Doppelschaukel mit Kletterwand und Piratennest

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch unser absolutes Highlight im Garten vorstellen: unsere Doppelschaukel mit Kletterwand und Piratennest.

Eigentlich sollte erst zum nächsten Sommer eine Schaukel bei uns einziehen (man soll sich ja noch steigern können 😉 ) , doch dann bekamen wir zur hölzernen Hochzeit von unseren Brautführern und -Jungfern diese tolle Doppelschaukel geschenkt. Selbstredend, dass dann sofort Pläne geschmiedet wurden.

Material für die Doppelschaukel:

  • Ein Schaukelgestell aus Holz mit Sprossenleiter (wer nicht zufällig grad Hochzeitstag hat, kann zB auch mal bei eBay Kleinanzeigen schauen)
  • div. Holzlatten (Stärke mind. 2 cm) (Menge ergibt sich aus der Breite eurer Bretter)
    • Länge der Sprossen + Balken für die Kletterwand
    • Länge des Podest (sofern ihr dieses umbauen wollt)
    • Länge Podest bis oberer Holzbalken für die Rückwand
  • Steine für die Kletterwand. Wir haben diese hier, inkl Schrauben
  • Schaukeln
    • Nestschaukel (zB diese hier – unsere ist derzeit nicht verfügbar)
    • Schaukel (dieses Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)
    • Reifen
  • Erdanker zur Befestigung der Schaukel
  • Ruckzuck Beton
  • Holzlasur (Natur und Farbe)
  • div. Holzschrauben
  • Akkuschrauber, Spaten, Wasser

Der Aufbau:

  • Zunächst haben die Paten vom Schlom und der Papa-Schlom die Schaukel nach Anleitung montiert. Eine kleine Ausnahme: die obersten Sprossen der Kletterwand wurden weggelassen, so dass ich eine größere Fläche für das Podest / Piratennest bauen konnte.  Die Schaukel wurde waagerecht ausgerichtet und mit 8 Erdankern in Beton am Boden befestigt.
  • Als nächstes habe ich das Podest gebaut. Hierfür habe ich zunächst die Bretter auf die Sprossen gelegt und Querlatten (da sich an der Breite des Podestes nichts geändert hat, konnten die Originalhölzer verwendet werden) mit Holzschrauben an jedem Brett befestigt. Das so entstandene Podest habe ich anschließend mit Schrauben an den obersten Sprossen fixiert. Solltet ihr das Holz noch nicht behandelt haben, so macht es durchaus Sinn es spätestens jetzt zu streichen.
  • Nun kann schon die Kletterwand gebaut werden. Hierfür einfach eure Bretter von vorne auf die Balken schrauben. Nehmt lange Holzschrauben und pro Brett mind. 2 Stück.

    Lackieren der Bretter nicht vergessen.
  • Die Kletterscheine habe ich mit Montagekleber (für den Außenbereich) zunächst angeklebt und dann noch mit Schrauben befestigt
    .
  • Um das Piratennest noch behaglicher zu machen, habe ich aus alten Holzresten 2 Balken seitlich angebracht und als Aufstiegshilfe  Haltegriffe befestigt.

Fertig seid ihr schon. Wer mag legt noch Kissen und Polster in das Piratennest und schon geht es los 🙂 Unser Bodenpolster ist Schaumstoff, umnäht mit einem Stoff von Ikea und die Kakteenkissen sind von thebears.de

Weitere Produkte in meinen Bildern:

  • Schaukelpferd: Rocking Horse von Kids Concept
  • Trike von Pinolino
  • Picknickdecke von Hema
  • Puppenhaus von OlliElla
  • Hüpftier über Amazon
  • Picknicktisch von Woodlii über jollyroom.de (dieses Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)
  • Tipi von thebears.de
  • Kissen in der Nestschaukel von Pinchtoys und thebears.de, Bettschlange von Umbunt Nähwahnsinn

Outdoor – Garage für Spielplatz

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Hallo ihr Lieben,

so, jetzt mal Budder bei die Fische: Wie viel Gedöns eurer Kinder fliegt bei euch so im Garten rum?! Ich lass mal als Erste die Hosen runter: viel! Sehr viel! Unfassbar viel! Nur ein Kindergarten hat mehr 😛 Neben Eimern, Schüppen, Besen, Förmchen, Laufrad, Bobby Car und Co, möchte ich als Erwachsener und Besitzer dieses Grundstücks ja auch noch Treten können. Daher musste eine einfache Aufräum- und Wegzauberhilfe her: die Garage.
Nun traf es sich sehr gut, dass sich Nachwuchs zum Sommer ankündigte und Platz im Haus geschaffen werden musste. Daher bekam unser altes Spielhaus/ Hausbett eine neue Funktion als Garage. Die Anleitung für das Spielhaus könnt ihr hier nachlesen.

