerdings im Januar auf einmal die Phoenix Stapelsteine auf der Bildfläche auftauchten, tja…. Sie haben einfach Mama zu mir gesagt…

Wenn ihr jetzt ganz viele Fragezeichen im Gesicht habt, dann ist das völlig OK 😉 Fangen wir einfach mal ganz vorne an: Was sind Stapelsteine?
Stapelsteine sind kleine „Kunststoff“ Blöcke mit einer Wölbung oben und unten ausgehöhlt. Sie sind ganz, ganz leicht (180gr), aber dennoch stabil und belastbar (sie tragen mich 😉 ). Nun höre ich ja schon die ersten aufschreien: „Kunststoff!!!! In der heutigen Zeit. Wie kannst du nur“. Seid mal ganz beruhigt! Der Hersteller stellt die Stapelsteine klimaneutral her und sie sind 100% recyclebar. Wer mehr wissen mag, schaut auf der Herstellerseite nach HIER.

Nachdem wir nun wissen, was ein Stapelstein ist, kommen wir zur nächsten Frage. Ich sehe es euch doch an. Was macht man mit Stapelsteinen?
Ich könnte jetzt einfach mit stapeln antworten, aber das würde den Steinen nicht gerecht.

  • Stapeln: Ja, natürlich kann man sie stapeln. Das machen meine Jungs auch zu gerne. Wir haben 10 Stück und sie lassen sich sehr gut und stabil aufeinander stapeln. Die Ränder der Steine sind geschwungen, so dass sie stabil in einander greifen. Also ja, wir stapeln hier wie die Großen und zum Mindest einer wirft den Turm dann mit großer Freude wieder um – der Kleine
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  • Laufen: Ja hört sich nicht spektakulär an, ist es aber. Wir haben noch zwei Kreiselsteine (passend von der Form zu den Stapelsteinen, aber dreht man sie um wackeln sie). Der Große baut sich gerne einen Pfad aus den 10 Steinen und baut zwischendrin seine „Wackelstationen“ ein. Ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen – es ist gar nicht so einfach, wie es aussieht. Der Kleine schafft es noch nicht, aber er übt fleißig. Ich mag es, die Motorik und Sinne der Kinder so schön spielerisch zu fördern.
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  • Sitzen: Ja, auch das hört sich umaufregend an. Aber es macht Spaß. Die Jungs sitzen gerne zwischendurch einmal auf einem Stein, wenn sie spielen. Oder auf 2-3 gestapelten Steinen. Auch im Garten – so wird der Popo nicht kalt. Übrigens, dreht man den Stein um, hat man einen „Wackelsitz“. Allerdings ist mein dezenter Pöter dafür eher ungeeignet, doch die Jungs spielen so gerne Schiff fahren.
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  • Einsortieren: Das ist eine der Lieblingsbeschäftigungen des Kleinen. Er dreht die Stapelsteine und sortiert akribisch alles mögliche ein. Grade im Garten lassen sich so ganz hervorragend Kieselsteine, nach einem mir unbekannten System, sortieren.
  • Wasserschöpfen: Richtig gelesen, es geht um Wasser. Die Stapelsteine sind nämlich wasserabweisend. Sie eignen sich hervorragend, um im Garten Wasser aus dem Bauchlauf zu fischen, zu transportieren oder sogar als Förmchen für Sandkuchen in der Matschküche. Kleiner Tipp: Einfach mal 1-2 mit in der Wanne nehmen. Scheint ein Riesen Spaß zu sein, sie hochpoppen zu lassen.
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Das sind die Spiel- und Forschungsmöglichkeiten, die meine Kinder bisher entdeckt haben. Es gibt allerdings noch so viel mehr zu erkunden. Einfach der Kreativität freien Lauf lassen, oder die Stapelstein-App herunterladen und Ideen holen.

Wie ihr schon sehen könnt, die Steine sind einwandfrei für den Außenbereich geeignet. Wir nehmen sie sehr gerne mit in den Garten und können so Ortsungebunden schnell ein Spiel aufbauen. Wir haben noch die Transporttasche für die Stapelsteine. Unsere 10 passen sehr gut rein (ich meine laut Hersteller sogar 12). Die Tasche selber ist ganz leicht und selbst, wenn alle 10 Steine drin sind, kann mein Großer sie ohne Probleme tragen.

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Also ja, kein DIY, aber ein tolles Spielgerät, dass die Motorik und Kreativität der Kinder fördert, in dem es mit seiner schlichten Genialität überzeugt und die Kinder einfach machen lässt. Daher von uns ein „Daumen hoch“!

