Relaxed im HomeOffice

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Nachdem nun der erste Part meiner Outdoorwoche 2020 auch schon wieder dem Ende ist, möchte ich mich bei euch für euren großartigen Zuspruch bedanken. Sobald wieder Normalität eingekehrt ist und wir alle gefahrenlos einen Baumarkt aufsuchen können, reiche ich euch die DIY Beiträge in einer Outdoorwoche 2.0 nach 😉

Ich möchte diesen Zeitpunkt nutzen, um die Klammer zwischen unbeschwerter Gartenspielzeit zu unserer aktuellen Realität zu schließen. Dafür möchte ich euch den Traumschwinger von Mira Art vorstellen, denn wir nutzen ihn sowohl im Garten, als derzeit auch zum Arbeiten im HomeOffice.

Vor über 4 Jahren habe ich das erste Mal einen Traumschwinger bei Bekannten gesehen – den Babyschwinger. Da 1.0 ein mega entspanntes Baby war, speicherte ich mir den Babyschwinger ganz weit im Hinterstübchen ab. Nach der Geburt von 2.0 haben wir uns besagten Babyschwinger von den Bekannten ausgeliehen und ca. 1 Woche später stand ich mit Sack und Pack bei Mira Art im Showroom in Bielefeld, denn unser dauerhaft schreiendes Baby war im Babyschwinger auf einmal ein ganz entspannter Zeitgenosse. Noch bis zum 1. Lebensjahr schlief er tagsüber fast ausschließlich darin. Ich selber habe im Showroom die Erwachsenenvariante ausgetestet – eigentlich nur, um nachvollziehen zu können, wie bequem er eigentlich ist. Nachdem ich bzgl. der Einsatzmöglichkeiten (z.B. HomeOffice) beraten wurde, lag ich meinem Mann in den Ohren… Wir haben die aktuelle Situation, in der wir beide viel daheim arbeiten und nebenher die Kinder betreuen genutzt, im Wohnbereich einen stylischen und funktionalen Arbeitsplatz einzurichten, in dem wir nebenher auch ein Auge auf die Kinder werfen können. Ihr ahnt es schon: mit dem Traumschwinger.

 

Mein Mann war wirklich skeptisch, ob das Sitzen hierin auch bequem ist und man tatsächlich auch darin arbeiten kann. Wir haben zur Probe den Traumschwinger XXL und den XXL Extra Large geholt. Nach dem ersten Tag war klar: Es wird die ganz große Variante für uns werden, denn so hat mein Mann auch ganz bequem Platz darin und einer von uns kann mit beiden Kindern zusammen darin kuscheln.

 

Wir haben die warmen Tage bereits genutzt und den Traumschwinger sowie Babyschwinger am Schaukelgestell im Garten befestigt. 1.0 hat in der Kindervariante „gearbeitet“, also Hefte geschaut, 2.0 im Garten gespielt und ich gearbeitet. Wie sagt man so schön: Not macht erfinderisch.

 

Mittlerweile habe ich das Team von Mira Art kennenlernen dürfen und mehr über ihre Bezugswege erfahren. Die Netze der Traumschwinger werden in einer Manufaktur in Indien gefertigt. Ich selber habe einmal für ein Consultingprojekt in Indien gearbeitet. Damals war ich maßlos schockiert von der Armut und dem Ausnutzen der Menschen als günstige Arbeitskräfte. In meinem Projekt habe ich die hohe Fluktuation der Mitarbeiter selber gesehen. Die Geschäftsführer von Mira Art sind mehrmals im Jahr in Indien und betrachten Ihre Mitarbeiter als Freunde, die sie fair behandeln und langjährige Beziehungen pflegen. Dies schreibe ich euch hier, weil ich persönlich vom Herzen gerne Unternehmen aus der Region unterstütze, die hochwertige Produkte us natürlichen Materialien fertigen UND einen respektvollen/ fairen Umgang mit ihren Mitarbeitern, egal auf welchem Kontinent, pflegen. Großartig!

So, nun aber genug geschwärmt! Mich verschlägt es jetzt wieder in meinen Traumschwinger. Darin kann man nämlich auch herrlich ein Glas Wein trinken und ein Buch lesen 😉

Spielgarage für Rutscherautos

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Ohne Klischees bedienen zu wollen, aber meine Jungs lieben alles was Räder hat und womit sie heizen können. Neben Rutscheraustos für drinnen und draußen, Laufrädern, Trikes, Baggern tummelt sich doch so einiges Gefährt in unserem Garten. Daher wollte ich dieses Jahr etwas im Garten bauen, wo die Jungs mit ihren Autos ein Spiel aufbauen können. Während ich vor mich hin grübelte, sah ich bei Insta eine Werbung für den Bubble Catcher von Muddy Buddy bei Dreams4kids. Erster Gedanke war “ das ist ja genial“! Denn dieser Bubble Catcher war perfekt für kreative Spiele meiner Kinder: Tankstelle, Waschstraße und Shop in einem.

Da der Bubble Catcher rundum meiner Vorstellung entsprach, beschloss ich nichts selber zu bauen, und er zog bei uns ein. Wie üblich habe ich euch unsere ersten Eindrücke einmal zusammen geschrieben. Die für uns wichtigsten Kriterien waren (wie eigentlich bei allem, das wir kaufen/ bauen): Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Fangen wir doch einfach einmal vorne an, mit der Montage. Der Bubble Catcher wurde nach ca. 3 Tagen mit DPD geliefert. Auf dem Karton war ein Bild, des aufgebauten Bubble Catchers zu sehen. Da mein Großer daheim war und das Paket mit entgegen nahm, war eigentlich direkt klar: Wir werden es sofort aufbauen. Zusammen mit den Jungs habe ich das gesamte Teil in ca. 45 Minuten aufgebaut gehabt. Es ging nicht nur erstaunlich schnell, sondern war auch wirklich sehr einfach.