Zum Umbau in eine Garage benötigt ihr:

  • 1 Kantholz in der Höhe des Hausrahmens (hier 87 cm)
  • Div. Holzlatten mit Nut und Feder (Kiefer): wie viele ihr braucht kommt auf die Breite der Bretter an, die ihr nehmt. Für die Längen bei meinem Model gilt:
    • 132 cm für Dach und Rückwand
    • 72 cm für Seitenwände
    • 66 cm für Front
  • Holzschrauben
  • Holzschutzlack Natur (Zertifiziert für Spielgeräte)
  • Holzschutzlack Grau (Zertifiziert für Spielgeräte)

Der Umbau:
Es ist eigentlich ganz simpel:

  • Das „Spielhausgestell“ habe ich als erstes mit der wetterfesten Lasur grau gestrichen
  • Bringt danach das Kantholz an der Vorderseite so an, dass es quasi den Türrahmen markiert. Ihr schraubt hier nachher eure Holzlatten fest
  • Nun verkleidet ihr die Seiten des Hauses. Ich habe mit den Kopfenden angefangen und diese von innen an die Kanthölzer geschraubt. Immer fein darauf achten, dass Nut und Feder in einander sind.
  • Danach habe ich die Front und die Rückseite von außen verschraubt.
  • Als letztes folgte das Dach.
  • Nachdem alle Holzlatten angebracht waren, habe ich sie entsprechend meiner Wünsche lackiert. Das hätte man sicher auch im Vorfeld schon machen können.

Das war es auch schon.
Als kleines Highlight habe ich noch eine Türklingel in Form der Glocke angebracht.

Als weitere Produkte in meinem Bildern seht ihr außerdem:

  • Basektballkorb von Ikea (Spänst Kollektion)
  • Trybike zB über kleine Flitzer
  • Way to play Straßen zB über Dreams4Kids
  • Pastellautos der Marke Magni über thismodernlife
  • Puppenhaus von OlliElla gekauft bei Celinas Traumfänger
  • Cap von Van Pauline
  • Fahrzeuge im Sandkasten von Big (Sansibar Kollektion)
  • Holzkiste aus dem Baumarkt; selbst gemalt und beklebt.

Abenteuerland – unser Spielplatz

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Hallo ihr Lieben,

Letzte Woche hatte ich das Motto „Outdoor Woche“ auf Instagram. Ich bin so überwältigt von eurem wahnsinnig lieben Feedback, dass ich beschlossen habe, die Rubrik „Outdoor“ einzuführen. Als aller erstes möchte ich euch den Teil Spielplatz vorstellen, an dem ich selber nur ein bissel gepimpt habe.

Das Spielhaus

Wir haben uns damals für das Spielhaus von Exit Toys entschieden, da es vom Stil sehr gut zu uns passt und nicht zu hoch ist. Der Schlom hat es mit 15 Monaten bekommen. Damit die Helikopter-Muddi in Frieden schlafen gehen konnte, musste das Haus ein kleines Sicherheitsupgrade bekommen.

Hierfür habe ich einfache Kanthölzer aus dem Baumarkt auf die passenden Maße für das Haus zuschneiden lassen, sie lackiert und den Balkon zusätzlich gegen einen Absturz gesichert. Das Haus ist laut Hersteller für Kinder ab 3 Jahre geeignet, daher die zusätzliche Sicherung. Zudem wurden vor das Fenster und oberhalb der Leiter noch Holzlatten im Stil des Hauses angebracht – Sicher ist sicher. Zur besseren Koordination für das Hinsetzen bei der Rutsche, habe ich Griffe  der Firma Fatmoose verwendet.

Zum Wohlfühlen wurden noch Blumenkästen aufgehängt und es zog ein Picknick Tisch der Marke Woodlii bei uns ein (Dieser wurde uns von Jollyroom.de kostenfrei zur Verfügung gestellt). Den Tisch habe ich passend in unseren Farben mit Holzschutzfarbe gestrichen. Bittet achtet bei Farbe darauf, dass diese für Spielgeräte zertifiziert ist.
(Das Bild von Minilearnerswurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt)

Nun ist der Herr begeisterter Hausbesitzer. Nächstes Jahr wird es allerdings noch ein Zweithaus geben müssen – mit Türen und Fenstern zum Öffnen 😉 Für Tipps bin ich gerne offen.