 

Steigi – das multifunktionale Kletterdreieck

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Seit dem mein kleiner Sohn krabbeln kann, ist nichts mehr vor ihm sicher. Er liebt das Klettern, Turnen und sich ausprobieren. Somit suchte ich für Weihnachten etwas für ihn, was seine motorische Entwicklung weiter fördert und begleitet.
Zunächst dachte ich: „ganz klar, da baue ich selber etwas“. Doch dann stieß ich bei Instagram zufällig auf Marlinu Spielend Wachsen.

Ich war beeindruckt von der Kreativität, die die Hersteller in die Entwicklung des „Steigis“ gesteckt haben. Jede Seite des Kletterdreiecks hat eine andere Funktion, mehr noch das ganze Spielgerät bietet so viele Spielmöglichkeiten. Ich war ganz angefixt! Nach näherem Hinsehen, musste ich zu meiner eigenen Schande gestehen, das könnte ich, mit meinen Heimwerkerskills niemals bauen. Nicht eine Schraube ist zu sehen, hochwertiges Holz ist einwandfrei verarbeitet. Ich recherchierte und fand heraus, dass das Steigi von einer Familie aus Österreich entwickelt wurde und der Papa ein professioneller Schreiner ist.

Und so kam es, wie es kommen musste, der Weihnachtsmann brachte das Steigi. Ehe ich euch nun alle Funktionen minutiös beschreibe, machen wir erst einmal etwas Neues: ich binde euch ein Video ein. So kommt es denke ich am allerbesten rüber. Also zurücklehnen, Kaffee trinken und viel Spaß:

Die Sprossenwand:

Die Sprossenwand kommt meiner eigentlichen Idee, ein Picklerdreiecke für meinen Kleinen bauen zu wollen, am nächsten. Die Sprossen sind in einem großzügigen Abstand gesetzt, so dass auch unser Großer gerne hochklettert. Der Kleine hat keinerlei Probleme seine Hände und Füße zu koordinieren. Die Sprossen sind geschliffen und lassen sich sehr gut anfassen. Zudem sind, wie schon gesagt, keine Schrauben äußerlich sichtbar. Wir hatten das Steigi den Winter über im Wohnzimmer stehen und ich empfinde es als wirklich stylisches Einrichtungselement.

Die Lochwand:

Diese Seite des Steigis besteht aus symmetrisch angeordneten Löchern. Die Kinder können an dieser Seite ist ebenfalls zum Klettern gedacht. Allerdings fördert es einen etwas anderen Bewegungsablauf. Die Kinder müssen sich so Koordinieren, dass sie in die Löcher greifen bzw ihr Füße reinstellen. Für den Großen stellt das gar kein Problem dar. Der Kleine hatte endlich eine richtige Herausforderung und es war eine Freude ihm dabei zuzusehen, wie er Fortschritte erlangte.
Zudem bietet diese Seite noch eine ganz ungeahnte Funktion. Der Kleine fand recht schnell heraus, dass sie ein hervorragender Becherhalter ist 😉 Zudem liebt es es kleine Bälle durchzustecken und dann rein zu krabbeln, um sie wieder zu holen.

Die Steckwand:

Diese Seite des Steigis war für mich tatsächlich die, die mich überzeugte, dass der Weihnachtsmann es bringen muss 🙂 . Diese Seite fördert die Motorik der Kleinen in so vielen unterschiedlichen Bereichen. Es gibt Holzstecker zum Stecken oder Schrauben. Ungeachtet dessen, dass diese Bewegungen gefördert werden, müssen die Kinder auch erlernen zu erkennen, welches Loch ein Gewinde hat und welcher Holzstecker wofür geeignet ist. Zudem kann man noch geometrische Formen aus Filz dazu kaufen, welche mit Klett befestigt werden. Hier lernen die Kinder das Umgreifen. Ich finde es einfach genial. Ein ganz tolles Beschäfigungselement.

 

Die Tafel:

An der Steckwand kann eine Tafel befestigt werden. Die Tafel wird einfach mit großen Holzschrauben inkl. Muttern angebracht. Ich bin alleine schon von der Idee, dies mit Holzschrauben/ Muttern zu lösen ganz angetan. Die Tafel wird vom Großen nahezu täglich genutzt. Und auch hier verbrigt sich eine ungeahnte Funktion: Der Große fand ganz schnell für sich heraus, dass, wenn mann die Sprossenwand hochklettert, man die Tafelseite herunterrutschen kann 🙂

Die Höhle:

Zu guter Letzt haben wir noch die Zeltwände mit dazu bestellt. Hierbei handelt es sich um handgenähte Filzüberzüge, die an den Kopfseiten übergezogen werden. Eine Seite lässt sich mit einem Reißverschluss öffnen. An den Reißverschlussenden sind geometrische Filzformen angebracht, so können die Kinder ihn auch ganz einfach bedienen. Meine Jungs lieben ihre Höhle. Eine zeitlang ist der Kleine morgens mit seiner Kakaoflasche  reingekrochen, hat sich gemütlich hingelegt und aus der Sprossenwandseite in den Garten geschaut.