Klare und verständliche Anleitung

  • Bretter sind durchnummeriert, so dass kein Rätselraten entsteht, welches Teil in der Beschreibung gemeint ist.
  • Schrauben sind einzeln in kleinen Tüten verpackt und mit Buchstaben versehen.
  • Die meisten Löcher sind vorgebohrt oder Einkerbungen zum Stecken der Holzteile klar erkennbar.
  • Einzig die Vorhänge der Waschstraße, sind allein etwas schwieriger, zu montieren, da die Lamellen nicht vorgebohrt sind („nur“ das Holz). Aber auch dieser Punkt ist gut machbar, hier hat mein Großer mit angefasst.

Qualität:

Der Bubble Cather macht einen stabilen und robusten Eindruck. Einmal aufbaut wackelt nichts, und ich habe keine Angst, dass er im Garten bei der nächsten Windböe zusammenbricht.

Ansonsten kommt er Holzschutz vorbehandelt bei euch an. Das heißt: ihr müsst ihn noch mit einer Lasur bearbeiten, bevor ihr ihn rausstellt (zum Mindest, wenn ihr länger Freude daran haben wollt). Dieser Punkt mag Geschmacksache sein, ich persönlich bevorzuge es aber so. Denn ich lasiere gerne mit einer etwas hochwertigeren Lasur, die speziell für Kinderspielzeug im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

Das Dach des Buddle Catchers ist nur zum draufziehen. Ich werde noch kleine Gummibänder dran nähen, so dass ich es stabiler befestigen kann, aber dennoch bei Regen und Sturm abmachen kann.

Funktionalität:

Unter Funktionalität verstehe ich in diesem Fall, wie viel Möglichkeiten meine Kinder haben, kreativ mit einem Gegenstand zu spielen. Sicherlich kommt es dabei immer sehr auf das Kind an, nachfolgend kann ich somit nur für meine beiden Jungs sprechen.

Mich hatte von Anfang an direkt überzeugt, dass es quasi drei Spielmöglichkeiten in einem gibt: Tankstelle, Waschstraße, Shop. Meine Jungs haben sich direkt auf die Rutscherautos geschwungen und sind eine Runde nach der nächsten durch die Waschstraße geheizt. Im Sommer werde ich noch einen kleinen Wassersprenkler anbringen ;-). Bei jeder dritten Runde musste an der Tankstelle angehalten werden, damit die Rutscherautos auch noch genug „zu trinken“ haben. Den Shop haben die Beiden erst einmal gar nicht wahrgenommen.

Auf Grund des schlechten Wetters (und weil unser Bubble Catcher noch nicht den finalen Anstrich hatte), haben wir ihn erst einmal wieder mit ins Haus genommen. Auch hier wurde wie verrückt gewaschen und getankt. Erst als ich ein wenig „Deko“ in den Shop gestellt habe, haben die Jungs auch diese Spielmöglichkeit gesehen. Seither kann man bei uns Kekse, Kakao usw. beim Tanken kaufen.

Der Punkt Funktionalität hat mich restlos überzeugt. Der Bubble Catcher erfüllt genau das, was ich von einem Spielgerät erwarte: Es überzeugt meine Kinder mit einigen, wenigen Features und regt sie zu einem kreativen und langen Spiel an.

Design:

Zu guter Letzt das Design. Geschmäcker sind verschieden und somit ist das Design sicher auch für jeden unterschiedlich ansprechend. Für mich/ uns, ist der Bubble Catcher perfekt! Er ist fast ausschließlich aus unserem Lieblingsmaterial: Holz. Er ist farblich dezent / natürlich gehalten (wer es bunt mag, lackiert beim finalen Anstrich einfach mit Farbe) und hat klare, gradlinige Formen. Also ziemlich ganz genau so, wie wir es optisch mögen. Daher freue ich mich, dass nicht nur meine Jungs dieses Jahr ein tolles neues Spielgerät im Garten haben, sondern auch ich ein optisch passendes Element gefunden habe.

Mein Fazit:

Meine Kinder spielen grandios mit dem Bubble Catcher. Sie entwickeln ihr eigenes, kreatives Spiel, ohne von dem Spielgerät gelenkt zu werden. Die bewegen sich an der frischen Luft und spielen stundenlang (!!!) mit ihren Autos rund um den Bubble Catcher. Daher kann ich ihn von ganzem Herzen jedem empfehlen, dessen Kinder ähnlich frei und kreativ spielen mögen. Ich persönlich freue mich auf einen ruhigen Sommer, an dem ich auf unserer neuen Terrasse sitze, Limonade schlürfe und meinen Jungs beim Spielen zuschaue – so meine Wunschvorstellung 😉

Hochbeet für Kinder

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Meine Jungs, speziell der Große, liebt es verblühte Blumen auszuschneiden und im Garten zu helfen. Er bekam von den Großeltern Sonnenblumenkerne geschenkt und wollte seinen eigenen Garten haben für die Sonnenblumen, Kartoffeln und Gurken… Da ich es ganz schön finde, wenn die Kinder sehen, wie ihre gepflanzten Blumen/ Gemüse/ Blumen wachsen, beschloss ich, dass ich ein Hochbeet aus den Resten unserer neuen Terrasse baue. Leider stellte ich schnell fest: die Reste reichen nicht und selber bauen, ist teurer als kaufen…