 

Der Wasserlauf 

Als weiteres Element auf dem Spielplatz durfte ein Wasserspiel nicht fehlen. Auch hier überzeugte uns am Ende die Marke Exit mit ihrem Design und der Funktionalität. Es traf sich sehr gut, dass der Osterhase bei Oma und Opa anscheinend dieses Jahr etwas Größeres geplant hatte 😉
An dem „Aqua Flow“ habe ich tatsächlich gar nichts verändert. Der Schlom liebt ihn heiß und innig, öffnet jeden Tag  mehrfach die Schotten, lässt seine Schiffe fahren und pumpt das Wasser wie ein Großer wieder nach oben. Daher von mir und dem Kind eine klare Kaufempfehlung.

Der Sandkasten

Zu guter Letzt darf natürlich auf keinem Spielplatz ein Sandkasten fehlen. Auch diesen haben wir auf Grund des Designs von der Marke Exit gekauft.

Da ich versprochen habe immer ehrlich zu euch zu sein, muss ich an dieser Stelle leider sagen, dass wir von diesem Model sehr enttäuscht waren. Nach 4 Wochen, war sowohl der Deckel, als auch die Sitzumrandung verschimmelt, obwohl der Sandkasten bei gutem Wetter geöffnet/ gelüftet wurde und einen sonnigen Platz hat. Nachdem ein Schreiner der Firma bestätigte, dass es sich nicht, wie von ihnen angenommen, um Flugschimmel handelt und somit auch nicht abgewaschen werden kann, wurden uns zwar Ersatzteile zugeschickt, aber dies hinterließ bei uns einen faden Beigeschmack. Die neu gelieferte Abdeckung habe ich mich bis heute nicht getraut anzubringen, um erneuten Schimmel im Holz zu vermeiden. Vielleicht hatten wir einfach Pech und es hat uns auch nicht abgehalten, weitere Artikel des Herstellers zu kaufen 😉

Auf den Bildern seht ihr noch folgende Produkte:

  • Puppenhaus von OlliElla gekauft bei Celinas Traumfänger
  • Way to Play Straßen (zB bei Dreams4Kids)
  • Pastellautos der Marke Magni gekauft bei thismodernlife
  • Fahrzeuge im Sandkasten von Big (Sansibar Kollektion)
  • Laufrad von Trybike (zB über kleine Flitzer)
  • Basketballkorb von Ikea (Spänst Kollektion)
  • Hüpftier über Amazon
  • Kleines Zelt: Selbergebaut – eigentlich für unsere Hunde…
  • Holzkiste: aus dem Baumarkt; selber bemalt und beklebt

Als weitere Beiträge werden noch die Anleitung für unsere Garage und die Schaukel folgen.

Macht’s euch fein und bis ganz bald.

DIY – Wandregale

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Hallo ihr Lieben,

heute habe ich etwas ganz Simples, aber absolut Praktisches für euch!‘
Wir haben grundsätzlich Platzmangel beim Bett. denn es müssen Tonies, Kuscheltiere, Nachtlichter, Spieluhren und so weiter untergebracht werden. Da ich keine Nachttische stehen haben wollte und meine Kinder sich „selber bedienen“ können sollen, brauchte ich Regale. Wieder das übliche Problemchen: alles was mir gefiel, war außerhalb meiner Preisklasse. Also musste ich wieder selber ran 🙂

Material:

  • weiße MDF Platte (Rückwand – bei mir 90cm*45cm und 70cm*45cm)
  • Holzzuschnitte für die Regalböden (Dicke mind. 1 cm) mit der Länge nach Wunsch
  • Leim
  • Holznägel
  • Holzkugeln
  • Paketband
  • Hammer
  • Bohrmaschine

Der Bau:

  • Leimt eure Holzbretter für die Regalböden entsprechend eurer Vorstellung aneinander und lasst sie trocknen
  • Leimt die Regelböden an die Rückwand und lasst es wieder trocknen. Sobald der Leim trocken ist, nagelt von hinten mittels Holznägel die Böden fest. Dies dient der besseren Stabilität. Wichtig: messt vorher genau aus, wo eure Regelböden sind ;-), sonst schauen am Ende noch die Nägel vorne raus.
  • Schleift alle Kanten rund! Grade, wenn die Regale am Bett angebracht werden, sollten keine spitzen Kanten oder Ecken mehr vorhanden sein.
  • Wer Lust hat, kann noch Holzkugeln mit Paketband befestigen, so dass etwas aufgehängt werden kann. dafür mit einem kleinen Holzbohrer Löcher in die Rückwand bohren und das Paketband hinten verknoten.