 

Nachdem ich euch nun alle (mir bekannten) Funktionen vorgestellt habe, kann nicht anders, als noch kurz auf die Qualität des Steigis einzugehen:
Das Steigi ist das vermutlich schwerste Spielgerät in unserem Haus. Das liegt daran, dass es aus Vollholz gefertigt wird. Eine einfach überragende Qualität! Wir haben uns für Esche entscheiden, es gibt aber auch Buche und Nuss. Die Verarbeitung ist tadellos. Der Preis des Steigis ist kein Schnapper, aber ihr bekommt das qualitativ hochwertigste Spielgerät, das ich je gesehen habe. Das Material ist durchweg natürlich – Vollholz. Alle Teile des Steigis werden individuell und für handgefertigt geliefert. Und ein Punkt den ich einfach immer nur wieder zu gerne erwähne: Ihr unterstützt einen kleinen Familienbetrieb. Ihr findet auch tolle Spielidee für den kleineren Geldbeutel 😉

DIY Paw Patrol Turm aus Holz

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Der Große liebt die Hunde von Paw Patrol. Seit über einem Jahr dreht sich alles um seine Stars – die Fellfreunde. Der Weihnachtsmann brachte letztes Jahr zu so ziemlich jedem Familienmitglied Zubehör rund um die Hunde.
Einzig der Tower – oder wie mein Großer es nennt: der Leuchtturm – , fehlte in seiner Sammlung. Daher beschloss ich, die Sommerferien für eine gemeinsame Bastelaktion zu nutzen. Keine Bange, ihr seht auf den Bildern nicht doppelt. Unserer Aktion schloss sich eine Freundin vom Großen mit ihrer Mama an und so werkelten wir ein paar Tage vor uns hin.

 

Das Material:

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• Holzplatte Fichte 60*60 cm (ca. 2 cm stark) → Grundplatte
• 2 MDF Platten 30*30 cm → Zwischenebene und Dach
• 2 Holzplatten Fichte 60*10 cm (1 cm stark) → Grundgerüst
• 2 Holzplatten Fichte 60*12 cm (1 cm stark) → Grundgerüst
• MDF Platte 8*60 cm → Fahrstuhl
• 1cm dicker Stab aus Bastelholz (Modellbau – 1m lang)
• Sticksäge
• Schleifpapier
• Holzleim
• Holzlack (weiß, blau)
• Bewässerungsschlauch (ich hab den dicksten Durchmesser)
• Akkuschrauber/ Bohrmaschine
• 2 Schrauben mit passender Mutter
• Schnur
• 2 Holzkugeln
• Messer

 

Der Aufbau:

Das Grundgerüst:

  • Nehmt euch eine der 12*60 cm langen Holzplatten und zeichnet euch „Türen“ ein. Eine Tür ist unten und eine in einer Höhe von ca. 40 cm. Die Türen haben bei mir eine Öffnung von 9*12 cm.
    Sägt die Türen aus und schleift sie sauber ab.
  • Leimt die vier 60cm langen Holzplatten als „Kasten“ rechtwinkelig aneinander
    Dafür nehmt ihr die 10 cm langen Stücke quasi in die Mitte, so dass ihr als Außenmaß 12*12 cm habt. Dies ist das Grundgerüst für den Tower.
  • Lackiert das Grundgerüst nach dem Trocknen weiß.

 

Die Zwischenebene:

  • Nehmt eure 30*30 cm großen MDF Platten und zeichnet einen Kreis mit dem Radius von ca. 30cm ein. Tipp: baut euch einen Zirkel aus Schnur und Bleistift.
    Sägt eure Kreise mit der Stichsäge aus und schleift die Ränder wieder sauber ab.
    Einen Kreis könnt ihr bei Seite legen, der wird erst später als Dach angebracht.
  • Stellt auf den anderen Kreis nun euer eben gebautes Grundgerüst mittig auf und zeichnet einmal mit einem Bleistift die Kontur ab. Diese sägt ihr aus und prüft, ob ihr diesen Kreis nun über das Grundgerüst schieben könnt. Hieraus entsteht die Zwischenebene, auf der der Fahrstuhl später „ankommt“. Ich habe diese Ebene hellblau lackiert.
  • Nehmt nun euren Bastelholzstab und sägt 2 mal 12cm und 2 mal 10cm lange Stücke zu. Diese könnt ihr zB dunkelblau lackieren und nach dem Trocknen an das Grundgerüst leimen.
    Diese Stäbe halten später eure Zwischenebene. Ihr müsst sie also etwas unterhalb der Fahrstuhltüröffnung anbringen. Dafür stülpt ihr die Zwischenebene am besten noch einmal über das Grundgerüst und zeichnet euch die genaue Höhe ein. Leimt die Stäbe möglichst waagerecht und auf einer Höher rund um das Grundgerüst fest.
  • Sobald die Stäbe angetrocknet sind, könnt ihr eure Zwischenebne wieder über das Gerüst ziehen und am besten oben auf den Stäben auch noch festleimen.