Ich habe schlussendlich das Hochbeet Nikita gekauft. Es sieht etwas nicht 08-15 aus und hat 6 Unterteilungen, so dass jedem Streit vorgebeugt wird und jedes Kind seine Fächer hat 😉 Der Preis mit unter 40€ war auch in Ordnung. Nun schauen wir uns das Hochbeet mal wieder unter den üblichen Kriterien an: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Das Hochbeet wurde schnell geliefert. Beim Öffnen des Pakets eine erste Ernüchterung. Das Holz schien mir nicht ganz trocken und hatte erste Stockflecken. Die zweite Ernüchterung kam direkt hinterher: Keine Anleitung. Das Prinzip: Man steckt es ineinander. Also wer auf Rätsel steht und gerne puzzelt: Das Hochbeet ist eine echte Empfehlung. Naja nach etwas Fluchen und Schwitzen stand es…

Qualität:
Joa… Ich bin ehrlich: Das Holz hat Splitter und auf Grund der Stockflecken sieht es auch nicht grade toll aus. Ich werde es im Sommer an den sichtbaren Teilen/ Stellen streichen, bis dahin warf es äußerlich noch etwas trocknen. Ich hoffe es hält 2 Sommer durch.

Design:
Das finde ich auf Grund der ungewöhnlichen Unterteilung wirklich ganz schön. Ich mag klare Formen und Kanten. Daher: Daumen hoch.

Funktionalität:
Der Große interessierte sich Null für meine Probleme beim Aufbau und optische Mängel. Sobald es im Garten stand musste als erstes Erde rein und ein Blümchen eingepflanzt werden. Mittlerweile hat er seine Sonnenblumen, Kartoffel, Gurke, Erdbeeren und Tomaten Samen eingestreut – auch wenn es noch zu früh im Jahr ist. Egal! Er hat Spaß“ Er gießt seinen Anbau und zur Not plane ich in 1-2 Monaten kleine Pflanzen ein – Hauptsache er sieht seinen Erfolg.

Alles in allem: für 40€ ist es OK! Es wird nichts langlebiges sein, aber erfüllt seinen Zweck dieses Jahr völlig und nächstes hoffentlich auch.

 

Spielhaus – Ein Herzenswunsch wird wahr

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Der Große hat seit 2 Jahren einen ganz großen Wunsch gehabt: ein Haus zum Spielen im Garten. Vor 1,5 Jahren hatte ich ihm ein kleines Haus selber gebaut. Das war aber nicht richtig, denn es hat ja schließlich keine Türe zum öffnen und keine Fenster – logisch oder?!…

Zu Weihnachten bekamen die Kinder von allen Verwandten etwas Geld und mit einem Zuschuss von uns Eltern, wurde der Wunsch nun wahr. Gemeinsam mit dem Großen schauen wir 5-6 Häuser an. Diskutierten über die Vor- und Nachteile. Letztendlich kauften wir online das „Spielhaus Cottage„.

Ich nehme euch wieder in meiner gewohnten Art mit und gebe euch einen Einblick an Hand der üblichen 4 Kriterien: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Das Haus wurde per Spedition innerhalb von 5 Tagen geliefert. Insgesamt waren es 4 Pakete, die aufbaut werden wollten. Mein Mann und ich standen etwas verloren vor dem Inhalt und dachten wir brauchen Tage, um es aufzubauen. Weit gefehlt! Nach 4 Stunden stand das komplette Haus! Die Anleitung ist sehr gut verständlich. Jeder Schritt ist bebildert und klar dargestellt. Die Bauteile des Hauses sind durchnummeriert, die Schrauben in kleinen Tüten mit Buchstaben versehen,  so dass klar ist, welche Materialien in welchem Schritt gemeint sind. Daher: Daumen hoch – sehr verständlich.

Qualität:
Zunächst einmal: Das Haus ist aus robusten Holz – nichts klappert oder droht einzustürzen. Das Haus ist so schwer, dass wir es zu fünft in das Fundament getragen haben. Allerdings scheint es mir, nicht so hochwertiges Holz zu sein, wie ich es schon bei anderen Spielmaterialien wie zB dem Steigi gesehen habe. Dies war aber bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten.
Das Holz ist durchgetrocknet, keine Stockflecken (ja, alles schon gehabt). Es kommt unbehandelt bei euch an! Seid euch bewusst, dass es eine Heiden Arbeit ist, alles wetterfest zu machen. Diese Arbeit muss man mögen. Ich mag sie 😉 und nachdem wir vor 2 Jahren mit einem Hersteller so schlechte Erfahrungen gemacht haben (Spielgeräte waren behandelt/ gestrichen, das Holz aber nicht ausreichend getrocknet, so dass es von innen verschimmelte), ist mir diese Variante die Liebste. Da ich eh ein Farbkonzept im Kopf hatte, war es kein Problem. Der Große wünschte sich nämlich, dass das Spielhaus Cottage, wie das Haus von Papa und Mama aussehen sollte…

Design:
Das Design ist mal wieder Geschmacksache. Ich persönlich mag diese Häuser, die moderner aussehen oder im Bauhausstil sind, lieber, aber die kosten natürlich auch gleich das 5-fache. Bei uns reißt es jetzt die Farbwahl raus und das wichtigste: Die Spielmöglichkeiten für die Kinder.

Funktionalität:
Hier kommen wir auch schon zu den Spielmöglichkeiten für die Kinder. Ein Haus ist ganz generell erst einmal ein tolles Spielgerät für Kinder, denn es lädt ja förmlich zum kreativen Spielen ein. Das das Cottage eine ungewöhnliche Form hat und zwei Türen, sind die Jungs aus dem Häuschen. Es wird in die Runde packen gespielt, verstecken in der kleinen Ecke. Ganz hoch im Kurs ist auch „Vater, Mutter, Kind“, es wird gekocht, auf der Veranda gechillt und im Haus Pläne geschmiedet.

