Schnellcheck: Piratenschiff Sandkasten „Sun“

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Hallo ihr Lieben,
pünktlich zum Start des Sommers, ist bei uns ein neuer Sandkasten eingezogen. Den Sandkasten der Marke Sun hatte ich bei Pirum Holzspielzeuge gefunden und mich direkt verliebt. Auch wenn er kein reines DIY ist, möchte ich ihn euch trotzdem nicht vorenthalten, damit ihr bei der Auswahl eines neuen Sandkasten nicht genau so auf die Nase fallt, wie wir es bei unserem Vorgänger leider sind!
Mir waren einige Kriterien für einen neuen Sandkasten sehr wichtig: Design, Montage, Funktionalität und Praktikabilität im Alltag. Das mag sich jetzt für den einen oder anderen erstmal komisch anhören, denn was soll an einem Sandkasten schon unpraktikabel sein, aber lest selbst.

Der Schnellcheck

Design:
Das Design des Piratenschiffs war mir als erstes ins Auge gesprungen. Einfach wie gemacht für meine Jungs. Die Farben herrlich schlicht, so dass er perfekt in unseren Garten passt. Da möchte ich jetzt auch gar keinen langen Roman zu schreiben, macht euch einfach selber ein Bild 😉

Montage:
Die Montage sollte für mich einfach und schnell sein. So dass ich es gemeinsam mit den Jungs oder nebenher im alltäglichen Wahnsinn alleine schaffen kann.
Der Sun Sandkasten Boot Pirat muss nach Lieferung noch mit Holzsschutzlack (achtet auch hier darauf, dass der Lack auf Wasserbasis ist und für Kinderspielzeug geeignet – gibt es in jedem Baumarkt) gestrichen und zusammengebaut werden. Nachdem ich mir so heldenhaft den Zeh gebrochen hatte, war ich etwas skeptisch, ob wir den Sandkasten noch vor Herbst zusammen bekommen. Zusammen mit meinem Großen habe ich mich einfach frisch ans Werk gemacht. Und was soll ich sagen: der Sandkasten baut sich quasi von alleine auf. Ehrlich, es war super einfach, denn das System ist durchdacht:
1. Alle Bretter sind gut leserlich mit Nummern beschriftet
2. Es gibt nur eine Schraubenart, also kein lästiges sortieren oder ggf. Bit wechseln beim Akkuschrauber
3. Alle Löcher sind vorgebohrt
4. Die Anleitung ist absolut verständlich. Mit etwas Hilfe konnte sogar der Große schon die nächsten Schritte richtig vorhersehen.

Ich habe euch einmal ein paar Bilder vom Aufbau gemacht, damit ihr seht wie schnell und einfach das Piratenschiff seine Form annimmt.

Funktionalität:
Nächster großer Pluspunkt ist für mich, dass Design und Funktionalität perfekt zusammen passt. Von dem Design könnt ihr euch selber ein Bild machen ;-), aber lasst mich kurz drei tolle Punkte bei der Funktion darstellen:
1. Es gibt eine Sitzbank! Haltet mich für bescheuert, aber das war mir wichtig, weil unser vorheriger Sandkasten eine so klapprige Sitzbank hatte, dass ich sie nach dreimal fingerklemmen abgebaut habe. Bei dem Schiff ist die Bank fest und stabil mit verbaut. Sie ist groß genug, dass ein bis zwei Kinder bequem darauf sitzen und spielen können.


2. Der Bug des Piratenschiffes dient zeitgleich als Stauraum für Spielzeug. Das ist a) ziemlich praktisch und b) auch ein tolles Versteck für Piratenschätze – so hat es mir jedenfalls der Praxistest mit den Jungs gezeigt 😉

3. Das Dach dient zeitgleich als Sonnenschutz. Auch hier: wir hatten es vorher nicht und haben immer versucht einen Sonnenschirm um dem Sandkasten herum zu stellen, das war nicht praktikabel. Daher ein großer Pluspunkt für uns!