 

 

Der Fahrstuhl:

  • Für den Fahrstuhl benötigt ihr eure 8*60 cm große MDF Platte. Messt bevor ihr sägt am besten nochmal die Innenmaße des Grundgerüsts nach. Theoretisch müsste es passen, wenn ihr die Platte in vier 10cm Stücke schneidet.
    Leimt diese 4 Stücke im rechten Winkel (so dass sie ein Quadrat ergeben) aneinander (die Höhe ist nachher 10 cm, die Breite ergibt sich aus den 8 cm). Aus den übrig gebliebenen 20 cm der MDF Platte baut ihr euren Boden/ Dach des Fahrstuhls. Ebenfalls einfach festleimen und gut trocknen lassen. Bringt ggf noch kleine Stäbe (aus dem restlichen Bastelholz) in den Ecken an, dann wird es stabiler.
  • Im Anschluss bohrt ein kleines Loch durch das Dach des Fahrstuhls und fädelt den Faden durch. Verknotet von unten/ innen eine Holzkugel, so dass der Faden fest sitzt.
  • Steckt den Fahrstuhl nun in das Grundgerüst.

 

 

Das Zusammensetzen:

  • Das Meiste habt ihr geschafft. Nun könnt ihr es zusammen setzen.
  • Leimt das Grundgerüst auf der 60*60 cm großen Grundplatte fest. Einfach mittig drauf.
  • Bohrt in die 30cm runde übrige Platte ein Loch und fädelt die Schnur vom Fahrstuhl durch. Verknotet oben drauf auch wieder eine Holzkugel.
    Leimt im Anschluss die Platte als Dach oben drauf.

 

Die Rutsche:

  • Als Rutsche habe ich einen Bewässerungsschlauch aus dem Baumarkt genommen. Ihr müsstet mit einer Länge von einem Meter gut hinkommen.
  • Den Schlauch habe ich einfach aufgeschnitten, so dass er halb offen ist und die Hunde durchpassen. Da unser Schlauch geriffelt ist, rutschen die Hunde nicht von alleine. Bisher fiel mir leider keine bessere Alternative ein.
  • Den Schlauch habe ich auf der Zwischenebene und der Bodenplatte mit einer Schraube und Mutter festgemacht. Einfach Löcher durchbohren und festziehen.

 

Das war’s auch schon. Wer mag, kann natürlich noch kleine Hundehütten bauen, Sticker aufkleben oder Parkplätze einzeichnen.

Wer handwerklich begeisterte Kinder hat, kann diese hier sehr gut mit einbeziehen. Wir hatten zusammen viel Spaß und der Große ist mächtig stolz darauf, dass er seinen „Leuchtturm“ selber gebaut hat.

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Kleiner Sprossenwand Pimp

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Hallo ihr Lieben,
Heute zeige ich euch mal kein reines DIY. Auf Grund eurer vielen Nachrichten und des wahnsinnigen Feedbacks auf Insta, macht es ja durchaus Sinn, unsere neue Sprossenwand einmal auf babywohnbar zu verewiglichen.

Die Sprossenwand habe ich auf Ebay gekauft. Sie kostete inkl. Versand unter 90€. Daher war ich erst einmal sehr skeptisch, was die Qualität betrifft.
Die Sprossenwand wird in Einzelteilen geliefert und muss noch montiert werden.

Erster Check: kein Geruch, keine Absplitterungen am Holz, Paket wiegt ca 20kg, also auf den ersten Blick ist es qualitativ auch kein günstiges Holz.

Da ich natürlich wieder etwas aus der Reihe tanzen muss, habe ich als erstes den Rahmen schwarz lackiert. Hierfür habe ich einfachen Buntlack auf Wasserbasis aus dem Baumarkt gekauft. Zwei Anstriche reichten völlig aus.

Danach habe ich die Sprossenwand moniert. Alle Löcher sind vorgebohrt und die Monate ging wirklich sehr einfach. Nichts harkte, klapperte oder war irgendwie instabil. Einziges kleines Manko: 2 Schrauben zu wenig dabei, aber die waren schnell in der Werkzeugkiste gefunden.