Nun kommen wir mal zum kreativen Eigenanteil an dem Haus. Zusätzlich habe ich noch folgendes gekauft:

  • Rasengittersteine
  • 2,5 Liter anthrazit und farblosen Holzlack
  • 5 Liter weißen Holzlack
  • Solar-Lichterkette
  • Blumenkübel

Wir haben unter das Spielhaus Raengittersteine gelegt. Dafür haben wir den Untergrund ca 5 cm ausgehoben, begradigt und die Steine reingelegt. So steht das Haus nicht mit dem Holzboden direkt auf dem Rasen/ Erde. Ich hatte bedenken, dass es sonst von unten irgendwann fault oder schimmelt. Sicherlich gibt es auch deutlich professionellere Varianten, aber diese war für uns pragmatisch und wir hoffen, dass es ausreicht.

Mein Fazit: Genial!!!! Wir haben es im Angebot für unter 600€ gekauft. Farbe, Rasengittersteine etc. haben nochmals ca. 100€ gekostet. Für uns eine tolle Investition und ich hoffe meine Jungs haben noch lange Freude an IHREM Haus!

Indianer Tipi aus Holz

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„Komm hol das Lasso raus, Wir spielen Cowboy und Indianer“. Ohrwurm? Gern geschehen 😉
Die letzten Jahre hatten wir Stoff Tipis, die immer gerne bespielt wurden. Nun ist es leider so, dass ich etwas schusselig bin. Und naja… So ein Stoff Tipi ist nach diversen Regenschauern, auch nicht mehr das, was es einmal war… Also musste etwas beständigeres her. Bei Insta sah ich die Werbung von Dreams4Kids für ein Holz-Tipi von Muddy Buddy. Und da ich bekanntermaßen ein Werbe-Opfer bin, zog es natürlich bei uns ein.

Dann nehme ich euch mal bei unseren ersten Eindrücken mit. Wie immer gehe ich nach folgenden Kriterien vor: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

Montage:
Die Montage war bei dem Tipi tatsächlich kein Kinderspiel. Es sind alle Bretter durchnummeriert und die Schrauben in einzelnen Paketen, ebenso sind die Löcher, an denen die Außenplanken befestigt werden, gut vorgebohrt. Allerdings war die Anleitungen an einigen Stellen, nicht ganz klar. An dieser Stelle an ganz großes Lob an Dreams4Kids und den Hersteller Muddy Buddy. Nachdem ich Dreams4Kids von meinen Problemen mit dem Aufbau berichtete, meldete sich der Hersteller bei mir. Das Tipi sei ganz neu auf dem Markt und sie wären für mein Feedback dankbar. Wir gingen telefonisch die einzelnen Punkte in der Anleitung durch und der Hersteller nahm meine Verbesserungsvorschläge dankend auf. Es werden diese Punkte nun in den zukünftigen Anleitungen etwas detaillierter beschrieben. So mit dürfte der Aufbau dann auch wieder einfach von der Hand gehen.

Qualität:

Das Tipi macht einen stabilen und robusten Eindruck. Ist es erst einmal aufbaut, steht es sehr stabil und ich denke, meine Jungs werden auch darauf klettern können.
Das Tipi ist  Holzschutz vorbehandelt, das heißt ihr gebt ihm den finalen Anstrich für die Wetterbeständigkeit. Ich persönlich benutze gerne eine Lasur, die speziell für Kinderspielzeug im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

Design:

Das Tipi gibt es in unterschiedlichen Farbausführungen, da wir es bekanntlich schlichter mögen, habe ich die naturbelassene Version gewählt. In Kombination mit grauen Stoffteilen als Fahnen und Eingang mag ich es optisch sehr gerne. Für uns ergibt sich wieder ein schönes stylisches Element in unserem Garten.

Funktionalität:

Die Funktionalität ist für mich gleichgesetzt mit dem Spielspaß und den Spielmöglichkeiten meiner Jungs. Hier überzeugt das Tipi in ganzer Linie. So, wie ich es mag, ist das Spielgerät sehr zurückhaltend und ist quasi einfach „nur“ da, um den Kindern einen Freiraum für kreatives Spiel zu geben. Das macht für mich ein gutes und hochwertiges Spielzeug aus!
Meine Jungs lieben es, ihr Versteck im Garten zu haben, schließen die Vorhänge und schmieden Pläne. Da das Tipi nicht nur hoch, sondern auch geräumig ist, haben wir schon das eine oder andere Picknick zu dritt IN dem Tipi gemacht. Nächster Plan: warten auf warme Sommernächte und darin schlafen – ich bin maximal begeistert von diesem Plan – nicht 🙂

Unser abschließendes Urteil: Schwer geil und es wird ein langjähriger Begleiter für uns werden.

Stapelsteine – das Multitalent unter den Spielzeugen

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Kurz vor Weihnachten da poppten sie bei Instagram überall auf – die Regenbogenfarbenen Stapelsteine. Ja, zugegeben ich fand die Grundidee ganz pfiffig, aber sie waren mir zu bunt. Es mag seinen pädagogischen Wert haben, aber nein, ich konnte nicht über meinen Schatten springen. Als dann allerdings im Januar auf einmal die Phoenix Stapelsteine auf der Bildfläche auftauchten, tja…. Sie haben einfach Mama zu mir gesagt…

Wenn ihr jetzt ganz viele Fragezeichen im Gesicht habt, dann ist das völlig OK 😉 Fangen wir einfach mal ganz vorne an: Was sind Stapelsteine?
Stapelsteine sind kleine „Kunststoff“ Blöcke mit einer Wölbung oben und unten ausgehöhlt. Sie sind ganz, ganz leicht (180gr), aber dennoch stabil und belastbar (sie tragen mich 😉 ). Nun höre ich ja schon die ersten aufschreien: „Kunststoff!!!! In der heutigen Zeit. Wie kannst du nur“. Seid mal ganz beruhigt! Der Hersteller stellt die Stapelsteine klimaneutral her und sie sind 100% recyclebar. Wer mehr wissen mag, schaut auf der Herstellerseite nach HIER.