Praktikabilität
Zu guter Letzt war bei einem neuen Sandkasten für mich noch wichtig wie praktikabel er im Alltag für mich ist. Da hat das Piratenschiff für mich zwei riesen Pluspunkte:
1. Es wird ein passendes Unkrautfließ mit geliefert und ist im Preis inbegriffen
2. Es hat eine passende Abdeckung, die durch vorgebohrte Löcher am Sandkasten passgenau befestigt werden kann. Und ganz nebenbei auch noch eine herrlich unauffällige Farbe hat.

Nun wären wir nicht wir, wenn wir nicht zum Mindest ein bissel Hand anlegen würden. Ich hatte schon vor Monaten Piraten und „Totenköpfe“ aus MDF in einem Bastelladen entdeckt. Die habe ich kurzerhand mit Holzschutzlack wetterfest gemacht und an den Sandkasten angeklebt.

Mein Fazit: Wir sind super begeistert und freuen uns über den Neuankömmling auf unserem kleinen Spielplatz.

Doppelschaukel mit Kletterwand und Piratennest

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch unser absolutes Highlight im Garten vorstellen: unsere Doppelschaukel mit Kletterwand und Piratennest.

Eigentlich sollte erst zum nächsten Sommer eine Schaukel bei uns einziehen (man soll sich ja noch steigern können 😉 ) , doch dann bekamen wir zur hölzernen Hochzeit von unseren Brautführern und -Jungfern diese tolle Doppelschaukel geschenkt. Selbstredend, dass dann sofort Pläne geschmiedet wurden.

Material für die Doppelschaukel:

  • Ein Schaukelgestell aus Holz mit Sprossenleiter (wer nicht zufällig grad Hochzeitstag hat, kann zB auch mal bei eBay Kleinanzeigen schauen)
  • div. Holzlatten (Stärke mind. 2 cm) (Menge ergibt sich aus der Breite eurer Bretter)
    • Länge der Sprossen + Balken für die Kletterwand
    • Länge des Podest (sofern ihr dieses umbauen wollt)
    • Länge Podest bis oberer Holzbalken für die Rückwand
  • Steine für die Kletterwand. Wir haben diese hier, inkl Schrauben
  • Schaukeln
    • Nestschaukel (zB diese hier – unsere ist derzeit nicht verfügbar)
    • Schaukel (dieses Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)
    • Reifen
  • Erdanker zur Befestigung der Schaukel
  • Ruckzuck Beton
  • Holzlasur (Natur und Farbe)
  • div. Holzschrauben
  • Akkuschrauber, Spaten, Wasser

Der Aufbau:

  • Zunächst haben die Paten vom Schlom und der Papa-Schlom die Schaukel nach Anleitung montiert. Eine kleine Ausnahme: die obersten Sprossen der Kletterwand wurden weggelassen, so dass ich eine größere Fläche für das Podest / Piratennest bauen konnte.  Die Schaukel wurde waagerecht ausgerichtet und mit 8 Erdankern in Beton am Boden befestigt.
  • Als nächstes habe ich das Podest gebaut. Hierfür habe ich zunächst die Bretter auf die Sprossen gelegt und Querlatten (da sich an der Breite des Podestes nichts geändert hat, konnten die Originalhölzer verwendet werden) mit Holzschrauben an jedem Brett befestigt. Das so entstandene Podest habe ich anschließend mit Schrauben an den obersten Sprossen fixiert. Solltet ihr das Holz noch nicht behandelt haben, so macht es durchaus Sinn es spätestens jetzt zu streichen.
  • Nun kann schon die Kletterwand gebaut werden. Hierfür einfach eure Bretter von vorne auf die Balken schrauben. Nehmt lange Holzschrauben und pro Brett mind. 2 Stück.

    Lackieren der Bretter nicht vergessen.
  • Die Kletterscheine habe ich mit Montagekleber (für den Außenbereich) zunächst angeklebt und dann noch mit Schrauben befestigt
    .
  • Um das Piratennest noch behaglicher zu machen, habe ich aus alten Holzresten 2 Balken seitlich angebracht und als Aufstiegshilfe  Haltegriffe befestigt.