Die Sprossenwand wird mit vier 10er Dübeln und acht 8er Dübeln an der Wand montiert. Die Dübel sind ebenfalls im Paket mit enthalten. Da ich das nicht wusste, hatte ich noch Marken Dübel im Baumarkt besorgt. Letztendlich haben wir die nicht genutzt, da die mitgelieferten 1A waren.

Ebenfalls bei Ebay habe ich noch Turnringe  (je ca. 15€) aus Holz gefunden.
Diese werden mit Spanngurten geliefert und halten sehr gut. Ich werde jetzt nur die Ringe noch an die Spanngurte nähen, so dass ich keine Schlaufen mehr habe, und es nicht zu einem ernsthaften Unfall kommen kann.

Das war es auch schon. Das ganze Projekt hat mich keine 120€ gekostet.

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass in der Montageanleitung der Sprossenwand steht, sie sei nicht für Kinder geeignet. Warum, dass kann ich euch nicht sagen, denn sie sieht genau so aus, wie die in unseren Turnhallen. Die ersten Tage darf der Große nur dran, wenn mein Mann oder ich dabei sind und bisher wüsste ich nicht, warum er sie nicht nutzen sollte. Also ihr wisst: wie immer auf eigene Gefahr und so weiter und sofort 😉

DIY – Steckspiel

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch unser neues Steckspiel vorstellen. Inspiriert durch Montessori ist diese abgewandelte Version entstanden.

Es ist wirklich einfach und schnell herzustellen. Alles was ihr braucht:

  • 1 Holzbrett (meines ist 1,6 cm dick)
  • einen Rundholzstab (meiner hat einen Durchmesser von 2,2 cm)
  • Bohrmaschine
  • Aufsatz, um runde Löcher auszusägen (meiner ist von Bosch; 2,5 cm)
  • Buntlacke auf Wasserbasis
  • Washi Tape
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Pinsel

Dann gehts auch schon los:

  • Als erstes überlegt ihr, wie groß das Steckspiel werden soll. Meine Holzplatte ist 20*20 cm. Entweder ihr findet eine passende in der Resteecke beim Baumarkt, oder ihr sägt euch eine passende zu. Solltet ihr Zusägen: Denkt daran die Kanten entsprechen abzuschleifen.
      
  • Als nächstes habe ich mir markiert, wo meine runden Aussägungen sein sollen. Diese habe ich dann mit dem Aufsatz für die Bohrmaschine ausgesägt. Die Löcher anschließend wieder glatt abschleifen.
  • Weiter gehts mit dem Rundholzstab. Hier habe ich mir markiert, wie lang meine einzelnen Steckstäbe werden sollen (3* jeweils 5, 7,5 und 10 cm). Entlang der Markierung habe ich meine einzelnen Stücke zugesägt. Und ihr ahnt es schon: Danach wieder schön abschleifen.
  • Jetzt ist alles an handwerklicher Arbeit auch schon getan und es gehts an Verzieren. Hier habe ich Buntlacke auf Wasserbasis und Waschi-Tape verwendet.

Tadaaaa – das war es auch schon wieder.

DIY – Ikea Puppenhaus FLISAT Hack

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Ihr Lieben,

ich freue mich so sehr, euch heute unser Jungs Puppenhaus von Ikea zu zeigen. Ehe ich jetzt anfange, möchte ich mich erst einmal für eure lieben Kommentare bei Facebook und Insta bedanken – ihr seid die Besten. Ich freue mich riesig, dass meine Ideen so gut bei euch ankommen und euch zu eurer eigenen Variante für eure Kinder inspirieren.

Was ihr braucht, um das Ikea Puppenhaus ganz individuell für euer Kind zu pimpen:

  • Das Puppenhaus FLISAT
  • Buntlacke auf Wasserbasis
  • Scrappbooking Papier (bekommt ihr z.B. im Bastelladen oder ihr schaut mal bei Pinterest nach Freies zum selber ausdrucken)
  • Als Dekoelemente z.B. Holzzuschnitte (mein „Super Boy“ ist vom Action und das Herz aus einem Bastelladen) oder Scrabblebuchstaben (meine sind von Amazon)
  • Tafelfolie (z.B. von Amazon)
  • Flüssigkleber
  • Pinsel
  • Schere
  • Washi Tape (bekommt ihr bei Amazon, im Bastelladen oder z.B. auch im Action)
  • Seil/ Faden

Und dann könnt ihr schon loslegen:

  • Ich habe als erstes mit dem Teilaufbau des Puppenhauses begonnen. Da ich über keine räumliche Vorstellungskraft verfüge, musste ich das Puppenhaus zum Mindest in Teilen aufbauen, um zu wissen, welches Brett am Ende, welche Wand darstellt. Wer das ohne Aufbau kann, der darf gerne zum nächsten Schritt weiterhüpfen.
  • Nachdem mit klar war, welches Brett, welche Wand ergibt, habe ich mit dem Lackieren begonnen. Wichtig auch hier wieder: Buntlack auf Wasserbasis, so dass der Lack für Spielzeuge geeignet ist. Die Rückwand habe ich in einem etwas dunkleren Mint gemacht, als die Innenwände. Ich wollte hier einen leichten Kontrast schaffen.