Nachdem wir nun wissen, was ein Stapelstein ist, kommen wir zur nächsten Frage. Ich sehe es euch doch an. Was macht man mit Stapelsteinen?
Ich könnte jetzt einfach mit stapeln antworten, aber das würde den Steinen nicht gerecht.

  • Stapeln: Ja, natürlich kann man sie stapeln. Das machen meine Jungs auch zu gerne. Wir haben 10 Stück und sie lassen sich sehr gut und stabil aufeinander stapeln. Die Ränder der Steine sind geschwungen, so dass sie stabil in einander greifen. Also ja, wir stapeln hier wie die Großen und zum Mindest einer wirft den Turm dann mit großer Freude wieder um – der Kleine
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  • Laufen: Ja hört sich nicht spektakulär an, ist es aber. Wir haben noch zwei Kreiselsteine (passend von der Form zu den Stapelsteinen, aber dreht man sie um wackeln sie). Der Große baut sich gerne einen Pfad aus den 10 Steinen und baut zwischendrin seine „Wackelstationen“ ein. Ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen – es ist gar nicht so einfach, wie es aussieht. Der Kleine schafft es noch nicht, aber er übt fleißig. Ich mag es, die Motorik und Sinne der Kinder so schön spielerisch zu fördern.
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  • Sitzen: Ja, auch das hört sich umaufregend an. Aber es macht Spaß. Die Jungs sitzen gerne zwischendurch einmal auf einem Stein, wenn sie spielen. Oder auf 2-3 gestapelten Steinen. Auch im Garten – so wird der Popo nicht kalt. Übrigens, dreht man den Stein um, hat man einen „Wackelsitz“. Allerdings ist mein dezenter Pöter dafür eher ungeeignet, doch die Jungs spielen so gerne Schiff fahren.
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  • Einsortieren: Das ist eine der Lieblingsbeschäftigungen des Kleinen. Er dreht die Stapelsteine und sortiert akribisch alles mögliche ein. Grade im Garten lassen sich so ganz hervorragend Kieselsteine, nach einem mir unbekannten System, sortieren.
  • Wasserschöpfen: Richtig gelesen, es geht um Wasser. Die Stapelsteine sind nämlich wasserabweisend. Sie eignen sich hervorragend, um im Garten Wasser aus dem Bauchlauf zu fischen, zu transportieren oder sogar als Förmchen für Sandkuchen in der Matschküche. Kleiner Tipp: Einfach mal 1-2 mit in der Wanne nehmen. Scheint ein Riesen Spaß zu sein, sie hochpoppen zu lassen.
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Das sind die Spiel- und Forschungsmöglichkeiten, die meine Kinder bisher entdeckt haben. Es gibt allerdings noch so viel mehr zu erkunden. Einfach der Kreativität freien Lauf lassen, oder die Stapelstein-App herunterladen und Ideen holen.

Wie ihr schon sehen könnt, die Steine sind einwandfrei für den Außenbereich geeignet. Wir nehmen sie sehr gerne mit in den Garten und können so Ortsungebunden schnell ein Spiel aufbauen. Wir haben noch die Transporttasche für die Stapelsteine. Unsere 10 passen sehr gut rein (ich meine laut Hersteller sogar 12). Die Tasche selber ist ganz leicht und selbst, wenn alle 10 Steine drin sind, kann mein Großer sie ohne Probleme tragen.

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Also ja, kein DIY, aber ein tolles Spielgerät, dass die Motorik und Kreativität der Kinder fördert, in dem es mit seiner schlichten Genialität überzeugt und die Kinder einfach machen lässt. Daher von uns ein „Daumen hoch“!

 

Matschküche Sun

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Was reizt Kinder am meisten? Sand und Wasser! Jedenfalls meine! Mit Sand und Wasser kann ich bei Beiden stundenlang beschäftigen. Seit vorletztem Sommer überlegte ich, wie genau ich diese beiden Elemente bei uns im Garten vereinen möchte. Eine so genannte Matschküche sollte es sein, aber welche? Oder gar eine selber bauen?

Nach Weihnachen entdeckte ich die Matschküche Sun. Sie gefiel mir sehr gut und gemeinsam mit meinem Großen wurde der Entschluss gefasst, nicht selber bauen, sondern genau diese muss es sein. Nachfolgend nehme ich euch einmal bei unseren ersten Eindrücken mit. Für mich waren folgende Punkte wichtig: Funktionalität, Design, Qualität und Montage.

Montage:

Die Matschküche wurde sehr schnell geliefert – ich glaube sogar am nächsten Tag. Abends haben mein Mann und ich sie aufgebaut – also eigentlich ich, er hat manchmal mit festgehalten. Der Aufbau ging sehr schnell. Nach ca. 40 Minuten stand sie schon fertig vor mir. Die Anleitung war sehr gut verständlich:

  • Alle Bauteile sind nummeriert
  • Die Schraubenarten sind einzeln in Tüten verpackt und mit Buchstaben versehen
  • Die Anleitung ist bebildert und klar strukturiert
  • Löcher sind vorgebohrt

 

Qualität:

Die Küche macht einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Zusammengebaut ist sie so schwer, dass sie draußen nicht versehentlich vom Wind umgepustet wird.
Ansonsten kommt die Küche Holzschutz vorbehandelt bei euch an und benötigt noch einen finalen Anstrich, um sie vor den Witterungseinflüssen und Wasserspielen der Kinder zu schützen. Ich selber bevorzuge diese Variante, denn ich streiche gerne mit einer Lasur, die extra für Kinderspielgeräte im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist.