Fertig seid ihr schon. Wer mag legt noch Kissen und Polster in das Piratennest und schon geht es los 🙂 Unser Bodenpolster ist Schaumstoff, umnäht mit einem Stoff von Ikea und die Kakteenkissen sind von thebears.de

Weitere Produkte in meinen Bildern:

  • Schaukelpferd: Rocking Horse von Kids Concept
  • Trike von Pinolino
  • Picknickdecke von Hema
  • Puppenhaus von OlliElla
  • Hüpftier über Amazon
  • Picknicktisch von Woodlii über jollyroom.de (dieses Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)
  • Tipi von thebears.de
  • Kissen in der Nestschaukel von Pinchtoys und thebears.de, Bettschlange von Umbunt Nähwahnsinn

Outdoor – Garage für Spielplatz

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Hallo ihr Lieben,

so, jetzt mal Budder bei die Fische: Wie viel Gedöns eurer Kinder fliegt bei euch so im Garten rum?! Ich lass mal als Erste die Hosen runter: viel! Sehr viel! Unfassbar viel! Nur ein Kindergarten hat mehr 😛 Neben Eimern, Schüppen, Besen, Förmchen, Laufrad, Bobby Car und Co, möchte ich als Erwachsener und Besitzer dieses Grundstücks ja auch noch Treten können. Daher musste eine einfache Aufräum- und Wegzauberhilfe her: die Garage.
Nun traf es sich sehr gut, dass sich Nachwuchs zum Sommer ankündigte und Platz im Haus geschaffen werden musste. Daher bekam unser altes Spielhaus/ Hausbett eine neue Funktion als Garage. Die Anleitung für das Spielhaus könnt ihr hier nachlesen.

Zum Umbau in eine Garage benötigt ihr:

  • 1 Kantholz in der Höhe des Hausrahmens (hier 87 cm)
  • Div. Holzlatten mit Nut und Feder (Kiefer): wie viele ihr braucht kommt auf die Breite der Bretter an, die ihr nehmt. Für die Längen bei meinem Model gilt:
    • 132 cm für Dach und Rückwand
    • 72 cm für Seitenwände
    • 66 cm für Front
  • Holzschrauben
  • Holzschutzlack Natur (Zertifiziert für Spielgeräte)
  • Holzschutzlack Grau (Zertifiziert für Spielgeräte)

Der Umbau:
Es ist eigentlich ganz simpel:

  • Das „Spielhausgestell“ habe ich als erstes mit der wetterfesten Lasur grau gestrichen
  • Bringt danach das Kantholz an der Vorderseite so an, dass es quasi den Türrahmen markiert. Ihr schraubt hier nachher eure Holzlatten fest
  • Nun verkleidet ihr die Seiten des Hauses. Ich habe mit den Kopfenden angefangen und diese von innen an die Kanthölzer geschraubt. Immer fein darauf achten, dass Nut und Feder in einander sind.
  • Danach habe ich die Front und die Rückseite von außen verschraubt.
  • Als letztes folgte das Dach.
  • Nachdem alle Holzlatten angebracht waren, habe ich sie entsprechend meiner Wünsche lackiert. Das hätte man sicher auch im Vorfeld schon machen können.

Das war es auch schon.
Als kleines Highlight habe ich noch eine Türklingel in Form der Glocke angebracht.

Als weitere Produkte in meinem Bildern seht ihr außerdem:

  • Basektballkorb von Ikea (Spänst Kollektion)
  • Trybike zB über kleine Flitzer
  • Way to play Straßen zB über Dreams4Kids
  • Pastellautos der Marke Magni über thismodernlife
  • Puppenhaus von OlliElla gekauft bei Celinas Traumfänger
  • Cap von Van Pauline
  • Fahrzeuge im Sandkasten von Big (Sansibar Kollektion)
  • Holzkiste aus dem Baumarkt; selbst gemalt und beklebt.

Abenteuerland – unser Spielplatz

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Hallo ihr Lieben,

Letzte Woche hatte ich das Motto „Outdoor Woche“ auf Instagram. Ich bin so überwältigt von eurem wahnsinnig lieben Feedback, dass ich beschlossen habe, die Rubrik „Outdoor“ einzuführen. Als aller erstes möchte ich euch den Teil Spielplatz vorstellen, an dem ich selber nur ein bissel gepimpt habe.

Das Spielhaus

Wir haben uns damals für das Spielhaus von Exit Toys entschieden, da es vom Stil sehr gut zu uns passt und nicht zu hoch ist. Der Schlom hat es mit 15 Monaten bekommen. Damit die Helikopter-Muddi in Frieden schlafen gehen konnte, musste das Haus ein kleines Sicherheitsupgrade bekommen.