  • Während der Lack trocknete habe ich angefangen mir passendes Scrappbooking Papier heraus zu suchen. Ich habe mich für ein einheitliches Muster entschieden, aber ihr könnt natürlich auch verschiedene nehmen.

    Das Papier habe ich dann zunächst an die Rückwand angepasst, d.h. entsprechen zugeschnitten und mir danach die Seitenwände vorgenommen. Das Papier könnt ihr mit Kleister oder Flüssigkleber befestigen. Ich selber habe einen Flüssigkleber, der für Holz geeignet ist genommen (gibts im Baumarkt)
       
  • Nachdem ich meine Wände entsprechend meiner Vorstellungen lackiert und „tapeziert“ hatte, habe ich erst einmal weiter aufgebaut.
       
  • Wie ihr seht: Noch ist das Puppenhaus recht kahl, daher kommt jetzt die Inneneinrichtung – juhu. Als erstes habe ich die Wimpelkette gebastelt. Dafür zeichnet ihr euch einen Wimpel als Schablone z.B. aus Papier oder Pappe vor und ganz wichtig: bei dieser Schablone dupliziert ihr den Wimpel, so dass ihr an der oberen Kante, die am Ende am Seil befestigt wird, einen Knick macht und den Wimpel dann vorne und hinten entlang der Faltkante doppelt habt. Oh man, ich hoffe ihr versteht, was ich meine.
    Für die Wimpel habe ich mir zwei verschiedene Muster aus gesucht. Damit etwas Abwechslung reinkommt. Je nach Wimpelgröße müsst ihr mal schauen, wie viele ihr am Ende braucht. Bei mir haben 5 Stück gereicht.

    Nachdem ich meine 5 Wimpel ausgeschnitten hatte, habe ich sie erst einmal entlang meiner Faltkante genickt. Dann habe ich mir einen reißfesten Faden genommen (z.B. Paketschnur) und diesen zugeschnitten. Jetzt konnte ich schon meinen Flüssigkleber auf die Wimpelinnenseite auftragen und den Wimpel um den Faden legen, so dass der Faden zwischen der Vorder- und Rückseite des Wimpels liegt, oben entlang der Faltkante.
  • Als nächstes habe ich mein „Super Boy“ Holzschild und das MDF Herz aus dem Bastelladen schwarz lackiert und mir einen Teppich, ebenfalls aus dem Motivpapier meiner Scrappbooking-Vorlagen gebaut. Beides durfte dann auch gleich einziehen, heißt: es wurde mit Kleber im Puppenhaus festgeklebt. Die Wimpelkette habe ich nicht an dem Faden festgemacht, den würde mein Dreikäsehoch als ersten abmontieren, sondern jeden Wimpel einzeln festgeklebt.
  • Danach habe ich noch kleinere Dekoelemente eingebracht. Aus einem „DIY Wimpelketten Set“ vom Action hatte ich noch passende „Poster“ und Blumen über, die ich ebenfalls festgeklebt habe. Da ich im Moment so auf diese verrückten Scrabblebuchstaben stehe, durften sie natürlich auch im Puppenhaus nicht fehlen.
       
  • Jetzt nimmt das Puppenhaus langsam Gestalt an. Nächster Schritt war für mich im oberen Stockwerk noch ein Haus an die Wand zu malen. Dafür habe ich einfachen Buntlack genommen, man kann es aber auch prima mit Tafellack machen.

    Klebt euch das Haus mit Malerkrepp vor, so dass ihr schöne Ränder hinbekommt. Ich selber habe am Ende die Ränder noch mit Waschi-Tape abgeklebt, weil ich grad ein schönes, passendes mit Punkten hatte.
  • Nachdem ich soweit war, fehlte mir in der unteren Etage noch etwas Pepp. Also habe ich aus einer Tafelfolie eine Skyline ausgeschnitten und einen „Teppich“ verlegt. Eigentlich wollte ich auf diesen noch Straßen aufmalen – mal sehen, vielleicht mache ich das auch noch.
      