 

Design:

Zugegebenermaßen war das Design der Matschküche, der ausschlaggebende Punkt, warum sie bei uns einzog 😉 Ich mag die klaren Strukturen und die natürliche Belassenheit des Holzes. Die Matschküche ist auf das Wesentliche reduziert und genau diesen Stil mögen wie persönlich sehr.

 

Funktionalität:

Der wohl wichtigste Punkt – zum Mindest für die Kinder. Nachdem meine Jungs nun schon einige Zeit bei Wind und Wetter mit der Küche gespielt haben, kann ich sagen, dass auch die Funktionalität uns überzeugt.

  • Geräumige Arbeitsfläche bietet genug Platz zum Handtieren und Spielen – sogar wenn beide Kinder zeitlich daran werkeln
  • Die Regalflächen sind großzügig gehalten und bieten sogar dem Kleinen die Möglichkeit einfach seine Förmchen oder anderes Spielzeug reinzustellen.
  • Das Waschbecken, kann herausgenommen werden. Ich hatte nicht auf dem Schirm, dass dies wichtig ist, meine Kinder haben mich aber eines Besseren belehrt. So wird Wasser geschöpft, Sandteig auf dem Boden darin geknetet (grade für den Kleinen super).
  • Die Tafelrückwand ist beim Großen sehr beliebt. Er „schreibt“ seinen Einkaufszettel und Rezepte darauf und ist äußerst beschäftigt 😉
  • Kleine Ordnungshelfer, wie Harken an dem oberen Brett, das obere Regalbrett und die Edelstahlstange ermöglichen es, alle Utensilien nach dem Spiel übersichtlich aufzubewahren. So finden die Kinder alles schnell wieder und ich bin glücklich, dass es nicht unaufgeräumt aussieht.

Mein Fazit:
Schon nach den paar Wochen (im Winter) kann ich sagen, eine Matschküche darf hier nicht mehr fehlen. Die Kinder mögen sie sehr! Ob nun selbstgebaut oder gekauft, sei dahin gestellt. Ich würde diese Küche jederzeit wieder kaufen, da grade die Tafelrückwand und die kleinen Ordnungshelfer für mich das kleine i-Tüpfelchen ausmachen.

Outdoor Shop – Shoppen im Garten

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Es geht los! Die Outdoor Woche 2020 startet heute!

Normalerweise versuche ich zeitliche Bezüge in meinen Blogposts zu vermeiden, da sie vergänglich sind. Doch heute mache ich eine Ausnahme, denn an diese Zeit werden wir uns alle vermutlich noch lange erinnern. Corona – für mich und viele von euch schon jetzt das Unwort des Jahres 2020. Unsere Generation und auch die Generation unserer Eltern erleben Maßnahmen und Umstände, die wir glücklicherweise noch nie erleben mussten. #stayhome und #flattenthecurve – dazu werden wir aufgerufen. Ich plane diese Outdoor Woche seit Januar, lange bevor wir das Wort Corona oder COVID-19 kannten. Ich habe lange überlegt, ob ich in dieser ungewissen Zeit überhaupt, wie geplant starte. Am Ende haben meine Insta Follower mich überzeugt. Nachrichten wie „bitte, bring uns Abwechslung“, „ich warte auf deine Inspiration“, „ich freue mich schon so lange“ oder auch „grade jetzt – zeigt uns kreative Sachen für Kinder“ haben mich erreicht.
Ich danke euch von Herzen für diesen Zuspruch! Und ja, ihr habt recht! Ich wünsche mir, dass ich den einen oder anderen aus seinen düsteren, traurigen Gedanken und Ängsten kurzfristig entführen darf und ihr die nächsten Tage etwas Inspiration und Freude bei mir findet. Aus gegebenen Anlass habe ich etwas umdisponiert:
Wir sind angehalten zu Hause zu bleiben, daher wird es alle DIY Beiträge erst später im Jahr (hoffentlich ganz bald geben), da der Einkauf der Materialien nicht möglich bzw. kontraproduktiv wäre. Ich werde sie nachreichen – versprochen! Alle Produkte, die ich euch die nächsten Tage zeige, habe ich aus Online Shops! Alle diese Shops sind (derzeitiger Stand) offen und liefern zu euch nach Hause!

Den Auftakt zur Outdoor Woche macht dieses Jahr eine geniale Idee! Fast jeder, der Kinder hat, hat einen Kaufmannsladen IM Haus. Unserer wird täglich bespielt und daher fand ich die Idee von Muddy Buddy so klasse: Ein Kaufmannsladen für draußen! Bestellt habe ich ihn erst Anfang der letzten Woche Montag – Mittwoch kam er schon angereist. Ich nehme euch bei unseren ersten Eindrücken mit. Dieses Jahr habe ich mir überlegt, alle Produkte nach den für mich wichtigsten Kriterien  für euch zu beschreiben: Montage, Qualität, Design und Funktionalität.

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Montage:
Die Montage des Outdoor Shops war super einfach. Gemeinsam mit meinen Jungs hatte ich ihn in 15 Minuten aufgebaut. Alle Holzbretter sind mit Zahlen versehen und die Schrauben, in kleinen extra Tüten, mit Buchstaben. Die Anleitung ist einwandfrei. Jeder Schritt wird detailliert und mit Bildern beschrieben. Auf Grund der Zahlen und Buchstaben, gibt es kein Rätselraten, welches Material denn nun gemeint ist. Die Löcher sind vorgebohrt, so dass ein Erwachsener den Shop alleine aufbauen kann. Daumen hoch!