Hierfür habe ich einfache Kanthölzer aus dem Baumarkt auf die passenden Maße für das Haus zuschneiden lassen, sie lackiert und den Balkon zusätzlich gegen einen Absturz gesichert. Das Haus ist laut Hersteller für Kinder ab 3 Jahre geeignet, daher die zusätzliche Sicherung. Zudem wurden vor das Fenster und oberhalb der Leiter noch Holzlatten im Stil des Hauses angebracht – Sicher ist sicher. Zur besseren Koordination für das Hinsetzen bei der Rutsche, habe ich Griffe  der Firma Fatmoose verwendet.

Zum Wohlfühlen wurden noch Blumenkästen aufgehängt und es zog ein Picknick Tisch der Marke Woodlii bei uns ein (Dieser wurde uns von Jollyroom.de kostenfrei zur Verfügung gestellt). Den Tisch habe ich passend in unseren Farben mit Holzschutzfarbe gestrichen. Bittet achtet bei Farbe darauf, dass diese für Spielgeräte zertifiziert ist.
(Das Bild von Minilearnerswurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)

Nun ist der Herr begeisterter Hausbesitzer. Nächstes Jahr wird es allerdings noch ein Zweithaus geben müssen – mit Türen und Fenstern zum Öffnen 😉 Für Tipps bin ich gerne offen.

 

Der Wasserlauf 

Als weiteres Element auf dem Spielplatz durfte ein Wasserspiel nicht fehlen. Auch hier überzeugte uns am Ende die Marke Exit mit ihrem Design und der Funktionalität. Es traf sich sehr gut, dass der Osterhase bei Oma und Opa anscheinend dieses Jahr etwas Größeres geplant hatte 😉
An dem „Aqua Flow“ habe ich tatsächlich gar nichts verändert. Der Schlom liebt ihn heiß und innig, öffnet jeden Tag  mehrfach die Schotten, lässt seine Schiffe fahren und pumpt das Wasser wie ein Großer wieder nach oben. Daher von mir und dem Kind eine klare Kaufempfehlung.

Der Sandkasten

Zu guter Letzt darf natürlich auf keinem Spielplatz ein Sandkasten fehlen. Auch diesen haben wir auf Grund des Designs von der Marke Exit gekauft.

Da ich versprochen habe immer ehrlich zu euch zu sein, muss ich an dieser Stelle leider sagen, dass wir von diesem Model sehr enttäuscht waren. Nach 4 Wochen, war sowohl der Deckel, als auch die Sitzumrandung verschimmelt, obwohl der Sandkasten bei gutem Wetter geöffnet/ gelüftet wurde und einen sonnigen Platz hat. Nachdem ein Schreiner der Firma bestätigte, dass es sich nicht, wie von ihnen angenommen, um Flugschimmel handelt und somit auch nicht abgewaschen werden kann, wurden uns zwar Ersatzteile zugeschickt, aber dies hinterließ bei uns einen faden Beigeschmack. Die neu gelieferte Abdeckung habe ich mich bis heute nicht getraut anzubringen, um erneuten Schimmel im Holz zu vermeiden. Vielleicht hatten wir einfach Pech und es hat uns auch nicht abgehalten, weitere Artikel des Herstellers zu kaufen 😉

Auf den Bildern seht ihr noch folgende Produkte:

  • Puppenhaus von OlliElla gekauft bei Celinas Traumfänger
  • Way to Play Straßen (zB bei Dreams4Kids)
  • Pastellautos der Marke Magni gekauft bei thismodernlife
  • Fahrzeuge im Sandkasten von Big (Sansibar Kollektion)
  • Laufrad von Trybike (zB über kleine Flitzer)
  • Basketballkorb von Ikea (Spänst Kollektion)
  • Hüpftier über Amazon
  • Kleines Zelt: Selbergebaut – eigentlich für unsere Hunde…
  • Holzkiste: aus dem Baumarkt; selber bemalt und beklebt

Als weitere Beiträge werden noch die Anleitung für unsere Garage und die Schaukel folgen.

Macht’s euch fein und bis ganz bald.