  • Zu guter Letzt fehlen noch die Bewohner des Puppenhauses. Eigentlich wollte ich so hübsche Möbel bauen, aber beim Skizzieren musste ich mir dann doch eingestehen, dass mein Sohn dafür noch zu jung ist. Er nutzt das Puppenhaus eigentlich mehr zum Einsortieren von Autos und seiner Tiersammlung. Daher ist der Plan, Möbel zu bauen, erstmal verlegt worden. Aber die Bewohner, die habe ich mir nicht nehmen lassen 😉
      
    Ganz einfach und simpel habe ich mir große Holzfingerpuppen aus dem Bastelladen besorgt (Ok, sie flogen hier eh schon rum) und diese mit Washi-Tape veredelt.

Und dann war es auch schon fertig – mein Ikea FLISAT Puppenhaus Hack.

Ich hoffe, ich durfte euch mit meinem kleinen DIY Projekt inspirieren. Euch allen ganz viel Spaß beim basteln und schaffen eurer ganz persönlichen Varianten.

DIY – Zoo-Tipi aus Holz

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Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur
(Epikur von Samos)

Hallo ihr Lieben,
Heute möchte ich euch ein so tolles DIY Holzspielzeug vorstellen, das ihr mit wenig Geld und Aufwand ganz einfach nachbauen könnt.
Ich habe mich von der lieben Nicole und ihrem Blog http://www.schoenesachenselbermachen.com inspirieren lassen. Nicole hat ein wundervolles Tipi-Puppenhaus für ihre Tochter gebaut und in unserer Facebook Community mit uns geteilt. Ihr findet ihre genaue Anleitung auf ihrem Blog Mimimia (den ich euch ganz nebenbei sehr ans Herz legen möchte).

   

Ich habe mich bei dem Bau unseres Zoo-Tipis ganz genau an Nicoles Anleitung gehalten. Daher möchte ich auch gar nicht groß etwas dazu schreiben, wie ihr das Tipi nachbauen könnt, denn die Anleitung auf Mimimia ist sehr detailliert beschrieben. Vielmehr möchte ich euch als Inspiration unsere Interpretation des Tipis zeigen 🙂

  1. Ich habe das Tipi auf zwei MDF Platten nach Anleitung aufgemalt und mein Mann hat es mit unserer Stichsäge ausgesägt. Nur fürs Protokoll: Das hat er sehr toll gemacht :-*
       
  2. Nach dem Anschleifen der gesägten Kanten (ich habe 220 Schmirgelpapier verwendet), habe ich das Tipi einmal komplett mit weißer Farbe grundiert. Hierfür habe ich einen Buntlack auf Wasserbasis verwendet. Nach dem Trocknen habe ich die „Räume“ im Tipi entsprechen meiner Vorstellung gestaltet.
    • Für den Tafelsaal habe ich Tafellack (Action) verwendet, so dass unser Sohn selber kreativ werden kann.
    • Den tapezierten Raum habe ich mit bedrucktem Papier aus einem örtlichen Bastellbedarfgeschäft tapeziert.
    • Den blauen Salon habe ich mit blauer Farbe (Buntlack auf Wasserbasis) verschönert. Diese Farbe findet sich in der Zimmerdeko und dem Spielzeug unseres Sohnes wieder.
    • Den vierten Raum habe ich schlicht weiß gelassen.
  3. Als letzten Schritt ging es daran Highlights zu setzen!
    • Der Tafelsaal und der weiße Raum haben einen Schriftzug aus Scrabble Buchstaben bekommen. Diese bekommt ihr z.B. bei Amazon.
    • Der tapezierte Raum hat ein kleines Tafelschild (gefunden im Action) mit der Aufschrift Zoo bekommen.
    • Für den blaue Salon und der weiße Raum des Tipi-Zoos habe ich schon etwas mehr Aufwand betrieben. Aus Geschenktüten habe ich Tiersilhouetten ausgeschnitten. Dafür habe ich diese zunächst mit Bleichstift auf die Rückseite der Tüten (Tüten vorher seitlich aufschneiden, so dass sie ein Blatt ergeben) frei Hand aufgemalt.

Das war es auch schon. Dieses Projekt hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Das Zoo-Tipi lässt sich je nach Geschmack und Interesse des Kindes ganz leicht variieren, wie ihr ja bei der Mädels Puppenhaus-Version von Mimimia sehen könnt 🙂
Unser Sohn hat sich sehr über seinen neuen Zoo gefreut und ihn gleich tatkräftig mit nahezu allen Tieren in seiner Reichweite bespielt. Anbei ein paar Bilder 🙂

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbauen und bin gespannt auf eure Interpretation!