Qualität:
Der Outdoor Shop macht einen sehr stabilen Eindruck. Nichts wackelt oder ist windschief. Auf Grund der einzelnen Bretter lädt er quasi zum Klettern ein – jedenfalls meine Jungs. Ich habe hier keine Bedenken und die ersten Härtetests fielen ohne Beanstandung aus.
Der Shop ist Holzschutz vorbehandelt, das heißt ihr gebt ihm den finalen Anstrich für die Wetterbeständigkeit. Ich persönlich benutze gerne eine Lasur, die speziell für Kinderspielzeug im Freien hergestellt wird und für die Umwelt unbedenklich ist. Daher kaufe ich gerne und gezielt Outdoor Produkte, die ich am Ende veredelt. Da Holz eh jedes Jahr gestrichen werden muss, jedenfalls wenn man länger Freude daran haben will, bin ich es gewohnt 😉

Design:
Ich mag das Design des Shops sehr gerne, sonst wäre er ja auch nicht eingezogen. Er hat klare Strukturen, keine Schnörkel oder Kitsch! Von den Funktionen ist er auf das Wesentliche reduziert und lenkt meine Kinder mit nichts vom Spiel ab.
Wer mag, kann ihn farblich natürlich noch aufpeppen, da ihr ihn ja eh noch wetterfest macht. Ich überlege, ob ich noch etwas Hand anlege oder nicht – aber eigentlich liebe ich derzeit die Holztöne im Garten.

Funktionalität:
Die Funktionalität ist für mich gleichgesetzt mit dem Spielspaß und den Spielmöglichkeiten meiner Jungs und daher mein persönlich wichtigstes Kriterium.
Hier hat uns der Shop bisher völlig überzeugt. Schon während  des Aufbaus wurden „Verkaufsgegenstände“ herangeschleppt. Kaum war der Shop im Garten angekommen, gingen direkt die erste Stöcker, Frömchen und Äpfel über die Ladentheke.  Bester Kunde sind Wilma und ich – klar oder?! Aber auch als Kasperle-Theater wurde der Shop schon genutzt.
Daher mein abschließendes Urteil:

  • Geniales Spielgerät für den Garten!
  • Vielseitig bespielbar!
  • Fördert das eigenständige und kreative Spiel!
  • Super geeignet für Geschwister
  • Nimmt nicht viel Platz in Anspruch und kann super auch auf Terrassen oder Balkone genutzt werden.

Schnellcheck: Piratenschiff Sandkasten „Sun“

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Hallo ihr Lieben,
pünktlich zum Start des Sommers, ist bei uns ein neuer Sandkasten eingezogen. Den Sandkasten der Marke Sun hatte ich bei Pirum Holzspielzeuge gefunden und mich direkt verliebt. Auch wenn er kein reines DIY ist, möchte ich ihn euch trotzdem nicht vorenthalten, damit ihr bei der Auswahl eines neuen Sandkasten nicht genau so auf die Nase fallt, wie wir es bei unserem Vorgänger leider sind!
Mir waren einige Kriterien für einen neuen Sandkasten sehr wichtig: Design, Montage, Funktionalität und Praktikabilität im Alltag. Das mag sich jetzt für den einen oder anderen erstmal komisch anhören, denn was soll an einem Sandkasten schon unpraktikabel sein, aber lest selbst.

Der Schnellcheck

Design:
Das Design des Piratenschiffs war mir als erstes ins Auge gesprungen. Einfach wie gemacht für meine Jungs. Die Farben herrlich schlicht, so dass er perfekt in unseren Garten passt. Da möchte ich jetzt auch gar keinen langen Roman zu schreiben, macht euch einfach selber ein Bild 😉

Montage:
Die Montage sollte für mich einfach und schnell sein. So dass ich es gemeinsam mit den Jungs oder nebenher im alltäglichen Wahnsinn alleine schaffen kann.
Der Sun Sandkasten Boot Pirat muss nach Lieferung noch mit Holzsschutzlack (achtet auch hier darauf, dass der Lack auf Wasserbasis ist und für Kinderspielzeug geeignet – gibt es in jedem Baumarkt) gestrichen und zusammengebaut werden. Nachdem ich mir so heldenhaft den Zeh gebrochen hatte, war ich etwas skeptisch, ob wir den Sandkasten noch vor Herbst zusammen bekommen. Zusammen mit meinem Großen habe ich mich einfach frisch ans Werk gemacht. Und was soll ich sagen: der Sandkasten baut sich quasi von alleine auf. Ehrlich, es war super einfach, denn das System ist durchdacht:
1. Alle Bretter sind gut leserlich mit Nummern beschriftet
2. Es gibt nur eine Schraubenart, also kein lästiges sortieren oder ggf. Bit wechseln beim Akkuschrauber
3. Alle Löcher sind vorgebohrt
4. Die Anleitung ist absolut verständlich. Mit etwas Hilfe konnte sogar der Große schon die nächsten Schritte richtig vorhersehen.

Ich habe euch einmal ein paar Bilder vom Aufbau gemacht, damit ihr seht wie schnell und einfach das Piratenschiff seine Form annimmt.

Funktionalität:
Nächster großer Pluspunkt ist für mich, dass Design und Funktionalität perfekt zusammen passt. Von dem Design könnt ihr euch selber ein Bild machen ;-), aber lasst mich kurz drei tolle Punkte bei der Funktion darstellen:
1. Es gibt eine Sitzbank! Haltet mich für bescheuert, aber das war mir wichtig, weil unser vorheriger Sandkasten eine so klapprige Sitzbank hatte, dass ich sie nach dreimal fingerklemmen abgebaut habe. Bei dem Schiff ist die Bank fest und stabil mit verbaut. Sie ist groß genug, dass ein bis zwei Kinder bequem darauf sitzen und spielen können.


2. Der Bug des Piratenschiffes dient zeitgleich als Stauraum für Spielzeug. Das ist a) ziemlich praktisch und b) auch ein tolles Versteck für Piratenschätze – so hat es mir jedenfalls der Praxistest mit den Jungs gezeigt 😉

3. Das Dach dient zeitgleich als Sonnenschutz. Auch hier: wir hatten es vorher nicht und haben immer versucht einen Sonnenschirm um dem Sandkasten herum zu stellen, das war nicht praktikabel. Daher ein großer Pluspunkt für uns!

Praktikabilität
Zu guter Letzt war bei einem neuen Sandkasten für mich noch wichtig wie praktikabel er im Alltag für mich ist. Da hat das Piratenschiff für mich zwei riesen Pluspunkte:
1. Es wird ein passendes Unkrautfließ mit geliefert und ist im Preis inbegriffen
2. Es hat eine passende Abdeckung, die durch vorgebohrte Löcher am Sandkasten passgenau befestigt werden kann. Und ganz nebenbei auch noch eine herrlich unauffällige Farbe hat.

Nun wären wir nicht wir, wenn wir nicht zum Mindest ein bissel Hand anlegen würden. Ich hatte schon vor Monaten Piraten und „Totenköpfe“ aus MDF in einem Bastelladen entdeckt. Die habe ich kurzerhand mit Holzschutzlack wetterfest gemacht und an den Sandkasten angeklebt.

Mein Fazit: Wir sind super begeistert und freuen uns über den Neuankömmling auf unserem kleinen Spielplatz.

Doppelschaukel mit Kletterwand und Piratennest

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch unser absolutes Highlight im Garten vorstellen: unsere Doppelschaukel mit Kletterwand und Piratennest.

Eigentlich sollte erst zum nächsten Sommer eine Schaukel bei uns einziehen (man soll sich ja noch steigern können 😉 ) , doch dann bekamen wir zur hölzernen Hochzeit von unseren Brautführern und -Jungfern diese tolle Doppelschaukel geschenkt. Selbstredend, dass dann sofort Pläne geschmiedet wurden.

Material für die Doppelschaukel:

  • Ein Schaukelgestell aus Holz mit Sprossenleiter (wer nicht zufällig grad Hochzeitstag hat, kann zB auch mal bei eBay Kleinanzeigen schauen)
  • div. Holzlatten (Stärke mind. 2 cm) (Menge ergibt sich aus der Breite eurer Bretter)
    • Länge der Sprossen + Balken für die Kletterwand
    • Länge des Podest (sofern ihr dieses umbauen wollt)
    • Länge Podest bis oberer Holzbalken für die Rückwand
  • Steine für die Kletterwand. Wir haben diese hier, inkl Schrauben
  • Schaukeln
    • Nestschaukel (zB diese hier – unsere ist derzeit nicht verfügbar)
    • Schaukel (dieses Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)
    • Reifen
  • Erdanker zur Befestigung der Schaukel
  • Ruckzuck Beton
  • Holzlasur (Natur und Farbe)
  • div. Holzschrauben
  • Akkuschrauber, Spaten, Wasser

Der Aufbau:

  • Zunächst haben die Paten vom Schlom und der Papa-Schlom die Schaukel nach Anleitung montiert. Eine kleine Ausnahme: die obersten Sprossen der Kletterwand wurden weggelassen, so dass ich eine größere Fläche für das Podest / Piratennest bauen konnte.  Die Schaukel wurde waagerecht ausgerichtet und mit 8 Erdankern in Beton am Boden befestigt.
  • Als nächstes habe ich das Podest gebaut. Hierfür habe ich zunächst die Bretter auf die Sprossen gelegt und Querlatten (da sich an der Breite des Podestes nichts geändert hat, konnten die Originalhölzer verwendet werden) mit Holzschrauben an jedem Brett befestigt. Das so entstandene Podest habe ich anschließend mit Schrauben an den obersten Sprossen fixiert. Solltet ihr das Holz noch nicht behandelt haben, so macht es durchaus Sinn es spätestens jetzt zu streichen.
  • Nun kann schon die Kletterwand gebaut werden. Hierfür einfach eure Bretter von vorne auf die Balken schrauben. Nehmt lange Holzschrauben und pro Brett mind. 2 Stück.

    Lackieren der Bretter nicht vergessen.
  • Die Kletterscheine habe ich mit Montagekleber (für den Außenbereich) zunächst angeklebt und dann noch mit Schrauben befestigt
    .
  • Um das Piratennest noch behaglicher zu machen, habe ich aus alten Holzresten 2 Balken seitlich angebracht und als Aufstiegshilfe  Haltegriffe befestigt.

Fertig seid ihr schon. Wer mag legt noch Kissen und Polster in das Piratennest und schon geht es los 🙂 Unser Bodenpolster ist Schaumstoff, umnäht mit einem Stoff von Ikea und die Kakteenkissen sind von thebears.de

Weitere Produkte in meinen Bildern:

  • Schaukelpferd: Rocking Horse von Kids Concept
  • Trike von Pinolino
  • Picknickdecke von Hema
  • Puppenhaus von OlliElla
  • Hüpftier über Amazon
  • Picknicktisch von Woodlii über jollyroom.de (dieses Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)
  • Tipi von thebears.de
  • Kissen in der Nestschaukel von Pinchtoys und thebears.de, Bettschlange von Umbunt Nähwahnsinn