So wohnt der Schlom

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Hallo ihr Lieben,

für alle, die kein Insta haben, oder sich einfach einmal so einen Überblick über das Reich unseres „Großen“ machen wollen, gibt es hier ein paar Bilder.

Die Spielecke:

Der „Basteltisch“:

Das Nachtlager:

So wohnt 2.0

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Hallo ihr Lieben,

für alle, die kein Insta haben, oder sich einfach einmal so einen Überblick über das Reich unseres „Kleinen“ machen wollen, gibt es hier ein paar Bilder.

Die An- und Umkleide:

Das Nachtlager

Spiel und Spaß:

DIY – Aufsatz Hausbett

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Hallo ihr Lieben,

viele von euch kennen noch unsere Bärenburg. Ihr müsst jetzt ganz stark sein: es gibt sie nicht mehr. Der Schlom liebt es kuschelig und „höhlig“. Daher habe ich ihm aus dem Holz der Burg kurzerhand ein Haus gebaut.

   

Große Schande über mein Haupt: Ich habe keine Bilder vom Bau, da es eine spontane Idee war. Aber es ist wirklich simpel:

Material:

  • Holzbetter (siehe Anleitung der Bärenburg)
  • Rückwand (siehe Anleitung der Bärenburg)
  • schwarze Farbe
  • Holzschrauben (ruhig 8-10 cm lang)
  • Leim
  • Washi-Tape
  • Stichsäge (mit Gehrungsschnitt)
  • Schleifpapier/ Schleifmaschine

Der Aufbau:

  • Messt die Maße eures Bettes aus. Wichtig sind die Breite und die Höhe des Kopfteils. Bei uns waren es 78 cm in der Breite und eine mind. Höhe der späteren Hausseiten von 61 cm. Mit diesen Maßen rechnet euch die Länge der Dachseiten aus. Dafür gibt es einfache Rechner im Internet, die euch ein Dreieck berechnen. Ihr braucht nur die Länge der Grundseite (Breite des Bettteils) und die Winkel (45° jeweils an der Grundseite und 90° im Giebel) eintragen. Wenn ihr die Länge der Dachseiten errechnet habt, dann denkt bitte daran, dass eine Dachseite um die Dicke eurer Bretter addiert werden muss (diese Seite überlappt im Giebel). Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Hier mein Beispiel:
    • Grundseite (Breite des Bettes): 78 cm
    • Berechnete Länge der Dachseiten: 55cm
    • Dicke der Bretter: 1,8 cm –> also muss eine Dachseite 57 cm haben (mit etwas Puffer)
  • Nun zeichnet ihr die Maße auf euren Brettern an. Ihr habt am Ende insgesamt 4 Bretter:
    • 2* Höhe der Hausseiten (bei mir 61 cm)
    • 2* Dachseiten (bei mir 55cm und 57 cm)
  • Und schon könnt ihr alles zusägen. Die Hausseiten einfach mit einer ruhigen Hand entsprechend absägen. Die beiden Dachseiten im 45° Winkel (Gehrungsschnitt) an einer Seite absägen.
  • Anschließend habe ich alle Kanten mit einer Schleifmaschine abgeschliffen, so dass keine Splitter oder scharfe Kanten mehr da waren.
  • Jetzt empfiehlt es sich zunächst den Giebel im 90° Winkel zusammen zuschrauben. Denkt daran, dass euer längeres Brett überlappt. (Wer nochmal schauen mag, wie ich einen Giebel baue, der findet hier die Anleitung vom Hausschreibtisch). In diesem Fall habe ich die Bretter zunächst entsprechend verleimt, kurz antrocknen lassen und anschließend noch mit 3 Schrauben fixiert.
  • Nun baut ihr eure Hausseiten an die 45° Winkel des Giebels an. Ich empfehle ein Geodreieck, damit nicht alles krumm und schief wird. Auch hier habe ich zunächst geleimt und anschließend mit je 3 Schrauben pro Seite alles fixiert. (Detailbilder findet ihr wieder beim Hausschreibtisch – ist ja das gleiche in Grün 😉 )
  • Jetzt legt ihr euer Haus auf eine Spanplatte für die Rückwand und zeichnet es einfach auf. Dann könnt ihr ganz entspannt alles zusägen. Die Rückwand würde ich ebenfalls nach dem sägen abschleifen und (sofern gewünscht) streichen.
  • Jetzt nur noch das Häuschen umdrehen und die Rückwand festnageln. Wer mag kann die Kanten noch mit Waschi-Tape verschönern. FERTIG.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Werkeln.

Wandgestaltung Spielecke

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Hallo ihr Lieben,

heute komme ich mal mit keinem DIY Projekt oder Hack um die Ecke. Heute möchte ich euch einfach nur zeigen, wie ihr mit ein paar simplen Pinselstrichen die Spielecke eurer Kleinen etwas aufpimpen könnt.

Unser Schlom hat eine Vorliebe für Häuser. Daher wollte ich ihm ein solches an die Wand zaubern. Farblich habe ich mich für ein rauchiges grau-blau entschieden.

Material:

  • Farbe (je nach qm) hier 2,5 Liter
  • Malerkreppband
  • etwas weiße Wandfarbe (wenn weiß eure Originalwandfarbe ist)
  • Pinsel, Rolle
  • Wasserwaage

Los gehts:

  • Als erstes wird die Form des Hauses angeklebt. Mein Dach ist asymmetrisch, weil ich das für ein Kinderzimmer ganz witzig fand. Wenn ihr Fenster oder Türen haben wollt, dann klebt sie am besten gleich mit ab. Hierbei empfiehlt sich eine Wasserwaage, so dass alles schön grade wird.
       
  • Dann pinselt einmal mit weißer Farbe (bzw. eurer Grundtonwandfarbe) die Kanten des Malerkrepps nach. Nachdem dies getrocknet ist, könnt ihr auch schon los streichen. Meist braucht man zwei Anstriche. Das Krepp würde ich im leicht feuchten Zustand nach dem zweiten Anstrich abziehen.
       
  • Nun ist euer Haus fertig. Wenn ihr noch etwas pimpen wollt, dann steht euch die Welt der Ideen offen. Bei uns gab es eine Lichterkette als Randbeleuchtung und Tiere (zugeschnitten aus Postern), die aus den Fenstern schauen.

       

 

DIY Plantbox

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein Projekt aus dem Bereich Interior vorstellen.
Schon länger träumte ich von einer Plantbox. Leider fand ich entweder keine in meiner Preisklasse oder sie sagten mir optisch nicht zu. Daher habe ich nun kurzerhand eine selber gebaut.

Material:

  • 4 Hairpin Legs Höhe 45 cm (ebay) ca 22€
  • Holzzuschnitte Pappel (Baumarkt) ca. 8€
    • 2x 80cm*20cm (Dicke 1,0 cm)
    • 2x 20cm*20cm (Dicke 1,0 cm)
    • 1x 78cm*20cm (Dicke 1,6 cm)
  • Leim
  • Schrauben 2,5 cm lang

Kosten insgesamt: 30€

Der Aufbau:

  1. Zusammenleimen der Holzzuschnitte:
    Bodenplatte (78 cm) an den vier Kanten mit Leim versehen. Zunächst eine längliche Seite (80 cm) an die Bodenplatte ansetzen und so ausreichten, dass nach jedem Ende 1 cm Platz ist; Seite fixieren, so dass sie nicht mehr umfallen kann. Dann die beiden kurzen Seitenteile (20 cm) ebenfalls an den Kanten mit Leim einstreichen, ansetzen, wiederum fixieren. Zu guter Letzt die zweite längliche Seite (80 cm) anlegen. Die Seitenteile umschließen nun die Bodenplatte, so dass diese bei frontaler Betrachtung nicht mehr Sichtbar ist. Leim trocknen lassen, am besten Holzspanner anbringen, so dass nichts verrutscht.
  2. Füße anschrauben:
    Nach dem Trocknen die entstandene „Kiste“ umdrehen, so dass ihr die Bodenplatte oben liegen habt. Die 4 Hairpin Legs an den 4 Ecken ausrichten und mit den Schrauben befestigen.
  3. Dekorieren und freuen:
    Nun sit die auch schon fertig. Einfach wie gewünscht aufstellen und dekorieren.
    Tipp: solltet ihr nicht nur Blumentöpfe reinstellen wollen, sondern zB auch kleinere Dekoelemente, dann empfiehlt es sich noch eine Holzplatte zB in 10 cm Höhe) anzubringen.

 


Viel Spaß beim Werkeln.