 

Der tapezierte Raum

(Holztiere gab es einmal bei Lidl, Plastiktiere (ähnlich Schleich) sind vom Action, Teppich von thebears.pl)

 

Der blaue Salon

(Holztiere sind von thebears.pl, Decke auf dem Boden von thismodenlife.co.uk (aber wohl nicht mehr erhältlich), Decke auf der Rutsche von mevrouwaardbei.nl, Rutsche Ikea Virre, Bällebad dream4kids.de, Holzkiste)

Die weiße Seite

 

Der Tafelsaal

DIY – Bausteine mit Motiv

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein ganz simples DIY-Projektchen vorstellen: Bausteine mit Wunschmotiven.

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Was ihr dafür benötigt:

  • Kanthölzer in der gewünschten Dicke (ich habe 5 cm genommen)
  • Spielzeuglack
  • Selbstklebende Folie
  • Schere oder Bastelskalpell
  • Kappsäge
  • Schleifpapier

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Wie gesagt, das Projekt ist super simpel:

  • Einfach die Bauklötze als quadratische Form mit einer Kappsäge zuschneiden und schleifen
  • Einige Bauklötze nach Wunsch mit Spielzeuglack lackieren
  • Motive auf einer selbstklebenden Folie vorzeichnen und ausschneiden
    (Ich habe sie frei Hand gezeichnet, ihr könnt euch sonst auch Vorlagen aus dem Internet ausdrucken)
  • Motive ausschneiden. Hier lohnt sich die Anschaffung eines Bastelskalpells

Buchstaben-Bausteine

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Bausteine im Indianer – Wild-Wild-West Look

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Superhelden Bausteine

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DIY – Pimp my Virre

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Ikea Hack

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch meine allerneuste Errungenschaft vorstellen: Die Holzrutsche Viere von Ikea.
Diese Rutsche ist leider nicht mehr im Ikea Fundus enthalten, aber ich bin bei eBay Kleinanzeigen fündig geworden.

Wer die Rutsche kennt weiß, dass sie holzfarbend mit einer roten Rutschfläche ist. Das passte
natürlich gar nicht zu Davids Zimmer. Da ich aber zu geizig für eine Jupiduu Rutsche bin und eine Plastikrutsche mit nicht ins Haus kommt, blieb mir nur die Virre als Alternative.

Meine Vorstellung war mal wieder recht klar – nur nicht bezahlbar. Ich wollte eine schlichte, puristische Holzrutsche haben, die hochwertig aussieht und von der Farbgebung auch mal im Wohnbereich stehen kann. Daher sollte sie vornehmlich weiß sein, ggf. auch monochrom sein. Als einzige überzeugende Alternative zu der Rutsche von Jupiduu blieb ich bei der Virre hängen. Mir gefällt der „Schnitt“ und das Material. Also wurde sie kurzerhand bei eBay Kleinanzeigen gekauft und mit speziellen Lacken aus dem Fachhandel entsprechend meiner Vorstellungen lackiert.
Es hat sich gelohnt! Schaut euch selbst die Veränderungen Schritt für Schritt an 🙂

  1. Original Zustand:

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2. Auseinander gebaut zum Anlaugen

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3. Die Grundierung

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4. Der erste Anstrich

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5. Wieder zusammengebaut

 

DIY – individuelle Bauklötze mit Namen

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zeigen, wie ihr super einfach, mit einem kleinen Budget und wenigen Handgriffen ganz individuell für euren Schatz Bauklötze anfertigen könnt.

Ihr braucht:

  • Kantholz z.B. Obi oder Toom (meines war 45mm*45mm)
  • Schmirgelpapier (80er)
  • Malerkrepp-Band
  • Holzlack (mit dem blauen Engel)
  • kleine Holzbuchstaben (z.B. von Ebay)
  • Kappsäge
  • Holzleim

Wie ich vorgegangen bin:

  1. Als Erstes markiert ihr euch auf dem Kantholz, wo ihr die Würfel abschneiden wollt. Bei meiner Kantholzgröße, war es genau bei 4,5 cm. Dann sägt ihr an der Markierung das Kantholz in kleine Würfel. Ich habe hierfür eine Kappsäge benutzt – naja ganz ehrlich: Mein Mann hat sie benutzt 😉
  2. Nun schmirgelt ihr mit einem 80er Schmirgelpapier die Kanten glatt.
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  3. Als nächstes habe ich mit dem Malerkrepp die gewünschten Formen auf die Bausteine aufgeklebt und sie mit dem Holzlack in Mint und Weiß bemalt. Wenn ihr zwei Farben oder mehr haben wollt, denkt bitte an eine ausreichende Trocknungszeit, bevor ihr erneut das Kreppband aufklebt.
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  4. Anschließend sucht euch die Holzbuchstaben für den gewünschten Schriftzug heraus und bemalt auch diese.
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  5. Jetzt braucht ihr die Buchstaben nur noch mit dem Holzleim auf die Bausteine aufkleben – FERTIG.
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Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbauen!